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Rugby-EM: Belgien schockt favorisierte Portugiesen
- Veröffentlicht: 03.02.2024
- 22:10 Uhr
- ran.de
Die Rugby-EM 2024 hat begonnen. Gleich am ersten Spieltag gab es eine große Überraschung und einen Schock für Mitfavorit Portugal.
Etwas mehr als drei Monate nach dem Ende der Weltmeisterschaft wird es für die europäischen Rugby-Nationalmannschaften wieder ernst.
Während die Top-Nationen England, Schottland, Wales, Irland, Frankreich und Italien bei den Six Nations ihren Sieger suchen, ermitteln acht Länder aus der Liga darunter den Europameister. Auch das deutsche Team gehört dazu.
An diesem Wochenende steigt der erste Spieltag der Gruppenphase. Zum Auftakt am Samstag trafen in der Gruppe A die Niederlande auf Spanien, außerdem empfing Belgien in Gruppe B die Gäste aus Portugal.
Rugby-EM, Gruppe B: Belgien vs. Portugal 10:6
Belgien hat am ersten Spieltag der Rugby-EM für eine kleine Sensation gesorgt und den amtierenden Vizeeuropameister Portugal geschockt. Die Belgier, in der Weltrangliste 13 Plätze tiefer positioniert, setzten sich in Mons mit 10:6 durch.
Die Gastgeber ließen die Offensive der Portugiesen nie zur Entfaltung kommen, nur mit zwei verwandelten Straftritten kam der zweimalige WM-Teilnehmer überhaupt zu Punkten.
Das Wichtigste zur Rugby-EM
In der kommenden Woche treffen die Portugiesen zu Hause auf Polen, die Belgier sind in Rumänien zu Gast.
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Rugby-EM, Gruppe A: Niederlande vs. Spanien 18:20
Bereits zuvor war der frühere EM-Zweite Spanien mit einem knappen Sieg in das Turnier gestartet. Die Iberer gewannen ihr Auftaktspiel in der deutschen Gruppe A auswärts in den Niederlanden mit 20:18.
Die Spanier kamen in Amsterdam furios ins Spiel und wurden ihrer Favoritenrolle schnell gerecht, bereits zur Halbzeit stand ein 20:6 auf der Anzeigetafel. Im zweiten Durchgang aber drehten die Gastgeber auf.
Mit zwei Versuchen, einer davon erhöht, kamen die Niederländer bis auf zwei Punkte heran. Die Spanier aber brachten den Sieg über die Zeit.
Am nächsten Wochenende hat Spanien das deutsche Team zu Gast, die Niederländer müssen zum Topfavoriten nach Georgien.
Die jeweils zwei besten Teams beider Gruppen bestreiten Anfang März das Halbfinale, die übrigen Nationen sind parallel in Platzierungsspielen gefordert.