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Trey Lance zu den Cowboys: Fragen und Antworten zum Trade des Quarterbacks

  • Aktualisiert: 27.08.2023
  • 08:52 Uhr
  • Marcus Giebel

Trey Lance hat zwei enttäuschende Jahre bei den San Francisco 49ers hinter sich. Nun will er bei den Dallas Cowboys neu angreifen. Auch in Texas muss sich der Quarterback aber erstmal hinten anstellen. ran beantwortet die Fragen zum Trade.

Als dritter Pick kam Trey Lance beim Draft 2021 in die NFL. Dafür sendeten die San Francisco 49ers drei First-Round-Picks an die Miami Dolphins. Eine Menge Schotter. Und ein klares Zeichen, dass die Kalifornier damals voll und ganz überzeugt waren vom Quarterback der North Dakota State Bison.

Vergangenheitsform, wohlgemerkt. Zwei Jahre später wäre der mittlerweile 23-Jährige trotz des Abgangs von Routinier Jimmy Garoppolo nur noch die Nummer drei hinter Brock Purdy und Sam Darnold gewesen. Deutlich zu wenig für Lance, der das Weite suchte.

Den Dallas Cowboys war er zumindest noch einen Viertrunden-Pick im Draft 2024 wert. Was seinen dramatischen Abstieg an der Westküste nur zu deutlich unterstreicht. Zumal die 49ers mit dem Deal mehr als zufrieden zu sein scheinen. "Einen Viertrunden-Pick zu bekommen war ein bisschen mehr als wir erwartet hatten", gestand Head Coach Kyle Shanahan.

ran beantwortet die Fragen zum Trade.

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Von wem ging die Initiative für den Trade aus?

Zwar gab es laut 49ers-General-Manager John Lynch schon im Frühjahr Interesse anderer Klubs an Lance, doch zu der Zeit habe die Franchise einem Trade kritisch gegenübergestanden. Das Thema nahm dann Shanahan zufolge Fahrt auf, nachdem er dem einstigen Hoffnungsträger in einem Meeting am Mittwochmorgen (23. August) mitgeteilt hatte, dass er im Depth Chart nur die Nummer drei sein werde.

Nach einer Bedenkzeit von 90 Minuten habe Lance ihn dann gebeten, getradet zu werden, um seiner Karriere neuen Schwung verleihen zu können. An den folgenden Tage habe sich gezeigt, dass es mehrere Interessenten am 23-Jährigen gibt.

Shanahan hätte Lance zwar nach eigener Auskunft auch gerne als Nummer drei behalten, doch er sei auch der Meinung, dass der Quarterback Spielpraxis benötige. "Es war für ihn und für uns die Zeit für eine Veränderung gekommen", wird der Coach zitiert, der von "einer wirklich harten Entscheidung" sprach.

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Was sagen die 49ers zum Trade?

Lynch betonte am Rande des Preseason-Auftritts gegen die Los Angeles Chargers (12:23), er freue sich für Lance: "Dallas hat sich um ihn bemüht und wollte ihn wirklich haben. Und ich denke, das ist eine tolle Möglichkeit für ihn." Laut Shanahan seien "einige gute Optionen für ihn" auf dem Tisch gewesen, "eine ganze Zahl an Teams war involviert".

Lynch gab zu, dass er den Deal mit einem lachenden und einem weinenden Auge sieht. "Es ging heute zügig voran", erklärte der GM am Freitag: "Ich schlage aber keine Purzelbäume, denn ich hätte es lieber gesehen, wenn es hier geklappt hätte, aber das hat es nicht." Beide verwiesen auf die Umstände wie die Verletzungen von Lance.

"Ich denke, Trey braucht die Möglichkeit, um mehr zu spielen", gab Shanahan mit auf den Weg und schlug den Bogen zu Purdy: "Die Möglichkeiten gab es hier, aber als er die beiden Möglichkeiten hatte, hat er sich verletzt. Er hat das richtige Fenster verpasst, und so hatte jemand anders die Möglichkeit, blieb sieben Spiele lang gesund und trat so auf, dass wir zufrieden sind. Das braucht Trey auch, aber hier hat es nicht funktioniert."

