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NBA: Franz Wagner siegt und überragt - Dennis Schröder verliert und enttäuscht

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Die Orlando Magic sind dank Franz Wagner zurück in der Erfolgsspur. Dennis Schröder kassierte mit den Toronto Raptors die dritte Pleite.

Detroit Pistons @ Orlando Magic 91:123

Weltmeister Franz Wagner hat die Orlando Magic in der NBA mit einer starken Vorstellung zurück in die Erfolgsspur geführt.

Der Berliner war beim deutlichen 123:91-Sieg gegen die Detroit Pistons mit 27 Punkten bester Werfer der Partie, nach zuvor zwei Niederlagen in Folge fuhr Orlando den 15. Saisonsieg ein. Bruder Moritz Wagner blieb mit vier Punkten und fünf Rebounds blass.

Nach einer zwischenzeitlichen Serie von neun Siegen in Serie (Franchise-Rekord eingestellt) stehen die Magic auf dem geteilten zweiten Rang in der Eastern Conference stark da. 

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Toronto Raptors @ Charlotte Hornets 116:119

Das sieht bei den Toronto Raptors um Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder anders aus. Die Kanadier unterlagen bei den Charlotte Hornets mit 116:119 und kassierten die dritte Niederlage in Folge sowie die fünfte in den letzten sechs Spielen.

Schröder enttäuschte mit nur sieben Punkten.

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Los Angeles Clippers @ Utah Jazz 117:103

Besser lief es für die Los Angeles Clippers, bei denen der deutsche Center Daniel Theis jedoch krankheitsbedingt nicht zum Einsatz kam.

Die Kalifornier fuhren angeführt von Superstar Kawhi Leonard (41 Punkte) mit einem 117:103 bei den Utah Jazz den elften Saisonsieg bei zehn Niederlagen ein.

New York Knicks @ Boston Celtics 123:133

Isaiah Hartenstein (fünf Zähler) verlor mit den New York Knicks bei Rekordmeister Boston Celtics 123:133. Die Celtics stellten ihre Heimstärke eindrucksvoll unter Beweis, es war der zehnte Erfolg im zehnten Spiel.

Center Kristaps Porzingis feierte sein Comeback nach vier Spielen Pause mit 21 Punkten. Bester Werfer war Derrick White mit 30 Punkten.

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Chicago Bulls @ San Antonio Spurs 121:112

Die San Antonio Spurs erlitten beim 112:121 gegen die Chicago Bulls trotz eines furiosen Double-Double von Jungstar Victor Wembanyama (21 Punkte, 20 Rebounds) die 16. Niederlage in Folge - Franchise-Negativrekord eingestellt.

Mit 19 Jahren und 338 Tagen ist Wembanyama der jüngste Spieler der NBA-Geschichte, der in einem Spiel je 20 Punkte und Rebounds hinlegte. Die bisherige Bestmarke von Dwight Howard stammt vom 15. November 2005. Vier Blocks gelangen Wemby auch. Shaquille O‘Neal war am 12. November 1992 der letzte Rookie, der diese Ausbeute holte.

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Washington Wizards @ Brooklyn Nets 97:124

Drei Viertel lang war das Spiel relativ ausgeglichen, dann legten die Nets einen furiosen Schlussspurt hin, entschieden das letzte Viertel mit 40:24 für sich.Brooklyn feierte so den fünften Sieg in den letzten sechs Spielen.

Mikal Bridges war mit 21 Punkten der Topscorer. "In der zweiten Halbzeit ging der Ball einfach rein. Manchmal ist es so einfach“, sagte Coach Jacque Vaughn.

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Golden State Warriors @ Oklahoma City Thunder 136:138 OT

Es war wie schon beim Aufeinandertreffen im November eine ganz enge Kiste. Rookie Chet Holmgren brachte die Thunder mit drei verwandelten Freiwürfen in die Overtime, wo die Gastgeber die besseren Nerven hatten.

Den Warriors reichten die 34 Punkte von Superstar Steph Curry nicht, Jalen Williams war mit 28 Zählern der beste Werfer der Thunder. "Ich weiß auch nicht. Wir müssen nicht immer nur darüber reden, sondern es auch tun. Sonst gehen wir mit den gleichen Problemen ins neue Jahr. Ich habe es eigentlich satt, darüber zu reden“, meckerte Curry angesichts einer 10:12-Bilanz.

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So kamen die NBA-Teams zu ihren Namen

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<strong>So kamen die NBA-Teams zu ihren Namen</strong><br>30 Teams, 30 Geschichten – wo bitte schön sind in Los Angeles Seen? Was sind Knickerbockers und was hat Toronto mit Dinosauriern zu tun? <strong>ran</strong> erklärt, wie die NBA-Teams zu ihrem Namen kamen.
© 2023 Getty Images

So kamen die NBA-Teams zu ihren Namen
30 Teams, 30 Geschichten – wo bitte schön sind in Los Angeles Seen? Was sind Knickerbockers und was hat Toronto mit Dinosauriern zu tun? ran erklärt, wie die NBA-Teams zu ihrem Namen kamen.

<strong>Atlanta Hawks</strong><br>Wie die Atlanta Falcons (NFL) hat auch das NBA-Team den Raubvogel im Namen. Allerdings basiert "Hawks" auf den Franchise-Anfängen in den Tri-Cities in Illinois und Iowa. Damals firmierte das Team unter dem Namen Tri-Cities Blackhawks – in Anlehnung an den Häuptling Black Hawk, der mit den Stämmen der Sauk und Fox in der Region lebte. Über Milwaukee und St. Louis kamen die Hawks 1968 nach Atlanta.
© 2015 Getty Images

Atlanta Hawks
Wie die Atlanta Falcons (NFL) hat auch das NBA-Team den Raubvogel im Namen. Allerdings basiert "Hawks" auf den Franchise-Anfängen in den Tri-Cities in Illinois und Iowa. Damals firmierte das Team unter dem Namen Tri-Cities Blackhawks – in Anlehnung an den Häuptling Black Hawk, der mit den Stämmen der Sauk und Fox in der Region lebte. Über Milwaukee und St. Louis kamen die Hawks 1968 nach Atlanta.

