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Wolfsburgs Geschäftsführer Schmadtke zur Bundesliga: "Gesamtbetrieb an sich gesund"

  • Aktualisiert: 01.05.2020
  • 09:42 Uhr
  • SID
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© FIROFIROSID

Jörg Schmadtke, Geschäftsführer des VfL Wolfsburg, hat vor überzogener Kritik an der aktuellen wirtschaftlichen Situation in der Bundesliga gewarnt. Zugleich sollte die Liga aber Schlüsse aus der Lage ziehen.

Wolfsburg - Jörg Schmadtke, Sport-Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg, hat vor überzogener Kritik an der aktuellen wirtschaftlichen Situation in der Fußball-Bundesliga gewarnt. "Man muss natürlich sagen, dass der Gesamtbetrieb an sich schon gesund ist. Wir sind in einem wirklich harten Wettbewerb, da ist es für den einen oder anderen ein bisschen schwierig, sich ein Polster anzufressen", sagte der 56-Jährige im "Sky"-Interview.

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Schmadtke sieht schwarzen Peter nicht allein bei Beratern

Dennoch, so Schmadtke weiter, müssen man in Zeiten der Pandemie auch Fragen stellen: "Es gibt schon ein paar Themen, über die wir uns ernsthaft Gedanken machen könnten und sollten. Ich finde, das ist legitim."

Am Beispiel der häufig geäußerten Kritik an Spielerberatern zeige sich aber auch, wie schwierig es für die Klubs sei, eine einheitliche Linie zu finden. "Wir haben es in den letzten 20 Jahren nicht in den Griff bekommen. Daran sind nicht nur die Berater schuld. Da haben wir uns auch ins eigene Fleisch geschnitten, weil wir bestimmten Dingen nicht Einhalt geboten haben", sagte Schmadtke.

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