Besonders warme Worte schickte Lynch noch hinterher: "Wir wünschen Trey nur das Beste in Dallas. Wir werden uns immer um diesen jungen Mann kümmern und seine Arbeitsmoral und seine Persönlichkeit bewundern."

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Wie sind die Einsatzchancen für Lance bei den Dallas Cowboys?

Der Job des Starters ist in Dallas fest in den Händen von Dak Prescott. Der einstige Viertrunden-Pick weiß trotz seiner ligaweit einmaligen 15 Interceptions in der vergangenen Saison Klub-Besitzer Jerry Jones hinter sich.

Vor wenigen Tagen betonte der mächtige Boss im Gespräch mit Reporterlende Peter King, Prescott sei der richtige Quarterback, um die Cowboys wieder in den Super Bowl zu führen: "Wir verlassen uns auf ihn und ich habe ein sehr gutes Gefühl dabei."

Allerdings winkt Lance – anders als bei den 49ers – der Job des ersten Backup. Um diesen wird er sich mit Cooper Rush streiten müssen, der in der vergangenen Saison in den ersten Wochen als Prescott-Ersatz zu überzeugen wusste, als der Starter mit einer Daumenverletzung ausgefallen war. Rush unterschrieb im März einen Zweijahresvertrag über fünf Millionen US-Dollar.

Der aktuell ebenfalls noch unter Vertrag stehende Will Grier soll laut David Moore von den "Dallas Morning News" von der Franchise darüber informiert worden sein, dass er nach dem letzten Preseason-Spiel gegen die Las Vegas Raiders das Team verlassen muss. Der 28-Jährige bekommt in der Partie die Chance, sich anderen Klubs zu präsentieren, muss dann aber Platz machen für Lance, heißt es.

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Der einstige 49ers-Hoffnungsträger dürfte also für das "America’s Team" eher eine Absicherung sein, sollte der durchaus verletzungsanfällige Prescott in Zukunft einmal ersetzt werden müssen. Zugleich dürfte wohl die Hoffnung mitspielen, dass die Nummer 4 durch einen so namhaften Backup zu Höchstleistungen getrieben wird. Um Jones‘ Super-Bowl-Traum wahr werden zu lassen.

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Ich schlage keine Purzelbäume, denn ich hätte lieber gesehen, wenn es hier geklappt hätte

GM John Lynch über Trey Lance

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Welche Teams waren noch an Lance interessiert?

Weitere Lance-Interessenten sind bislang nicht bekannt. Beim Scouting Combine sollen nach "NBC"-Informationen die Minnesota Vikings Gespräche mit den 49ers wegen eines Trades geführt haben. In Minneapolis geht Kirk Cousins in sein letztes Vertragsjahr.

Interessanterweise twitterte Dianna Russini von "The Athletic" an dem Tag des Gesprächs von Shanahan und Lance, die 49ers hätten sich über einen Großteil der Offseason hinweg um einen Trade-Partner bemüht, jedoch in all der Zeit kein nennenswertes Angebot bekommen. Nach dem Trade ergänzte sie in einem weiteren Tweet, die "Niners" hätten zuletzt diverse Trade-Anfragen bekommen, wollten de Quarterback jedoch nur in die AFC abgeben.

Cam Inman von "The Mercury News" berichtete, dass auch die Buffalo Bills ein Angebot abgegeben hätten. Doch das der Cowboys sei besser gewesen, so dass Lance nun also doch in der NFC bleibt.

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Welchen Vertrag bringt Lance mit nach Dallas?

Lance hat noch zwei Jahre seines ursprünglich 34,1 Millionen US-Dollar schweren Rookie-Vertrags vor sich. Rund 6,25 Millionen US-Dollar sind ihm für diese Zeit garantiert. Laut "spotrac" gibt es 2023 lediglich 940.000 US-Dollar an Basisgehalt, für 2024 sind es dann 1,055 Millionen US-Dollar an Basisgehalt und ein fixer Roster-Bonus von gut 4,2 Millionen US-Dollar.

