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Zurück in Österreichs Fußball-Bundesliga

Martin Hintereggers Comeback im Profi-Fußball ist perfekt

  • Aktualisiert: 25.11.2024
  • 12:31 Uhr
  • ran.de

Martin Hinteregger ist zurück im Profi-Fußball. Den 32-Jährigen zieht es in die österreichische Fußball-Bundesliga.

Bei Eintracht Frankfurt war Martin Hinteregger Publikumsliebling. Doch dann beendete der Verteidiger seine Karriere. Nun feiert der Österreicher seine Rückkehr in den Profi-Bereich.

Was die österreichische "Kronen Zeitung" berichtete, ist nun offiziell: Hinteregger schließt sich Austria Klagenfurt an. Wie der Verein bekannt gab, unterschreibt der Innenverteidiger bis 2026.

In der Tabelle der österreichischen Bundesliga belegt das von Peter Pacult trainierte Team derzeit den neunten Platz. Der in Kärnten geborene Hinteregger spielt in Klagenfurt praktisch in seiner Heimat, zuletzt war er unterklassig für die SGA Sirnitz aktiv.

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Klagenfurts Geschäftsführer Sport Günther Gorenzel sagte im Zuge der Verpflichtung: "Martin Hinteregger hat einen ungewöhnlichen Karriereweg genommen, nach extrem erfolgreichen Jahren bei Eintracht Frankfurt wohl auf dem persönlichen Höhepunkt den Entschluss gefasst, eine Pause einzulegen. Wir standen regelmäßig in Kontakt, sind in dieser Zeit offen und ehrlich miteinander umgegangen."

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Klagenfurt-Geschäftsführer über Hinteregger: "Gewinn für unseren Verein"

Er führte weiter aus: "Er hat wieder Feuer gefangen, die Motivation und der Ehrgeiz sind zurück. Wir freuen uns darüber, dass er seine Klasse und Erfahrung bei der Austria einbringen wird und sind davon überzeugt, dass er in jeder Hinsicht einen Gewinn für unseren Verein darstellt."

"Hinti" hatte im Sommer 2022 seine Karriere bei Eintracht Frankfurt überraschend beendet, nachdem er mit den Hessen die Europa League gewonnen hatte.

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Internationale Transfergerüchte: Neymar Jr. plant seine Europa-Rückkehr

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<strong>Neymar (FC Santos)</strong><br>Gerade einmal wenige Wochen ist Neymar wieder zurück bei seinem Jugendklub FC Santos. Angeblich plant er jedoch bereits eine Rückkehr nach Europa. Wie "SER Catalunya" berichtet, will Neymar zurück zum FC Barcelona. Dorthin war er 2013 für seine ersten europäischen Schritte gewechselt, bis 2017 erlebte er dort die erfolgreichste Zeit seiner Karriere.
© Fotoarena

Neymar (FC Santos)
Gerade einmal wenige Wochen ist Neymar wieder zurück bei seinem Jugendklub FC Santos. Angeblich plant er jedoch bereits eine Rückkehr nach Europa. Wie "SER Catalunya" berichtet, will Neymar zurück zum FC Barcelona. Dorthin war er 2013 für seine ersten europäischen Schritte gewechselt, bis 2017 erlebte er dort die erfolgreichste Zeit seiner Karriere.

<strong>Alexander Isak (Newcastle United)</strong><br>Laut der spanischen Sportzeitung "Mundo Deportivo" schaut sich der FC Barcelona weiterhin nach einem Star-Transfer für die Offensive um. Ein möglicher Name ist dabei der Ex-Dortmunder Alexander Isak. In Newcastle hat der Schwede noch Vertrag bis 2028, das hybride Profil aus Flügelspieler und Neuner erfüllt Isak nicht vollends. Vielleicht entscheiden sich die Katalanen für einen anderen Kandidaten ...
© Offside Sports Photography

Alexander Isak (Newcastle United)
Laut der spanischen Sportzeitung "Mundo Deportivo" schaut sich der FC Barcelona weiterhin nach einem Star-Transfer für die Offensive um. Ein möglicher Name ist dabei der Ex-Dortmunder Alexander Isak. In Newcastle hat der Schwede noch Vertrag bis 2028, das hybride Profil aus Flügelspieler und Neuner erfüllt Isak nicht vollends. Vielleicht entscheiden sich die Katalanen für einen anderen Kandidaten ...

