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Real Madrid

Champions League: Antonio Rüdiger und Kylian Mbappe kassieren Strafe von der UEFA

  • Aktualisiert: 04.04.2025
  • 17:32 Uhr
  • SID

Die Wellen schlugen hoch nach dem Elfmeterschießen zwischen Atletico und Real Madrid in der Champions League. Jetzt kam das UEFA-Urteil zu den Vorkommnissen von Mitte März.

Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger und drei seiner Kollegen von Real Madrid sind nach ihrem provokanten Jubel in der Champions League glimpflich davongekommen.

Rüdiger und Stürmerstar Kylian Mbappé wurden von der UEFA jeweils für eine Partie auf Bewährung gesperrt und können somit im Viertelfinal-Hinspiel beim FC Arsenal am 8. April (ab 21 Uhr im Liveticker) auflaufen. Daniel Ceballos muss "nur" eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro zahlen, Vinicius Junior blieb ohne jede Strafe.

Die Bewährungsstrafe für Rüdiger und Mbappé gilt für ein Jahr. Beide müssen zudem ebenfalls eine Geldstrafe zahlen - Rüdiger 40.000 Euro, Mbappé 30.000.

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Real Madrid: Spieler für "unangemessenes Verhalten" bestraft

Rüdiger, Mbappé und Ceballos wurden laut UEFA-Urteil für "unangemessenes Verhalten" bestraft. Details nannte der Verband erneut nicht.

Der fragliche Vorfall habe sich beim Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen Atlético Madrid und Real am 12. März (2:4 i.E.) zugetragen.

Spanische Medien hatten berichtet, dass der provokante Jubel der Spieler gegenüber Atlético-Fans im Fokus gestanden habe. Rüdiger etwa hatte mit einer Halsabschneider-Geste provoziert, Vinicius seine Jacke auf den Rasen gelegt und demonstrativ auf das Real-Wappen gedeutet.

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