Nach der nun anstehenden Saison müssen die Cowboys entscheiden, ob sie die Fifth-Year-Option ziehen.

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Welches Dead Money hinterlässt Lance?

Nach Angaben von "spotrac" beträgt der Dead Cap Hit der 49ers in der Saison 2023 gut 8,3 Millionen US-Dollar. Für die Saison 2024 verlieren die Kalifornier demnach etwas mehr als 5,5 Millionen US-Dollar.

NFL - Transactions: New England Patriots entlassen Veteran Ja’Whuan Bentley

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<strong>Ja’Whuan Bentley (New England Patriots)</strong><br>Die New England Patriots trennen sich nach sieben Jahren von Ja'Whuan Bentley. In den sozialen Medien veröffentlichte der Linebacker bereits einen Abschiedspost. In den Saisons 2021, 2022 und 2023 verzeichnete Bentley jeweils mehr als 100 Tackles. Wegen einem gerissenen Brustmuskel verpasste der 28-Jährige, der die Pats sogar als Team-Kapitän anführte, aber fast die gesamte Saison 2024.<a href="https://x.com/NFL_DovKleiman"></a>
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Ja’Whuan Bentley (New England Patriots)
Die New England Patriots trennen sich nach sieben Jahren von Ja'Whuan Bentley. In den sozialen Medien veröffentlichte der Linebacker bereits einen Abschiedspost. In den Saisons 2021, 2022 und 2023 verzeichnete Bentley jeweils mehr als 100 Tackles. Wegen einem gerissenen Brustmuskel verpasste der 28-Jährige, der die Pats sogar als Team-Kapitän anführte, aber fast die gesamte Saison 2024.

<strong>Jameis Winston (New York Giants)</strong><br>Die Giants schnappen sich einen neuen Quarterback, aber wohl nur eine Übergangslösung. Laut "NFL Media" erhält Jameis Winston einen Zweijahresvertrag über acht Millionen Dollar. Demnach hat der Deal aber keine Auswirkungen auf eine mögliche Einigung mit Free Agent Aaron Rodgers oder die Verpflichtung eines jungen Playmakers im Draft, wo die Franchise den dritten Pick in der ersten Runde besitzt.
© Imagn Images

Jameis Winston (New York Giants)
Die Giants schnappen sich einen neuen Quarterback, aber wohl nur eine Übergangslösung. Laut "NFL Media" erhält Jameis Winston einen Zweijahresvertrag über acht Millionen Dollar. Demnach hat der Deal aber keine Auswirkungen auf eine mögliche Einigung mit Free Agent Aaron Rodgers oder die Verpflichtung eines jungen Playmakers im Draft, wo die Franchise den dritten Pick in der ersten Runde besitzt.

<strong>Azeez Ojulari (Philadelphia Eagles)</strong><br>Die Philadelphia Eagles haben die Verpflichtung von Outside Linebacker Azeez Ojulari bekanntgegeben. Beim amtierenden Champ verdient er laut "ESPN" vier Millionen Dollar. In der vergangenen Saison gelangen ihm sechs Sacks für die New York Giants. Nun folgt er Ex-Teamkollege Saquon Barkley.
© Imagn Images

Azeez Ojulari (Philadelphia Eagles)
Die Philadelphia Eagles haben die Verpflichtung von Outside Linebacker Azeez Ojulari bekanntgegeben. Beim amtierenden Champ verdient er laut "ESPN" vier Millionen Dollar. In der vergangenen Saison gelangen ihm sechs Sacks für die New York Giants. Nun folgt er Ex-Teamkollege Saquon Barkley.

<strong>Derek Stingley Jr. (Houston Texans)</strong><br>Mit seiner neuen Vertragsunterschrift steigt Derek Stingley Jr. zum bestverdienenden Defensive Back auf. Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, verlängert der dritte Pick des Draft 2022 bei den Houston Texans für drei Jahre und 90 Millionen US-Dollar, von denen 89 Millionen US-Dollar garantiert sein sollen. Damit ist der 23-Jährige bis 2029 gebunden.
© 2025 Getty Images

Derek Stingley Jr. (Houston Texans)
Mit seiner neuen Vertragsunterschrift steigt Derek Stingley Jr. zum bestverdienenden Defensive Back auf. Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, verlängert der dritte Pick des Draft 2022 bei den Houston Texans für drei Jahre und 90 Millionen US-Dollar, von denen 89 Millionen US-Dollar garantiert sein sollen. Damit ist der 23-Jährige bis 2029 gebunden.