<strong>Luis Diaz (FC Liverpool)</strong><br>Denn Luis Diaz entspricht diesem Profil sehr. In Liverpool kommt er häufig auf dem linken Flügel zum Einsatz, besetzt allerdings auch regelmäßig die zentrale Rolle in der offensiven Reihe. Diaz steht noch bis 2027 in England unter Vertrag und eine Verlängerung scheint zu stocken. Auch hat der Kolumbianer bereits öffentlich gesagt, dass er Fan des Klubs aus Katalonien ist ...
© Pro Sports Images

Luis Diaz (FC Liverpool)
Denn Luis Diaz entspricht diesem Profil sehr. In Liverpool kommt er häufig auf dem linken Flügel zum Einsatz, besetzt allerdings auch regelmäßig die zentrale Rolle in der offensiven Reihe. Diaz steht noch bis 2027 in England unter Vertrag und eine Verlängerung scheint zu stocken. Auch hat der Kolumbianer bereits öffentlich gesagt, dass er Fan des Klubs aus Katalonien ist ...

<strong>Rafael Leao (AC Mailand)</strong><br>Ein weiterer Kandidat ist der Portugiese Rafael Leao von der AC Mailand. Er wäre wie Diaz die flexible Lösung für Linksaußen und das Zentrum. Sein Vertrag in Italien läuft bis 2028, bisher soll er nicht als Priorität für Barca angesehen werden. Sollten die Mailänder allerdings die Qualifikation zur Champions League verpassen, rechnet sich der von Hansi Flick trainierte Klub durchaus Chancen aus, diese aufgehende Lücke für eine Verpflichtung zu nutzen.
© Fotoagenzia

Rafael Leao (AC Mailand)
Ein weiterer Kandidat ist der Portugiese Rafael Leao von der AC Mailand. Er wäre wie Diaz die flexible Lösung für Linksaußen und das Zentrum. Sein Vertrag in Italien läuft bis 2028, bisher soll er nicht als Priorität für Barca angesehen werden. Sollten die Mailänder allerdings die Qualifikation zur Champions League verpassen, rechnet sich der von Hansi Flick trainierte Klub durchaus Chancen aus, diese aufgehende Lücke für eine Verpflichtung zu nutzen.

<strong>Benjamin Sesko (RB Leipzig)</strong><br>Wie die "SportBild" berichtet, sucht Real Madrid weiter nach einem treffsicheren Mittelstürmer, einer echten Nummer neun. Fündig sind die Madrilenen offenbar in Leipzig geworden. Benjamin Sesko verlängerte seinen Vertrag zwar erst kürzlich, dennoch soll ein Wechsel nach Madrid möglich sein, wenn der Preis stimmt. Bis zu 100 Millionen Euro soll Madrid bereit sein zu zahlen.
© ZUMA Press Wire

Benjamin Sesko (RB Leipzig)
Wie die "SportBild" berichtet, sucht Real Madrid weiter nach einem treffsicheren Mittelstürmer, einer echten Nummer neun. Fündig sind die Madrilenen offenbar in Leipzig geworden. Benjamin Sesko verlängerte seinen Vertrag zwar erst kürzlich, dennoch soll ein Wechsel nach Madrid möglich sein, wenn der Preis stimmt. Bis zu 100 Millionen Euro soll Madrid bereit sein zu zahlen.

<strong>Erling Haaland (Manchester City)</strong><br>Stürmerstar Haaland hat erst im Januar seinen Vertrag bei den "Citizens" bis 2034 verlängert. Offenbar hat sich der Norweger aber eine Hintertür in seinen Renten-Deal einbauen lassen. Wie "El Nacional" berichtet, verfügt der 24-Jährige über die Option, ManCity bereits im Sommer zu verlassen, sollte der Klub die Qualifikation für die Champions League verpassen. In der Premier League liegt man nach 24 Spieltagen mit 41 Punkten nur auf Platz fünf ...
© 2025 Getty Images

Erling Haaland (Manchester City)
Stürmerstar Haaland hat erst im Januar seinen Vertrag bei den "Citizens" bis 2034 verlängert. Offenbar hat sich der Norweger aber eine Hintertür in seinen Renten-Deal einbauen lassen. Wie "El Nacional" berichtet, verfügt der 24-Jährige über die Option, ManCity bereits im Sommer zu verlassen, sollte der Klub die Qualifikation für die Champions League verpassen. In der Premier League liegt man nach 24 Spieltagen mit 41 Punkten nur auf Platz fünf ...