<strong>Boston Celtics</strong><br>Fast wären die Celtics die Unicorns geworden. Team-Gründer Walter Brown musste sich 1946 für einen Namen entscheiden, und hatte laut eigenen Aussagen Unicorns, Whirlwinds und Olympians auf dem Zettel. Am Ende entschied er sich als Verneigung vor der irischstämmigen Community in Boston für Celtics. Der Name geht zurück auf die Kelten, die in der Antike unter anderem in Irland beheimatet waren.
© USA TODAY Network

Boston Celtics
Fast wären die Celtics die Unicorns geworden. Team-Gründer Walter Brown musste sich 1946 für einen Namen entscheiden, und hatte laut eigenen Aussagen Unicorns, Whirlwinds und Olympians auf dem Zettel. Am Ende entschied er sich als Verneigung vor der irischstämmigen Community in Boston für Celtics. Der Name geht zurück auf die Kelten, die in der Antike unter anderem in Irland beheimatet waren.

<strong>Brooklyn Nets</strong><br>Die Nets haben sich nach dem Erzeuger des wohl schönsten Basketball-Geräuschs benannt: dem Korbnetz. Seit die Franchise 1968 nach New York zog, trägt sie den Namen Nets, der sich praktischerweise auf die anderen New Yorker Sport-Franchises Mets (MLB) und Jets (NFL) reimt. 1967 wurden sie noch als New Jersey Americans gegründet. Nach einer Zwischenstation in New Jersey (1977 - 2012) zogen sie nach Brooklyn.
© 2012 Getty Images

Brooklyn Nets
Die Nets haben sich nach dem Erzeuger des wohl schönsten Basketball-Geräuschs benannt: dem Korbnetz. Seit die Franchise 1968 nach New York zog, trägt sie den Namen Nets, der sich praktischerweise auf die anderen New Yorker Sport-Franchises Mets (MLB) und Jets (NFL) reimt. 1967 wurden sie noch als New Jersey Americans gegründet. Nach einer Zwischenstation in New Jersey (1977 - 2012) zogen sie nach Brooklyn.

<strong>Charlotte Hornets</strong><br>Als die Franchise 1988 gegründet wurde, ergab ein öffentlicher Namens-Wettbewerb die Hornets. Hintergrund: Der britische General Cornwallis soll die Stadt im US-Unabhängigkeitskrieg als "Hornissennest der Rebellion" bezeichnet haben. Ab 2002 wurde es kompliziert: Die Hornets zogen nach New Orleans. Charlotte bekam 2004&nbsp; ein neues NBA-Team, das den Namen Bobcats erhielt. Erst nachdem sich das Team in New Orleans 2013 in Pelicans umbenannte, konnte Charlotte aus den Bobcats wieder die Hornets machen.
© 2021 Getty Images

Charlotte Hornets
Als die Franchise 1988 gegründet wurde, ergab ein öffentlicher Namens-Wettbewerb die Hornets. Hintergrund: Der britische General Cornwallis soll die Stadt im US-Unabhängigkeitskrieg als "Hornissennest der Rebellion" bezeichnet haben. Ab 2002 wurde es kompliziert: Die Hornets zogen nach New Orleans. Charlotte bekam 2004  ein neues NBA-Team, das den Namen Bobcats erhielt. Erst nachdem sich das Team in New Orleans 2013 in Pelicans umbenannte, konnte Charlotte aus den Bobcats wieder die Hornets machen.

<strong>Chicago Bulls</strong><br>Als Besitzer Richard Klein sein Team 1966 in die NBA brachte, wollte er der boomenden Fleischverarbeitungs-Industrie Tribut zollen. "Wir waren die Fleischhauptstadt der Welt", so Klein, der erst Matadors oder Toreadors im Sinn hatte. Sein Sohn bezeichnete diese als "a bunch of bull" („einen Haufen Blödsinn“) – und wurde der Legende nach damit der Namensgeber. Der Bulle steht für Stärke und Kraft und führt die Tradition Chicago-Teams mit einer Silbe (Bears, Cubs, Socks, Hawks) fort.
© 2008 Getty Images

Chicago Bulls
Als Besitzer Richard Klein sein Team 1966 in die NBA brachte, wollte er der boomenden Fleischverarbeitungs-Industrie Tribut zollen. "Wir waren die Fleischhauptstadt der Welt", so Klein, der erst Matadors oder Toreadors im Sinn hatte. Sein Sohn bezeichnete diese als "a bunch of bull" („einen Haufen Blödsinn“) – und wurde der Legende nach damit der Namensgeber. Der Bulle steht für Stärke und Kraft und führt die Tradition Chicago-Teams mit einer Silbe (Bears, Cubs, Socks, Hawks) fort.

<strong>Cleveland Cavaliers</strong><br>1970 hielt Cleveland einen Wettbewerb ab, um den Teamnamen zu bestimmen. Neben den Cavaliers schafften es auch die Jays, Foresters, Towers und Presidents in die Endauswahl. Am Ende gewann die Idee von Jerry Tomko, der seinen Vorschlag so erklärte: Kavaliere "repräsentieren eine Gruppe wagemutiger, furchtloser Männer, deren Lebensschwur es war, niemals aufzugeben, egal wie schlecht die Chancen stehen".
© USA TODAY Network

Cleveland Cavaliers
1970 hielt Cleveland einen Wettbewerb ab, um den Teamnamen zu bestimmen. Neben den Cavaliers schafften es auch die Jays, Foresters, Towers und Presidents in die Endauswahl. Am Ende gewann die Idee von Jerry Tomko, der seinen Vorschlag so erklärte: Kavaliere "repräsentieren eine Gruppe wagemutiger, furchtloser Männer, deren Lebensschwur es war, niemals aufzugeben, egal wie schlecht die Chancen stehen".