<strong>Kareem Hunt (Chiefs)</strong><br>Die Kansas City Chiefs statten ihren Running Back mit einem neuen Vertrag aus. Wie das "NFL-Network" berichtet, zahlt der entthronte NFL-Champion dem Ballträger 1,5 Millionen Dollar für einen weiteren Einjahresvertrag. Der Pro Bowler von 2017 war in der vergangenen Saison eine der Stützen bei den Chiefs und erlief insgesamt 728 Yards für sieben Touchdowns.
© UPI Photo

Kareem Hunt (Chiefs)
Die Kansas City Chiefs statten ihren Running Back mit einem neuen Vertrag aus. Wie das "NFL-Network" berichtet, zahlt der entthronte NFL-Champion dem Ballträger 1,5 Millionen Dollar für einen weiteren Einjahresvertrag. Der Pro Bowler von 2017 war in der vergangenen Saison eine der Stützen bei den Chiefs und erlief insgesamt 728 Yards für sieben Touchdowns.

<strong>Kaiir Elam (Dallas Cowboys)</strong><br>Trade-Alarm! Die Dallas Cowboys sichern sich in einem Deal mit den Buffalo Bills den ehemaligen Erstrundenpick Kaiir Elam! Außerdem erhalten die Cowboys einen Sechstrundenpick 2026. Dafür schickt das Team von Jerry Jones einen Fünftrundenpick 2025 und einen Siebtrundenpick 2026 nach Buffalo.
© IMAGO/Icon Sportswire

Kaiir Elam (Dallas Cowboys)
Trade-Alarm! Die Dallas Cowboys sichern sich in einem Deal mit den Buffalo Bills den ehemaligen Erstrundenpick Kaiir Elam! Außerdem erhalten die Cowboys einen Sechstrundenpick 2026. Dafür schickt das Team von Jerry Jones einen Fünftrundenpick 2025 und einen Siebtrundenpick 2026 nach Buffalo.

<strong>Justin Fields (New York Jets)</strong><br>Justin Fields bekommt eine neue Chance als Starter! Die New York Jets geben dem Quarterback einen Zweijahresvertrag in Höhe von 40 Millionen Dollar, wovon 30 Millionen garantiert sind! Fields startete vergangenes Jahr sechs Spiele für die Pittsburgh Steelers, in der er das Team von Mike Tomlin zu einer 4:2-Bilanz führte und bei insgesamt zehn Touchdowns nur eine Interception warf.
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Justin Fields (New York Jets)
Justin Fields bekommt eine neue Chance als Starter! Die New York Jets geben dem Quarterback einen Zweijahresvertrag in Höhe von 40 Millionen Dollar, wovon 30 Millionen garantiert sind! Fields startete vergangenes Jahr sechs Spiele für die Pittsburgh Steelers, in der er das Team von Mike Tomlin zu einer 4:2-Bilanz führte und bei insgesamt zehn Touchdowns nur eine Interception warf.

<strong>Trey Smith (Kansas City Chiefs)</strong><br>Trey Smith, seines Zeichens Guard bei den Kansas City Chiefs, hat laut NFL den Franchise Tag unterzeichnet. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass der 25-Jährige von seinem Team mit selbigem versehen wurde. Smith erhält damit im kommenden Jahr voll garantierte 23,402 Millionen US-Dollar, sollte er nicht vor dem 15. Juli einen langfristigen Vertrag unterzeichnen.
© Newscom World

Trey Smith (Kansas City Chiefs)
Trey Smith, seines Zeichens Guard bei den Kansas City Chiefs, hat laut NFL den Franchise Tag unterzeichnet. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass der 25-Jährige von seinem Team mit selbigem versehen wurde. Smith erhält damit im kommenden Jahr voll garantierte 23,402 Millionen US-Dollar, sollte er nicht vor dem 15. Juli einen langfristigen Vertrag unterzeichnen.