<strong>Erling Haaland (Manchester City)</strong><br>Doch damit nicht genug. Offenbar soll es noch weitere Klauseln in Haalands Vertrag geben. Zuletzt hieß es, dass er vorzeitig wechseln könnte, wenn ein passendes Angebot von Real Madrid, Paris Saint-Germain und FC Barcelona eingehen sollte. Transferexperte Fabrizio Romano nennt 2029 zudem als möglichen vorzeitigen Wechselzeitpunkt. Über konkreten Zahlen für die Ausstiegsklausel(n) ist jedoch nichts bekannt.
© 2025 Getty Images

Erling Haaland (Manchester City)
Doch damit nicht genug. Offenbar soll es noch weitere Klauseln in Haalands Vertrag geben. Zuletzt hieß es, dass er vorzeitig wechseln könnte, wenn ein passendes Angebot von Real Madrid, Paris Saint-Germain und FC Barcelona eingehen sollte. Transferexperte Fabrizio Romano nennt 2029 zudem als möglichen vorzeitigen Wechselzeitpunkt. Über konkreten Zahlen für die Ausstiegsklausel(n) ist jedoch nichts bekannt.

<strong>Neymar (FC Santos)</strong><br>Das Ende einer kurzen (und unglücklichen) Ehe! Neymar und Al-Hilal haben sich auf eine beidseitige Vertragsauflösung geeinigt. Das gab der Verein auf "X" bekannt. Der Brasilianer riss sich kurz nach seiner Ankunft beim Verein 2023 das Kreuzband und bestritt lediglich sieben Spiele für den Saudi-Club. Das nächste Team des 32-Jährigen steht bereits fest ...
© Getty Images

Neymar (FC Santos)
Das Ende einer kurzen (und unglücklichen) Ehe! Neymar und Al-Hilal haben sich auf eine beidseitige Vertragsauflösung geeinigt. Das gab der Verein auf "X" bekannt. Der Brasilianer riss sich kurz nach seiner Ankunft beim Verein 2023 das Kreuzband und bestritt lediglich sieben Spiele für den Saudi-Club. Das nächste Team des 32-Jährigen steht bereits fest ...

<strong>Neymar (FC Santos)</strong><br>... denn der brasilianische Superstar ist zu seinem Ex-Team zurückgekehrt. kehren. Tausende Fans begrüßten ihn mit Pyros und Gesängen bei seiner emotionalen Ankunft. Bei Santos spielte der Stürmer schon in der Jugend, 2013 verließ er seinen Heimatklub dann.
© Getty Images

Neymar (FC Santos)
... denn der brasilianische Superstar ist zu seinem Ex-Team zurückgekehrt. kehren. Tausende Fans begrüßten ihn mit Pyros und Gesängen bei seiner emotionalen Ankunft. Bei Santos spielte der Stürmer schon in der Jugend, 2013 verließ er seinen Heimatklub dann.

<strong>Neymar (FC Santos)</strong><br>Durch den Abgang von Neymar ist bei Al-Hilal Platz für einen weiteren Superstar geworden. Der Verein hat wohl gleich drei mögliche Transferziele auf dem Zettel, die Neymar ersetzen könnten ...
© imago

Neymar (FC Santos)
Durch den Abgang von Neymar ist bei Al-Hilal Platz für einen weiteren Superstar geworden. Der Verein hat wohl gleich drei mögliche Transferziele auf dem Zettel, die Neymar ersetzen könnten ...

<strong>Vinicius Jr. (Real Madrid)</strong><br>Es wäre eine Transfersensation! Vinicius Jr. ist zwar bis 2027 an Real Madrid gebunden, doch die Saudis machen keinen Hehl daraus, dass sie Vini Jr. in ihr Königreich locken wollen. "Wir haben keine Träume, es ist eine Frage der Zeit und der Verhandlungen", sagte&nbsp;Omar Mugharbel, der CEO der Saudi Pro League, der "Marca". Im Raum steht eine Ablöse von bis zu 500 Millionen Euro, das mögliche Gehalt soll über fünf Jahre bei insgesamt einer Milliarde Euro liegen.
© imago