<strong>Dallas Mavericks</strong><br>Auch die Dallas Mavericks gingen aus einen Namenswettbewerb hervor. 1980 standen die Vorschläge Mavericks, Wranglers und Express im Finale. Teambesitzer Donald Carter entschied sich schließlich für Mavericks. Der Name bedeutet übersetzt "Einzelkämpfer" und lehnt sich an die US-Western-TV-Serie Maverick aus den 50ern und 60ern an.
© USA TODAY Network

Dallas Mavericks
Auch die Dallas Mavericks gingen aus einen Namenswettbewerb hervor. 1980 standen die Vorschläge Mavericks, Wranglers und Express im Finale. Teambesitzer Donald Carter entschied sich schließlich für Mavericks. Der Name bedeutet übersetzt "Einzelkämpfer" und lehnt sich an die US-Western-TV-Serie Maverick aus den 50ern und 60ern an.

<strong>Denver Nuggets</strong><br>Als Denver noch in der ABA spielte, waren die Denver Rockets das Basketball-Team der Stadt. Doch weil es bei der Zusammenlegung von ABA und NBA 1976 schon Rockets in der NBA gab, musste Denver einen neuen Namen finden. Die Teambesitzer hatten das bereits 1974 auf dem Schirm und entschieden sich nach einem Wettbewerb für Nuggets, basierend auf dem Goldrausch des 19. Jahrhunderts, als Abertausende auf der Suche nach Goldnuggets nach Colorado kamen.
© USA TODAY Network

Denver Nuggets
Als Denver noch in der ABA spielte, waren die Denver Rockets das Basketball-Team der Stadt. Doch weil es bei der Zusammenlegung von ABA und NBA 1976 schon Rockets in der NBA gab, musste Denver einen neuen Namen finden. Die Teambesitzer hatten das bereits 1974 auf dem Schirm und entschieden sich nach einem Wettbewerb für Nuggets, basierend auf dem Goldrausch des 19. Jahrhunderts, als Abertausende auf der Suche nach Goldnuggets nach Colorado kamen.

<strong>Detroit Pistons</strong><br>Pistons, zu Deutsch "Kolben", war der Name des einstigen NBL-Teams Fort Wayne Zollner Pistons, das 1941 gegründet wurde. Der damalige Teambesitzer Frank Zoller leitete eine Fabrik, die Kolben für Motoren herstellte. 1957 zog die Franchise nach Detroit. Und wohl nie war ein Teamname auch nach einem Umzug passender als hier in der "Motor City", dem Zentrum der amerikanischen Automobilindustrie.
© USA TODAY Network

Detroit Pistons
Pistons, zu Deutsch "Kolben", war der Name des einstigen NBL-Teams Fort Wayne Zollner Pistons, das 1941 gegründet wurde. Der damalige Teambesitzer Frank Zoller leitete eine Fabrik, die Kolben für Motoren herstellte. 1957 zog die Franchise nach Detroit. Und wohl nie war ein Teamname auch nach einem Umzug passender als hier in der "Motor City", dem Zentrum der amerikanischen Automobilindustrie.

<strong>Golden State Warriors</strong><br>Die Geschichte der Warriors, zu Deutsch "Kämpfer", begann 1946 in Philadelphia. Benannt wurden sie nach einem vorherigen Basketball-Team der Stadt. 1962 zog das Team nach San Francisco und firmierte dort als San Francisco Warriors. Als es 1971 nur wenige Kilometer weiter nach Oakland zog, wurde der Name in Golden State Warriors geändert, um den ganzen "Golden State" genannten Bundesstaat Kalifornien zu repräsentieren.
© USA TODAY Network

Golden State Warriors
Die Geschichte der Warriors, zu Deutsch "Kämpfer", begann 1946 in Philadelphia. Benannt wurden sie nach einem vorherigen Basketball-Team der Stadt. 1962 zog das Team nach San Francisco und firmierte dort als San Francisco Warriors. Als es 1971 nur wenige Kilometer weiter nach Oakland zog, wurde der Name in Golden State Warriors geändert, um den ganzen "Golden State" genannten Bundesstaat Kalifornien zu repräsentieren.

<strong>Houston Rockets</strong><br>Ursprünglich wurden die Rockets 1967 in San Diego in Anlehnung an die damals in der Stadt ansässige Raumfahrtindustrie gegründet. 1971 ging es dann nach Houston – der Heimat des NASA Space Centers. Eine Namensänderung? Unnötig. Den Astronauten-Ausspruch "Houston, wir haben ein Problem" kennt heute jeder. San Diegos seit den 1990ern schrumpfende Raum- und Luftfahrtindustrie dürfte dagegen nur Branchen-Insidern ein Begriff sein.
© USA TODAY Network

Houston Rockets
Ursprünglich wurden die Rockets 1967 in San Diego in Anlehnung an die damals in der Stadt ansässige Raumfahrtindustrie gegründet. 1971 ging es dann nach Houston – der Heimat des NASA Space Centers. Eine Namensänderung? Unnötig. Den Astronauten-Ausspruch "Houston, wir haben ein Problem" kennt heute jeder. San Diegos seit den 1990ern schrumpfende Raum- und Luftfahrtindustrie dürfte dagegen nur Branchen-Insidern ein Begriff sein.

<strong>Indiana Pacers</strong><br>Indianapolis ist als Heimat des legendären Motorsport-Events Indianapolis 500 und eine Hochburg des Trabrennsports bekannt. In Anlehnung an die "Pace Cars", die beim Indy 500 zum Rennstart die Geschwindigkeit diktieren, hat die damalige Investorengruppe bei der Gründung der Basketball-Franchise 1967 den Namen bestimmt.
© 2014 Getty Images

Indiana Pacers
Indianapolis ist als Heimat des legendären Motorsport-Events Indianapolis 500 und eine Hochburg des Trabrennsports bekannt. In Anlehnung an die "Pace Cars", die beim Indy 500 zum Rennstart die Geschwindigkeit diktieren, hat die damalige Investorengruppe bei der Gründung der Basketball-Franchise 1967 den Namen bestimmt.