<strong>Trey Smith (Kansas City Chiefs)</strong><br>Er wird in diesem Zuge zum bestbezahlten Guard in der NFL und übertrifft Landon Dickerson von den Philadelphia Eagles. Die Chiefs werden jedoch weiterhin mit Smith verhandeln - in der Hoffnung auf eine Einigung über die Saison hinaus. Smith wurde 2021 in der sechsten Runde gedraftet und hat sich seither zu einem Top-Spieler entwickelt.
© 2025 Getty Images

Trey Smith (Kansas City Chiefs)
Er wird in diesem Zuge zum bestbezahlten Guard in der NFL und übertrifft Landon Dickerson von den Philadelphia Eagles. Die Chiefs werden jedoch weiterhin mit Smith verhandeln - in der Hoffnung auf eine Einigung über die Saison hinaus. Smith wurde 2021 in der sechsten Runde gedraftet und hat sich seither zu einem Top-Spieler entwickelt.

<strong>Myles Garrett (Cleveland Browns)</strong><br>Lange hieß es, dass Myles Garrett die Browns verlassen will und das auch passieren wird. Nun die 180-Grad-Kehrtwende. Der 29-jährige Defensive End unterschrieb laut "ESPN" einen neuen Vertrag in Cleveland. Dieser garantiert ihm 123,5 Millionen Dollar und bringt ihm jährlich um die 40 Millionen Dollar ein. Er ist damit nun der bestbezahlte Nicht-Quarterback der NFL-Geschichte. Der bis 2030 laufende Kontrakt soll eine No-Trade-Klausel enthalten.
© Getty Images

Myles Garrett (Cleveland Browns)
Lange hieß es, dass Myles Garrett die Browns verlassen will und das auch passieren wird. Nun die 180-Grad-Kehrtwende. Der 29-jährige Defensive End unterschrieb laut "ESPN" einen neuen Vertrag in Cleveland. Dieser garantiert ihm 123,5 Millionen Dollar und bringt ihm jährlich um die 40 Millionen Dollar ein. Er ist damit nun der bestbezahlte Nicht-Quarterback der NFL-Geschichte. Der bis 2030 laufende Kontrakt soll eine No-Trade-Klausel enthalten.

<strong>Aaron Jones (Minnesota Vikings)</strong><br>Die Minnesota Vikings binden Running Back Aaron Jones zwei weitere Jahre an sich. Er unterschrieb laut "ESPN" einen Vertrag für 20 Millionen Dollar, von denen ihm 13 Millionen garantiert sind. In der vergangenen Saison spielte er in allen 17 Regular-Season-Spielen und erzielte dabei fünf Touchdowns bei 1138 gerannten Yards.
© Imagn Images

Aaron Jones (Minnesota Vikings)
Die Minnesota Vikings binden Running Back Aaron Jones zwei weitere Jahre an sich. Er unterschrieb laut "ESPN" einen Vertrag für 20 Millionen Dollar, von denen ihm 13 Millionen garantiert sind. In der vergangenen Saison spielte er in allen 17 Regular-Season-Spielen und erzielte dabei fünf Touchdowns bei 1138 gerannten Yards.

<strong>Ronnie Stanley (Baltimore Ravens)</strong><br>Die Baltimore Ravens können einen Leistungsträger langfristig halten. Left Tackle Ronnie Stanley hat einen Dreijahresvertrag unterschrieben, der laut NFL-Insider Ian Rapoport 60 Millionen Dollar wert ist. Der 30-Jährige spielt seit 2016 bei den Ravens, die ihn damals im Draft an sechster Stelle auswählten. In der vergangenen Saison schaffte er zum zweiten Mal nach 2019 den Sprung in den Pro Bowl.
© Icon Sportswire

Ronnie Stanley (Baltimore Ravens)
Die Baltimore Ravens können einen Leistungsträger langfristig halten. Left Tackle Ronnie Stanley hat einen Dreijahresvertrag unterschrieben, der laut NFL-Insider Ian Rapoport 60 Millionen Dollar wert ist. Der 30-Jährige spielt seit 2016 bei den Ravens, die ihn damals im Draft an sechster Stelle auswählten. In der vergangenen Saison schaffte er zum zweiten Mal nach 2019 den Sprung in den Pro Bowl.