Vinicius Jr. (Real Madrid)
Es wäre eine Transfersensation! Vinicius Jr. ist zwar bis 2027 an Real Madrid gebunden, doch die Saudis machen keinen Hehl daraus, dass sie Vini Jr. in ihr Königreich locken wollen. "Wir haben keine Träume, es ist eine Frage der Zeit und der Verhandlungen", sagte Omar Mugharbel, der CEO der Saudi Pro League, der "Marca". Im Raum steht eine Ablöse von bis zu 500 Millionen Euro, das mögliche Gehalt soll über fünf Jahre bei insgesamt einer Milliarde Euro liegen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Der zweite Kandidat soll laut "Marca" Mo Salah sein. Der Vertrag des Superstars läuft zum Saisonende bei Liverpool aus, außerdem baggern die Saudis schon seit Monaten am Ägypter. Am Wochenende geriet der 32-Jährige in die Kritik, nachdem er als einer von wenigen Spielern den 2:0-Sieg in Brentford nicht mit den Fans feierte. Der Vorwurf: Er ist in Gedanken schon in Saudi-Arabien. Bei Al-Hilal könnte der Angreifer offenbar rund 100 Millionen Euro jährlich verdienen.
© imago

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Der zweite Kandidat soll laut "Marca" Mo Salah sein. Der Vertrag des Superstars läuft zum Saisonende bei Liverpool aus, außerdem baggern die Saudis schon seit Monaten am Ägypter. Am Wochenende geriet der 32-Jährige in die Kritik, nachdem er als einer von wenigen Spielern den 2:0-Sieg in Brentford nicht mit den Fans feierte. Der Vorwurf: Er ist in Gedanken schon in Saudi-Arabien. Bei Al-Hilal könnte der Angreifer offenbar rund 100 Millionen Euro jährlich verdienen.

<strong>Rodrygo (Real Madrid)</strong><br>Klappt es nicht mit der Wunschlösung Vinicius Jr., könnte Al Hilal dennoch bei Real Madrid zuschlagen. Wie "TV Dello Sport" berichtet, wären die Saudis auch an Rodrygo interessiert. Der 24-Jährige hat allerdings noch einen Vertrag bis 2028, bei einem Transfer würde sich Real fürstlich entlohnen lassen. Aber Geld spielt in Saudi-Arabien bekanntlich keine Rolle.
© imago

Rodrygo (Real Madrid)
Klappt es nicht mit der Wunschlösung Vinicius Jr., könnte Al Hilal dennoch bei Real Madrid zuschlagen. Wie "TV Dello Sport" berichtet, wären die Saudis auch an Rodrygo interessiert. Der 24-Jährige hat allerdings noch einen Vertrag bis 2028, bei einem Transfer würde sich Real fürstlich entlohnen lassen. Aber Geld spielt in Saudi-Arabien bekanntlich keine Rolle.

<strong>Trent Alexander-Arnold (FC Liverpool)</strong><br>Erneute Rolle rückwärts bei Trent Alexander-Arnold? Eigentlich soll Liverpool ein Angebot für den 26-Jährigen bereits abgelehnt haben. Dieser wollte die Saison bei seinem Herzensklub zu Ende spielen und ein weiteres Mal die englische Meisterschaft feiern. Jetzt berichtet die "Marca" aber, die "Königlichen" hätten den Reds und auch dem Spieler ein verbessertes Angebot vorgelegt ...
© News Images

Trent Alexander-Arnold (FC Liverpool)
Erneute Rolle rückwärts bei Trent Alexander-Arnold? Eigentlich soll Liverpool ein Angebot für den 26-Jährigen bereits abgelehnt haben. Dieser wollte die Saison bei seinem Herzensklub zu Ende spielen und ein weiteres Mal die englische Meisterschaft feiern. Jetzt berichtet die "Marca" aber, die "Königlichen" hätten den Reds und auch dem Spieler ein verbessertes Angebot vorgelegt ...

<strong>Trent Alexander-Arnold (FC Liverpool)</strong><br>Zuvor hatte Liverpool wohl das Gehalt der Madrilenen bei einer Verlängerung Alexander-Arnolds überbieten wollen. Im Gespräch waren laut "Marca" 94 Millionen Euro für vier Jahre in England. Zurzeit ist nicht bekannt, um wie viel diese Zahl von den "Königlichen" nach oben geschraubt wurde und wie der Spieler selbst reagiert ...
© News Images

Trent Alexander-Arnold (FC Liverpool)
Zuvor hatte Liverpool wohl das Gehalt der Madrilenen bei einer Verlängerung Alexander-Arnolds überbieten wollen. Im Gespräch waren laut "Marca" 94 Millionen Euro für vier Jahre in England. Zurzeit ist nicht bekannt, um wie viel diese Zahl von den "Königlichen" nach oben geschraubt wurde und wie der Spieler selbst reagiert ...

Für Österreich bestritt der Innenverteidiger 67 Länderspiele und nahm an zwei Europameisterschaften teil. Mit RB Salzburg gewann er dreimal die Meisterschaft in seinem Heimatland.

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