<strong>Los Angeles Clippers</strong><br>Clipper, zu Deutsch "Klipper", waren in den USA weit verbreitete Fracht-Segelschiffe. Nach denen wurde die 1978 noch in San Diego gegründete Franchise durch einem Namenswettbewerb benannt, weil eben solche Klipper das Bild der Küste vor San Diego bestimmten. Beim Umzug nach Los Angeles behielt das Team den Namen. Ganz unpassend ist er nicht, schließlich ist auch L.A. eine Küstenstadt.
© ZUMA Wire

Los Angeles Clippers
Clipper, zu Deutsch "Klipper", waren in den USA weit verbreitete Fracht-Segelschiffe. Nach denen wurde die 1978 noch in San Diego gegründete Franchise durch einem Namenswettbewerb benannt, weil eben solche Klipper das Bild der Küste vor San Diego bestimmten. Beim Umzug nach Los Angeles behielt das Team den Namen. Ganz unpassend ist er nicht, schließlich ist auch L.A. eine Küstenstadt.

<strong>Los Angeles Lakers</strong><br>Ziemlich unpassend ist dagegen der Name der deutlich berühmteren Franchise in Los Angeles: Denn als Seenparadies ist die Stadt nun wirklich nicht bekannt. Den Namen haben die Lakers aus Minnesota, dem "Land der 10.000 Seen", übernommen, von wo das Team 1960 nach Kalifornien zog. Weil der Name bereits seit 1946 NBA-Tradition hatte, wurde er nach der Relocation beibehalten.
© 2016 Getty Images

Los Angeles Lakers
Ziemlich unpassend ist dagegen der Name der deutlich berühmteren Franchise in Los Angeles: Denn als Seenparadies ist die Stadt nun wirklich nicht bekannt. Den Namen haben die Lakers aus Minnesota, dem "Land der 10.000 Seen", übernommen, von wo das Team 1960 nach Kalifornien zog. Weil der Name bereits seit 1946 NBA-Tradition hatte, wurde er nach der Relocation beibehalten.

<strong>Memphis Grizzlies</strong><br>Noch ein Name, dessen Sinnhaftigkeit bei einem Umzug verloren ging, denn echte Grizzly-Bären sieht man in Memphis maximal im Zoo. Im kälteren Kanada erhielt die damals gegründete NBA-Franchise nach einem öffentlichen Wettbewerb 1994 den Namen Vancouver Grizzlies. 2002 ging es dann nach Memphis, wo nach anfänglichen Überlegungen eine Namensänderung letztlich verworfen wurde.
© 2020 Getty Images

Memphis Grizzlies
Noch ein Name, dessen Sinnhaftigkeit bei einem Umzug verloren ging, denn echte Grizzly-Bären sieht man in Memphis maximal im Zoo. Im kälteren Kanada erhielt die damals gegründete NBA-Franchise nach einem öffentlichen Wettbewerb 1994 den Namen Vancouver Grizzlies. 2002 ging es dann nach Memphis, wo nach anfänglichen Überlegungen eine Namensänderung letztlich verworfen wurde.

<strong>Miami Heat</strong><br>Heat, zu Deutsch „Hitze”, passt bestens zum karibischen Klima in Miami. Das dachten sich auch die Teilnehmer an einem Namenswettbewerb bei der Franchise-Gründung 1988 und verhalfen dem Teamnamen zum Sieg. Auf der Strecke blieben dagegen Vorschläge wie Beaches, Floridians und Suntan.
© 2013 Getty Images

Miami Heat
Heat, zu Deutsch „Hitze”, passt bestens zum karibischen Klima in Miami. Das dachten sich auch die Teilnehmer an einem Namenswettbewerb bei der Franchise-Gründung 1988 und verhalfen dem Teamnamen zum Sieg. Auf der Strecke blieben dagegen Vorschläge wie Beaches, Floridians und Suntan.

<strong>Milwaukee Bucks</strong><br>Bucks (zu Deutsch "Böcke”) sind „temperamentvoll, gut im Springen, schnell und agil". Damit begründete ein Fan seinen Vorschlag im Namenswettbewerb für die 1968 neu gegründete NBA-Franchise. Als Belohnung bekam er ein neues Auto – und die Franchise den Namen. Dabei war unter den mehr als 40.000 Einsendungen der Name Robins (Rotkehlchen, Wisconsins Bundesstaats-Vogel) ganz vorne. Die Jury entschied sich stattdessen für die Böcke, immerhin Wisconsins offizielle Bundesstaats-Wildtiere.
© USA TODAY Network

Milwaukee Bucks
Bucks (zu Deutsch "Böcke”) sind „temperamentvoll, gut im Springen, schnell und agil". Damit begründete ein Fan seinen Vorschlag im Namenswettbewerb für die 1968 neu gegründete NBA-Franchise. Als Belohnung bekam er ein neues Auto – und die Franchise den Namen. Dabei war unter den mehr als 40.000 Einsendungen der Name Robins (Rotkehlchen, Wisconsins Bundesstaats-Vogel) ganz vorne. Die Jury entschied sich stattdessen für die Böcke, immerhin Wisconsins offizielle Bundesstaats-Wildtiere.