<strong>Geno Smith (Las Vegas Raiders)</strong><br>Quarterback-Hammer bei den Seattle Seahawks! Geno Smith spielt fortan nicht mehr für das Team aus dem Pazifik-Nordwesten, sondern für die Las Vegas Raiders. Die Seahawks traden Smith in die Glücksspielmetropole und erhalten im Gegenzug einen Drittrundenpick im kommenden Draft. Der 34-Jährige spielte insgesamt sechs Jahre in Seattle, drei davon als Starter.
© Icon Sportswire

Geno Smith (Las Vegas Raiders)
Quarterback-Hammer bei den Seattle Seahawks! Geno Smith spielt fortan nicht mehr für das Team aus dem Pazifik-Nordwesten, sondern für die Las Vegas Raiders. Die Seahawks traden Smith in die Glücksspielmetropole und erhalten im Gegenzug einen Drittrundenpick im kommenden Draft. Der 34-Jährige spielte insgesamt sechs Jahre in Seattle, drei davon als Starter.

<strong>Tutu Atwell (Los Angeles Rams)</strong><br>Die <a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/american-football/los-angeles-rams">Los Angeles Rams</a> und Tutu Atwell haben sich auf einen neuen Vertrag geeinigt: Der Wide Receiver bleibt ein weiteres Jahr in Los Angeles. Wie NFL-Insider Adam Schefter berichtet, kassiert der 25-Jährige dafür zehn Millionen US-Dollar garantiert. Atwell wurde 2021 in der zweiten Runde (57. Pick) von den Rams gedraftet.
© Icon Sportswire

Tutu Atwell (Los Angeles Rams)
Die Los Angeles Rams und Tutu Atwell haben sich auf einen neuen Vertrag geeinigt: Der Wide Receiver bleibt ein weiteres Jahr in Los Angeles. Wie NFL-Insider Adam Schefter berichtet, kassiert der 25-Jährige dafür zehn Millionen US-Dollar garantiert. Atwell wurde 2021 in der zweiten Runde (57. Pick) von den Rams gedraftet.

<strong>Maxx Crosby (Las Vegas Raiders)</strong><br>Die Las Vegas Raiders setzen ein Ausrufezeichen und statten Defensiv-Star Maxx Crosby offenbar mit einem Rekord-Vertrag aus. Wie mehrere Medien berichten, verlängerte der 27 Jahre alte Pass Rusher seinen Vertrag um drei Jahre. Mit einem Gesamtvolumen von kolportierten 106,5 Millionen Dollar, davon 91,5 Millionen Dollar garantiert, wird Crosby zum bestbezahlten Nicht-Quarterback der NFL-Geschichte.
© Imagn Images

Maxx Crosby (Las Vegas Raiders)
Die Las Vegas Raiders setzen ein Ausrufezeichen und statten Defensiv-Star Maxx Crosby offenbar mit einem Rekord-Vertrag aus. Wie mehrere Medien berichten, verlängerte der 27 Jahre alte Pass Rusher seinen Vertrag um drei Jahre. Mit einem Gesamtvolumen von kolportierten 106,5 Millionen Dollar, davon 91,5 Millionen Dollar garantiert, wird Crosby zum bestbezahlten Nicht-Quarterback der NFL-Geschichte.

<strong>Joe Thuney (Chicago Bears)</strong><br>Überraschung bei den Kansas City Chiefs! Der Super-Bowl-Finalist gibt All-Pro Guard Joe Thuney an die Chicago Bears ab, im Gegenzug wandert ein Viertrundenpick 2026 nach Missouri. Thuney spielte von 2016 bis 2020 für die New England Patriots und seit 2021 für die Chiefs, insgesamt gewann er viermal den Super Bowl.
© ZUMA Press Wire

Joe Thuney (Chicago Bears)
Überraschung bei den Kansas City Chiefs! Der Super-Bowl-Finalist gibt All-Pro Guard Joe Thuney an die Chicago Bears ab, im Gegenzug wandert ein Viertrundenpick 2026 nach Missouri. Thuney spielte von 2016 bis 2020 für die New England Patriots und seit 2021 für die Chiefs, insgesamt gewann er viermal den Super Bowl.

