NFL: Blockbuster-Trade? Mögliche Landing Spots für Cooper Kupp
NFL: Blockbuster-Trade? Mögliche Landing Spots für Cooper Kupp
Die Los Angeles Rams wollen Cooper Kupp loswerden. Das bestätigte der Wide Receiver in den sozialen Medien. Nun brodelt automatisch die Gerüchteküche, wo es den 31-Jährigen hinziehen könnte. Möglichkeiten gibt es einige. ran nennt sie.
Der Stand: Das ist Kupps Vertrag
2025 soll er 20 Millionen US-Dollar und 2026 19,85 Millionen US-Dollar verdienen. Kupps Gehalt für 2025 setzt sich aus einem im März fälligen Kader-Bonus von 7,5 Millionen US-Dollar und seinem Grundgehalt von 12,5 Millionen US-Dollar zusammen. Sein Kader-Bonus ist vollständig garantiert. Sein Cap Hit liegt bei rund 30 Millionen US-Dollar. Eine Menge Holz. Aber es gibt ja Möglichkeiten, Verträge neu zu strukturieren. Auch ein Cut durch die Rams ist eine Option.
Pittsburgh Steelers
Im Grunde käme dieser Wechsel sogar ein Jahr zu spät, denn die Steelers benötigten bereits vor der Saison 2024 einen Receiver neben George Pickens. Damit das Team 2025 nach einer verheißungsvollen, aber am Ende enttäuschenden Saison die nächsten Schritte gehen kann, wäre ein routinierter Passempfänger wie Kupp der passende Fit.
Pittsburgh Steelers
Vor allem dann, wenn es zu einer Trennung von Pickens kommen sollte, denn die steht im Raum. Der 23-Jährige besitzt zwar zweifelsohne jede Menge Talent, sein bisweilen divenhaftes Verhalten soll den Steelers aber auch Kopfzerbrechen bereiten.
Cincinnati Bengals
Wie es aussieht, wird Top-Receiver Tee Higgins die Free Agency testen und nicht zu den Bengals zurückkehren. Das Team könnte die Lücke, die der 26-Jährige zweifelllos hinterlässt, problemlos mit Kupp füllen. Und schon hätte man mit ihm und Ja’Marr Chase erneut ein schlagkräftiges Duo auf der Position.
Cincinnati Bengals
Für Kupp dürften die Bengals wiederum ein attraktives Ziel sein, da er dort mit einem jungen Top-Quarterback bei einem Team zusammenspielen kann, das mit Joe Burrow als Anführer automatisch Super-Bowl-Ambitionen hat. Bei diversen US-Medien stehen die Bengals als möglicher Landing Spot weit oben auf der Liste.
New England Patriots
Mal wieder ein Neuanfang in Foxborough. Mike Vrabel kehrt als Trainer zu seinem früheren Team zurück, und die Hoffnung ist, dass man rund um die Patriots nach sportlich desaströsen Jahren zumindest mal wieder ein bisschen von früheren Erfolgen träumen kann. Auch wenn das wahrscheinlich noch ein weiter Weg ist.
New England Patriots
Einer der Hoffnungsträger neben dem Coach ist Quarterback Drake Maye, der in seiner Rookie-Saison gezeigt hat, dass er die Erwartungen erfüllen kann. Dass er dafür die richtigen Anspielstationen benötigt, ist klar. Kupp wäre für einen jungen Spielmacher der ideale Teamkollege, nicht nur aufgrund seiner Fähigkeiten, sondern auch aufgrund der Erfahrung.
Buffalo Bills
Eine Franchise, die mal wieder so kurz vor dem Super Bowl gescheitert ist, sollte etwas machen. Irgendwas, das den minimalen Unterschied zu den Kansas City Chiefs noch einmal zusätzlich mindert. Kupp könnte einen ordentlichen Receiver-Raum noch einmal zusätzlich qualitativ aufwerten. Zudem wird Amari Cooper zum Free Agent.
Buffalo Bills
Nein, die Offense war nicht das Hauptproblem, weil die Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern verteilt wurden. Doch womöglich ist ein echter Nummer-1-Receiver ein Puzzleteil, das für den nächsten Schritt noch fehlt. Josh Allen wird sicher nicht 'nein' sagen. Und Kupp, der weiter um den Titel spielen will, wohl auch nicht.
Dallas Cowboys
Jerry Jones hat die Jagd nach dem nächsten Super-Bowl-Sieg nicht aufgegeben, auch wenn seit gut 30 Jahren immer etwas dazwischenkommt. Klar wurde auch ihm: Für 2025 muss sich etwas ändern, weshalb sich jetzt Brian Schottenheimer, Defensive Coordinator Matt Eberflus und Offensive Coordinator Klayton Adams um das Erreichen des Ziels des Cowboys-Besitzers kümmern.
Dallas Cowboys
Da sich Brandin Cooks wohl in der Free Agency nach einem neuen Team umschauen wird, bliebe aktuell nur CeeDee Lamb als erfahrener und qualitativ hochwertiger Receiver. Ob Jones aber tatsächlich in den 31-Jährige investiert, ist fraglich. Denn die Cowboys wollen zwar den Titel, doch es hat Gründe, warum immer was dazwischenkommt.
Denver Broncos
Bei den Broncos lief es 2024 deutlich besser als erwartet, weil sich Quarterback Bo Nix gut entwickelt hat und das Team überraschend in die Playoffs führte. Ein logischer Move wäre es nun, die Offensive um Nix und Receiver Courtland Sutton weiter zu verstärken. So könnte auch die weitere Entwicklung des Spielmachers beschleunigt werden.
Washington Commanders
Auch die Washington Commanders waren in dieser Saison nah dran am großen Wurf. Erst im Championship Game gegen die Philadelphia Eagles war Schluss. Der tiefe Playoff-Lauf kam überraschend, nachdem man mit Head Coach Dan Quinn einen Umbruch angegangen ist.
Washington Commanders
Das lag auch an Quarterback Jayden Daniels, der eine unglaubliche Rookie-Saison abgeliefert hat. Er hat in Terry McLaurin einen unumstrittenen Nummer-1-Receiver. Dahinter hat sich allerdings niemand groß aufgedrängt. Jemand wie Kupp wäre eine starke Ergänzung.
Los Angeles Chargers
Ein bisschen Win-Win gefällig? Kupp hat in seinem Post klargemacht, dass er den Trade nicht gut heißt und er gerne seine Karriere in Los Angeles beendet hätte. Kein Problem: Ein Wechsel innerhalb der Stadt zu den Chargers würde das möglich machen. Er müsste nicht einmal in einem anderen Stadion spielen.
Los Angeles Chargers
Die Chargers können eine Verstärkung auf der Receiver-Position gut gebrauchen. 2024 reichte es im ersten Jahr unter Jim Harbaugh trotz des Umbruchs für die Playoffs. Mit Kupp bekäme man neben Ladd McConkey zusätzliche Qualität, um in der Offense noch einen Schritt zu machen.