<strong>Minnesota Timberwolves</strong><br>Timberwölfe sind eine Unterart des Wolfes, die vor allem im Norden der USA und in Kanada verbreitet sind. Das perfekte Tier also für ein Team aus dem frostigen Minnesota, neben Alaska dem einzigen US-Bundesstaat, in dem Timberwölfe in freier Wildbahn leben. Und auch hier fiel die Entscheidung bei der Gründung 1986 in einem Wettbewerb. Zwar hatte dort der Name Polars die Nase vorn, doch letztlich entschied sich der Stadtrat von Minneapolis für die Timberwolves.
© USA TODAY Network

Minnesota Timberwolves
Timberwölfe sind eine Unterart des Wolfes, die vor allem im Norden der USA und in Kanada verbreitet sind. Das perfekte Tier also für ein Team aus dem frostigen Minnesota, neben Alaska dem einzigen US-Bundesstaat, in dem Timberwölfe in freier Wildbahn leben. Und auch hier fiel die Entscheidung bei der Gründung 1986 in einem Wettbewerb. Zwar hatte dort der Name Polars die Nase vorn, doch letztlich entschied sich der Stadtrat von Minneapolis für die Timberwolves.

<strong>New Orleans Pelicans</strong><br>Pelikane gelten nicht gerade als majestätische Vögel, warum also sollte man ein Sport-Team nach den Stolperern der Tierwelt benennen? Zum einen, weil der Pelikan in der Küstenregion Louisianas heimisch und das Wappentier des Bundesstaates ist. Laut Franchise-Owner Gayle Benson aber auch, weil Pelikane für "Widerstandsfähigkeit und die Entschlossenheit, zurückzukommen" stehen. So wie die Bevölkerung von New Orleans, die nach dem zerstörerischen Hurricane Katrina 2005 wieder aufgestanden ist.
© USA TODAY Network

New Orleans Pelicans
Pelikane gelten nicht gerade als majestätische Vögel, warum also sollte man ein Sport-Team nach den Stolperern der Tierwelt benennen? Zum einen, weil der Pelikan in der Küstenregion Louisianas heimisch und das Wappentier des Bundesstaates ist. Laut Franchise-Owner Gayle Benson aber auch, weil Pelikane für "Widerstandsfähigkeit und die Entschlossenheit, zurückzukommen" stehen. So wie die Bevölkerung von New Orleans, die nach dem zerstörerischen Hurricane Katrina 2005 wieder aufgestanden ist.

<strong>New York Knicks</strong><br>Teamgründer Ned Irish wollte für sein neues New Yorker Team 1946 einen Namen, der in der Geschichte der Stadt verankert ist. Er entschied sich für den Mitarbeiter-Vorschlag Knickerbockers, kurz Knicks. So wurden in den USA die niederländischen Einwanderer genannt, die das heutige New York unter dem Namen "Niew Amsterdam" im 17. Jahrhundert gründeten. Den Spitznamen erhielten Einwohner Manhattans in Anlehnung an den fiktionalen Romancharakter Diedrich Knickerbocker aus Washington Irvings Roman "A History of New-York".
© ZUMA Wire

New York Knicks
Teamgründer Ned Irish wollte für sein neues New Yorker Team 1946 einen Namen, der in der Geschichte der Stadt verankert ist. Er entschied sich für den Mitarbeiter-Vorschlag Knickerbockers, kurz Knicks. So wurden in den USA die niederländischen Einwanderer genannt, die das heutige New York unter dem Namen "Niew Amsterdam" im 17. Jahrhundert gründeten. Den Spitznamen erhielten Einwohner Manhattans in Anlehnung an den fiktionalen Romancharakter Diedrich Knickerbocker aus Washington Irvings Roman "A History of New-York".

<strong>Oklahoma City Thunder</strong><br>Gewitterstürme und gar Hurricanes sind in Oklahoma City keine Seltenheit. Vielleicht auch deswegen haben sich die Fans der Franchise 2008 aus einer Liste von Namensvorschlägen (darunter auch Bison, Wind, Energy, Marshalls, Barons) letztlich für Thunder (zu Deutsch: „Donner“) entschieden. Davor firmierte die Franchise an anderer Stelle noch unter dem Namen Seattle Supersonics und war unter anderem das Team des Deutschen Detlef Schrempf. Seattle steht seit dem Umzug ohne eigene NBA-Franchise da.
© USA TODAY Network

Oklahoma City Thunder
Gewitterstürme und gar Hurricanes sind in Oklahoma City keine Seltenheit. Vielleicht auch deswegen haben sich die Fans der Franchise 2008 aus einer Liste von Namensvorschlägen (darunter auch Bison, Wind, Energy, Marshalls, Barons) letztlich für Thunder (zu Deutsch: „Donner“) entschieden. Davor firmierte die Franchise an anderer Stelle noch unter dem Namen Seattle Supersonics und war unter anderem das Team des Deutschen Detlef Schrempf. Seattle steht seit dem Umzug ohne eigene NBA-Franchise da.

<strong>Orlando Magic</strong><br>Seit 1989 spielen die Orlando Magic in der NBA, aber schon 1986 suchte eine örtliche Zeitung in einem Wettbewerb nach dem Teamnamen. Insgesamt elf Leser reichten den Vorschlag Orlando Magic ein – und wurden damit zu Namensgebern. Denn eine Jury entschied sich gegen die anderen Vorschläge Heat, Tropics und Juice. Der Name könnte mit einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zusammenhängen: dem Magic Kingdom in der Walt Disney World.
© USA TODAY Network

Orlando Magic
Seit 1989 spielen die Orlando Magic in der NBA, aber schon 1986 suchte eine örtliche Zeitung in einem Wettbewerb nach dem Teamnamen. Insgesamt elf Leser reichten den Vorschlag Orlando Magic ein – und wurden damit zu Namensgebern. Denn eine Jury entschied sich gegen die anderen Vorschläge Heat, Tropics und Juice. Der Name könnte mit einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zusammenhängen: dem Magic Kingdom in der Walt Disney World.