<strong>Osa Odighizuwa (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Dallas Cowboys haben eine Einigung mit Defensive Tackle Osa Odighizuwa über eine Vertragsverlängerung erzielen können. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach unterzeichnet der 26-Jährige einen neuen Kontrakt über vier Jahre und 80 Millionen Dollar, 58 Millionen Dollar davon garantiert. Damit umgeht Odighizuwa auch dem Franchise Tag.
© 2023 Getty Images

Osa Odighizuwa (Dallas Cowboys)
Die Dallas Cowboys haben eine Einigung mit Defensive Tackle Osa Odighizuwa über eine Vertragsverlängerung erzielen können. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach unterzeichnet der 26-Jährige einen neuen Kontrakt über vier Jahre und 80 Millionen Dollar, 58 Millionen Dollar davon garantiert. Damit umgeht Odighizuwa auch dem Franchise Tag.

<strong>Darius Slay (Free Agent)</strong><br>Die Super-Bowl-Sieger Philadelphia Eagles haben ihren sechsmaligen Pro Bowler Darius Slay entlassen. Die Trennung von dem Cornerback entlastet den Cap Space der Eagles um 4,3 Millionen Dollar. Slay stand in der vergangenen Saison 14 Mal von Anfang an auf dem Feld, sowie in allen vier Spielen in den Playoffs.
© IMAGO/USA TODAY Network

Darius Slay (Free Agent)
Die Super-Bowl-Sieger Philadelphia Eagles haben ihren sechsmaligen Pro Bowler Darius Slay entlassen. Die Trennung von dem Cornerback entlastet den Cap Space der Eagles um 4,3 Millionen Dollar. Slay stand in der vergangenen Saison 14 Mal von Anfang an auf dem Feld, sowie in allen vier Spielen in den Playoffs.

<strong>Alex Cappa (Free Agent)</strong><br>Die Cincinnati Bengals trennen sich von Alex Cappa. Der Guard wäre in das letzte Jahr seines Vierjahresvertrags mit einem Volumen von 35 Millionen US-Dollar gegangen. Die Franchise sichert sich mit der Entlassung acht Millionen US-Dollar an zusätzlichem Cap Space. Das Geld können die Bosse gut gebrauchen, um etwa Ja'Marr Chase, Tee Higgins und Trey Hendrickson mit neuen Verträgen auszustatten.
© Icon Sportswire

Alex Cappa (Free Agent)
Die Cincinnati Bengals trennen sich von Alex Cappa. Der Guard wäre in das letzte Jahr seines Vierjahresvertrags mit einem Volumen von 35 Millionen US-Dollar gegangen. Die Franchise sichert sich mit der Entlassung acht Millionen US-Dollar an zusätzlichem Cap Space. Das Geld können die Bosse gut gebrauchen, um etwa Ja'Marr Chase, Tee Higgins und Trey Hendrickson mit neuen Verträgen auszustatten.

<strong>Alaric Jackson (Los Angeles Rams)</strong><br>Die Los Angeles Rams haben den Vertrag mit Alaric Jackson verlängert. Der Offensive Tackle unterschrieb laut "ESPN" einen neuen Dreijahresvertrag. Dieser soll dem 26-Jährigen bis zu 57 Millionen US-Dollar einbringen. 37 Millionen sollen dem Bericht nach garantiert sein. Jackson ist bereits seit 2021 bei den Rams.
© Imago

Alaric Jackson (Los Angeles Rams)
Die Los Angeles Rams haben den Vertrag mit Alaric Jackson verlängert. Der Offensive Tackle unterschrieb laut "ESPN" einen neuen Dreijahresvertrag. Dieser soll dem 26-Jährigen bis zu 57 Millionen US-Dollar einbringen. 37 Millionen sollen dem Bericht nach garantiert sein. Jackson ist bereits seit 2021 bei den Rams.