<strong>Philadelphia 76ers</strong><br>Der Name der Philadelphia 76ers hat nichts mit dem Gründungsjahr der Franchise zu tun. Die gab es unter dem Namen Syracuse Nationals schon seit 1946, und der Umzug nach Philadelphia fand bereits 1963 statt. Stattdessen bezieht sich die 76 auf die Unterzeichnung der US-Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1776, die in Philadelphia stattfand. Der Name wurde nach einem Wettbewerb ausgewählt. Über die Jahre hat sich Sixers als Kurzform durchgesetzt.
© USA TODAY Network

Philadelphia 76ers
Der Name der Philadelphia 76ers hat nichts mit dem Gründungsjahr der Franchise zu tun. Die gab es unter dem Namen Syracuse Nationals schon seit 1946, und der Umzug nach Philadelphia fand bereits 1963 statt. Stattdessen bezieht sich die 76 auf die Unterzeichnung der US-Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1776, die in Philadelphia stattfand. Der Name wurde nach einem Wettbewerb ausgewählt. Über die Jahre hat sich Sixers als Kurzform durchgesetzt.

<strong>Phoenix Suns</strong><br>Bei der Teamgründung 1968 stand der Name Phoenix Suns in der Endauswahl eines Wettbewerbs - neben Vorschlägen wie Scorpions, Rattlers und Thunderbirds. Der damals 28 Jahre alte General Manager Jerry Colangelo entschied sich für die Suns. Kein Wunder: Phoenix liegt im Tal "Valley of the Sun" der Sonora-Wüste.
© 2021 Getty Images

Phoenix Suns
Bei der Teamgründung 1968 stand der Name Phoenix Suns in der Endauswahl eines Wettbewerbs - neben Vorschlägen wie Scorpions, Rattlers und Thunderbirds. Der damals 28 Jahre alte General Manager Jerry Colangelo entschied sich für die Suns. Kein Wunder: Phoenix liegt im Tal "Valley of the Sun" der Sonora-Wüste.

<strong>Portland Trail Blazers</strong><br>Eigentlich sollte das Team Pioneers heißen. Doch ein College-Team hieß schon so. Deshalb fiel die Wahl auf Trail Blazers (Deutsch: "Vorreiter"). Teamgründer Harry Glickman begründete dies mit den Abenteurern und Entdeckern, die die dichten Wälder des US-Nordwestens durchquerten, um eine neue Heimat zu finden. Der Spitzname "RIP City" hat seinen Ursprung in einem ekstatischen Ausruf des Team-Kommentators Bill Shonely in einem Spiel 1971 gegen die Lakers. Heute sind die zusammenhanglosen Worte legendär.
© USA TODAY Network

Portland Trail Blazers
Eigentlich sollte das Team Pioneers heißen. Doch ein College-Team hieß schon so. Deshalb fiel die Wahl auf Trail Blazers (Deutsch: "Vorreiter"). Teamgründer Harry Glickman begründete dies mit den Abenteurern und Entdeckern, die die dichten Wälder des US-Nordwestens durchquerten, um eine neue Heimat zu finden. Der Spitzname "RIP City" hat seinen Ursprung in einem ekstatischen Ausruf des Team-Kommentators Bill Shonely in einem Spiel 1971 gegen die Lakers. Heute sind die zusammenhanglosen Worte legendär.

<strong>Sacramento Kings</strong><br>Das älteste Team der NBA wurde 1923 noch als Rochester Seagrams gegründet. Seagram war ein Getränkekonzern, der als namensgebender Sponsor fungierte. 1945 wurden daraus die Rochester Royals, später die Cincinnati Royals und seit dem Umzug nach Kansas City im Jahr 1972 die Kansas City Kings, da in der Stadt schon ein Baseball-Team den Namen Royals beheimatete. 1985 zog das Team nach Sacramento und behielt den Beinamen.
© 2012 Getty Images

Sacramento Kings
Das älteste Team der NBA wurde 1923 noch als Rochester Seagrams gegründet. Seagram war ein Getränkekonzern, der als namensgebender Sponsor fungierte. 1945 wurden daraus die Rochester Royals, später die Cincinnati Royals und seit dem Umzug nach Kansas City im Jahr 1972 die Kansas City Kings, da in der Stadt schon ein Baseball-Team den Namen Royals beheimatete. 1985 zog das Team nach Sacramento und behielt den Beinamen.

<strong>San Antonio Spurs</strong><br>Was heute die Spurs (zu Deutsch: „Sporen“) sind, firmierte einst unter Dallas Chaparrals, benannt nach dem Chaparral Club, in dem die Teamgründung beschlossen wurde. Nach dem Umzug nach San Antonio 1973 benannten die neuen Teambesitzer die Franchise in San Antonio Gunslingers (Deutsch: „Revolverhelden“) um. Doch noch bevor das Team sein erstes Spiel absolvierte, wurde es erneut umbenannt – auf den heutigen Namen.
© Icon Sportswire

San Antonio Spurs
Was heute die Spurs (zu Deutsch: „Sporen“) sind, firmierte einst unter Dallas Chaparrals, benannt nach dem Chaparral Club, in dem die Teamgründung beschlossen wurde. Nach dem Umzug nach San Antonio 1973 benannten die neuen Teambesitzer die Franchise in San Antonio Gunslingers (Deutsch: „Revolverhelden“) um. Doch noch bevor das Team sein erstes Spiel absolvierte, wurde es erneut umbenannt – auf den heutigen Namen.

<strong>Toronto Raptors</strong><br>1993 war die Welt im Dinosaurier-Fieber: Steven Spielbergs Blockbuster "Jurassic Park" kam in die Kinos, und neben dem T-Rex waren vor allem die dynamischen und gefährlichen Velociraptoren die Stars des Films. Wohl auch deshalb hat sich bei der Fan-Umfrage für die Benennung der neuen Franchise in Toronto 1994 der Name Raptors durchgesetzt. Platz zwei in der Umfrage ging übrigens an den Namen Towers in Anlehnung an Torontos CN Tower, den damals mit 553 Metern höchsten Fernsehturm der Welt.
© USA TODAY Network

Toronto Raptors
1993 war die Welt im Dinosaurier-Fieber: Steven Spielbergs Blockbuster "Jurassic Park" kam in die Kinos, und neben dem T-Rex waren vor allem die dynamischen und gefährlichen Velociraptoren die Stars des Films. Wohl auch deshalb hat sich bei der Fan-Umfrage für die Benennung der neuen Franchise in Toronto 1994 der Name Raptors durchgesetzt. Platz zwei in der Umfrage ging übrigens an den Namen Towers in Anlehnung an Torontos CN Tower, den damals mit 553 Metern höchsten Fernsehturm der Welt.