<strong>Deebo Samuel (San Francisco 49ers)</strong><br>Neues Team für Deebo Samuel. Der Wide Receiver wird laut übereinstimmenden US-Medienberichten von den San Francisco 49ers zu den Washington Commanders getradet. Die Niners erhalten dafür einen Draftpick in der fünften Runde. Offiziell verkündet wird der Trade nicht vor dem 12. März, dem Beginn des neues Ligajahres.
© Getty Images

Deebo Samuel (San Francisco 49ers)
Neues Team für Deebo Samuel. Der Wide Receiver wird laut übereinstimmenden US-Medienberichten von den San Francisco 49ers zu den Washington Commanders getradet. Die Niners erhalten dafür einen Draftpick in der fünften Runde. Offiziell verkündet wird der Trade nicht vor dem 12. März, dem Beginn des neues Ligajahres.

<strong>Sheldon Rankins (Free Agent)</strong><br>Die Cincinnati Bengals haben die Entlassung von Defensive Tackle Sheldon Rankins bestätigt. Der 30-Jährige kam in der Vorsaison in sieben Spielen zum Einsatz (alle von Anfang an). Durch die nun erfolgte Trennung nach nur einem Jahr wird für die Bengals Cap Space in Höhe von 9,6 Millionen US-Dollar frei.
© IMAGO/Imagn Images

Sheldon Rankins (Free Agent)
Die Cincinnati Bengals haben die Entlassung von Defensive Tackle Sheldon Rankins bestätigt. Der 30-Jährige kam in der Vorsaison in sieben Spielen zum Einsatz (alle von Anfang an). Durch die nun erfolgte Trennung nach nur einem Jahr wird für die Bengals Cap Space in Höhe von 9,6 Millionen US-Dollar frei.

<strong>Andy Dalton (Carolina Panthers)</strong><br>Kleine Überraschung in Charlotte: Die Carolina Panthers statten Andy Dalton mit einem neuen Zweijahresvertrag aus. Der 37-Jährige soll der Backup und Mentor von Bryce Young werden, der in der zweiten Saisonhälfte 2024 gute Leistungen zeigte. Der Vertrag bringt ihm maximal zehn Millionen Dollar ein.
© Icon Sportswire

Andy Dalton (Carolina Panthers)
Kleine Überraschung in Charlotte: Die Carolina Panthers statten Andy Dalton mit einem neuen Zweijahresvertrag aus. Der 37-Jährige soll der Backup und Mentor von Bryce Young werden, der in der zweiten Saisonhälfte 2024 gute Leistungen zeigte. Der Vertrag bringt ihm maximal zehn Millionen Dollar ein.

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Welche Zahlen legte Lance für die 49ers auf?

In seinen zwei Jahren in San Francisco kam Lance auf acht Einsätze, vier Mal startete er. Die Bilanz: 56 Completions bei 102 Pässen (54,9 % Passquote) für 797 Passing Yards inkusive fünf Touchdowns und drei Interceptions, dazu bei 54 Runs 235 Rushing Yards für einen Touchdown, außerdem ein Fumble.

Seine Rookie-Saison begann er als Backup von Garoppolo, den er nach dessen Wadenverletzung während des 21:28 gegen die Seattle Seahawks in Week 4 und dann beim darauffolgenden 10:17 bei den Arizona Cardinals erstmals ersetzte. Sein zweiter Start kam in Week 17 beim 23:7 über die Houston Texans, nachdem sich "Jimmy G" am Daumen verletzt hatte. Lance selbst hatte sich in der Preseason eine Fingerfraktur zugezogen, gegen die Cardinals zudem eine Verstauchung im linken Knie.

Das vergangene Jahr begann Lance als Starter, überzeugte beim 10:19 bei den Chicago Bears zum Auftakt aber nicht wirklich: 164 Passing Yards bei einer Interception und 54 Rushing Yards bei einem Fumble. Beim 27:7 gegen die Seattle Seahawks eine Woche später brach er sich früh den Knöchel, womit sein Saisonaus besiegelt war.

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