<strong>Utah Jazz</strong><br>Utah und Jazz, war da was? Richtig. Eigentlich nicht. Und trotzdem ist das NBA-Team in Salt Lake City nach der Musikrichtung benannt. Grund ist, mal wieder, ein Umzug: 1974 wurde die Jazz noch völlig passend in der Musikhochburg New Orleans gegründet. Nach fünf sportlich schlimmen Jahren zog die Franchise nach Utah und behielt den Namen. Vielleicht auch deshalb tut sich das Team traditionell schwer, in Utah die Massen zu begeistern.
© USA TODAY Network

Utah Jazz
Utah und Jazz, war da was? Richtig. Eigentlich nicht. Und trotzdem ist das NBA-Team in Salt Lake City nach der Musikrichtung benannt. Grund ist, mal wieder, ein Umzug: 1974 wurde die Jazz noch völlig passend in der Musikhochburg New Orleans gegründet. Nach fünf sportlich schlimmen Jahren zog die Franchise nach Utah und behielt den Namen. Vielleicht auch deshalb tut sich das Team traditionell schwer, in Utah die Massen zu begeistern.

<strong>Washington Wizards</strong><br>Chicago Packers, Chicago Zephyrs, Baltimore Bullets, Capital Bullets, Washington Bullets – die Liste der Vorgängernamen der Wizards (zu Deutsch: „Zauberer“) seit der Gründung 1961 ist lang. Bullets („Pistolenkugeln“) hieß die Franchise von 1963 bis 1997. Doch weil der damalige Besitzer Abe Pollin den Namen angesichts der Kriminalitätsrate in der US-Hauptstadt zunehmend untragbar fand, wurde mit einem Wettbewerb nach einem neuen Namen gesucht. Wizards setzte sich dabei gegen Dragons, Express, Stallions und Sea Dogs durch.
© USA TODAY Network

Washington Wizards
Chicago Packers, Chicago Zephyrs, Baltimore Bullets, Capital Bullets, Washington Bullets – die Liste der Vorgängernamen der Wizards (zu Deutsch: „Zauberer“) seit der Gründung 1961 ist lang. Bullets („Pistolenkugeln“) hieß die Franchise von 1963 bis 1997. Doch weil der damalige Besitzer Abe Pollin den Namen angesichts der Kriminalitätsrate in der US-Hauptstadt zunehmend untragbar fand, wurde mit einem Wettbewerb nach einem neuen Namen gesucht. Wizards setzte sich dabei gegen Dragons, Express, Stallions und Sea Dogs durch.

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Minnesota Timberwolves @ Memphis Grizzlies 127:103

Die Wolves bleiben das Team der Stunde, feierten den sechsten Sieg in Serie. Mit 17:4 weisen sie auch die beste Bilanz der Liga auf. Die Grizzlies bleiben ohne den gesperrten Ja Morant mit 6:15 weiter blass.

Minnesota überzeugte mal wieder in der Breite, angeführt von Rudy Gobert, dem mit 16 Punkten, 20 Rebounds und sechs Blocks ein Double-Double gelang, holten sechs weitere Spieler eine zweistellige Ausbeute. "Diese Balance ist unsere Stärke", sagte Gobert anschließend. "Wir haben viele gute Spieler, die punkten können, aber wir sind nicht egoistisch."

Dallas Mavericks @ Portland Trail Blazers 125:112

Die Mavericks haben, angeführt von Luka Doncic, den nächsten Sieg eingefahren. Doncic steuerte 32 Punkte, zehn Rebounds und sechs Assists zum insgesamt 13. Saisonsieg bei.

Die schlechte Nachricht: Super Kyrie Irving zog sich bei dem Erfolg eine Knöchelverletzung zu. Der Samstag soll Aufschluss über die Schwere der Verletzung bringen.

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Houston Rockets @ Denver Nuggets 114:106

Die Rockets haben sich einen speziellen Moment für ihren ersten Auswärtssieg der Saison ausgesucht, denn der gelang ausgerechnet beim Champion. Dabei geriet der Erfolg trotz einer zwischenzeitlichen 25-Punkte-Führung am Ende noch einmal kurz in Gefahr. Die Nuggets konnten die erste Niederlage in eigener Halle nicht mehr verhindern.

Superstar Nikola Jokic kam auf 23 Punkte, 16 Rebounds und fünf Assists. Angesichts einer Quote von 9/26 aus dem Feld war er nicht zufrieden: "Die gleichen Würfe wie immer. Der Ball wollte einfach nicht rein."

Cleveland Cavaliers @ Miami Heat 111:99

Die Cavaliers stellten ihre Auswärtsstärke auch in Florida unter Beweis, feierten in Miami den siebten Sieg auf fremdem Parkett (bei zehn Spielen).

Topscorer der Cavaliers war Donovan Mitchell mit 27 Punkten. Bei der Heat war das Problem des Abends offenkundig: Kyle Lowry und Josh Richardson waren mit 17 Punkten die besten Werfer. "Wenn wir nicht einmal 100 Punkte machen - auch wenn sie eine gute Defense haben, wird das nicht reichen", mahnte Coach Erik Spoelstra.

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Atlanta Hawks @ Philadelphia 76ers 114:125

Der Superstar biss auf die Zähne! Joel Embiid erzielte 38 Punkte und 14 Rebounds und führte die Philadelphia 76ers gegen die Atlanta Hawks zu einem 125:114.

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Deutsche in der NBA: Fetter Vertrag für Franz Wagner - zwei neue Rookies dabei

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<strong>So läuft es für die Deutschen in der NBA</strong><br>Die NBA-Saison 2024/25 steht vor der Tür.&nbsp; Zwei deutsche Rookies feiern dann ihr NBA-Debüt. Wie steht es um die anderen deutschen NBA-Spieler, wie ist ihre Form? <strong><em>ran</em></strong> schätzt die Situation der deutschen NBA-Stars ein. (Stand: 17. September 2024)
© imago

So läuft es für die Deutschen in der NBA
Die NBA-Saison 2024/25 steht vor der Tür.  Zwei deutsche Rookies feiern dann ihr NBA-Debüt. Wie steht es um die anderen deutschen NBA-Spieler, wie ist ihre Form? ran schätzt die Situation der deutschen NBA-Stars ein. (Stand: 17. September 2024)

<strong>Dennis Schröder (Brooklyn Nets)</strong><br>Seitdem Dennis Schröder von den Toronto Raptors zu den Brooklyn Nets getradet wurde, gab es für den Kapitän der deutschen Nationalmannschaft nur wenige Siege zu feiern. Persönlich fiel zumindest sein Dreier exzellent. Bei über fünf Versuchen pro Partie traf er starke 41,2 Prozent seiner Würfe von außerhalb, was der beste Wert seiner gesamten Karriere ist ...&nbsp;
© Getty Images

Dennis Schröder (Brooklyn Nets)
Seitdem Dennis Schröder von den Toronto Raptors zu den Brooklyn Nets getradet wurde, gab es für den Kapitän der deutschen Nationalmannschaft nur wenige Siege zu feiern. Persönlich fiel zumindest sein Dreier exzellent. Bei über fünf Versuchen pro Partie traf er starke 41,2 Prozent seiner Würfe von außerhalb, was der beste Wert seiner gesamten Karriere ist ... 

<strong>Dennis Schröder (Brooklyn Nets)</strong><br>14 Punkte und 6,1 Assists legte er für die Nets auf. Seine Zukunft in New York gilt als ungeklärt - das Team befindet sich eindeutig im Rebuild und spielte auch in der vergangenen Saison keine Playoffs. Ein Trade zu einem Titelanwärter während der Saison ist denkbar - gerade da sein Vertrag in Brooklyn nur noch bis Ende der Saison läuft und die Nets mit einem Trade noch Assets bekommen würden.
© Getty Images

Dennis Schröder (Brooklyn Nets)
14 Punkte und 6,1 Assists legte er für die Nets auf. Seine Zukunft in New York gilt als ungeklärt - das Team befindet sich eindeutig im Rebuild und spielte auch in der vergangenen Saison keine Playoffs. Ein Trade zu einem Titelanwärter während der Saison ist denkbar - gerade da sein Vertrag in Brooklyn nur noch bis Ende der Saison läuft und die Nets mit einem Trade noch Assets bekommen würden.

<strong>Franz Wagner (Orlando Magic)</strong><br>Gerade einmal 22 Jahre ist Franz Wagner alt, Weltmeister und Star in der NBA. Mit den Orlando Magic scheiterte er in der vergangenen Saison bereits in Runde 1 der Playoffs an den Cleveland Cavaliers. Ein Grund dafür: Franz' Dreierquote über die Saison war mit 28,1 Prozent rund acht Prozent schlechter als in der Vorsaison. Seine knapp unter 20 Punkte pro Spiel sind trotzdem der zweitbeste Wert seines Teams ...
© 2023 Getty Images

Franz Wagner (Orlando Magic)
Gerade einmal 22 Jahre ist Franz Wagner alt, Weltmeister und Star in der NBA. Mit den Orlando Magic scheiterte er in der vergangenen Saison bereits in Runde 1 der Playoffs an den Cleveland Cavaliers. Ein Grund dafür: Franz' Dreierquote über die Saison war mit 28,1 Prozent rund acht Prozent schlechter als in der Vorsaison. Seine knapp unter 20 Punkte pro Spiel sind trotzdem der zweitbeste Wert seines Teams ...

<strong>Franz Wagner (Orlando Magic)</strong><br>Der junge Deutsche entwickelt sich immer mehr zum Star. Gleichzeitig wird die Symbiose zwischen ihm und Paolo Banchero immer besser, was sie zu einem der besseren Duos der NBA macht. Folglich wurde sein Vertrag in Orlando auch verlängert. In fünf Jahren wird Wagner mindestens 224 Millionen Dollar verdienen, das macht ihn zum bestbezahlten aktiven deutschen Sportler.
© 2023 Getty Images

Franz Wagner (Orlando Magic)
Der junge Deutsche entwickelt sich immer mehr zum Star. Gleichzeitig wird die Symbiose zwischen ihm und Paolo Banchero immer besser, was sie zu einem der besseren Duos der NBA macht. Folglich wurde sein Vertrag in Orlando auch verlängert. In fünf Jahren wird Wagner mindestens 224 Millionen Dollar verdienen, das macht ihn zum bestbezahlten aktiven deutschen Sportler.

<strong>Moritz Wagner (Orlando Magic)</strong><br>Neben Franz streift auch wieder der ältere Wagner-Bruder Moritz das Magic-Trikot über. Der 26-Jährige ist ebenfalls wichtiger Bestandteil des Erfolgsteams in Orlando und hat deutlich mehr Input im Team, als viele ihm zugetraut hätten. Mo Wagner ist sehr verlässlich und man weiß, was man bekommt. Auch seine Energie bringt dem Team viel.
© 2023 Getty Images

Moritz Wagner (Orlando Magic)
Neben Franz streift auch wieder der ältere Wagner-Bruder Moritz das Magic-Trikot über. Der 26-Jährige ist ebenfalls wichtiger Bestandteil des Erfolgsteams in Orlando und hat deutlich mehr Input im Team, als viele ihm zugetraut hätten. Mo Wagner ist sehr verlässlich und man weiß, was man bekommt. Auch seine Energie bringt dem Team viel.

<strong>Moritz Wagner (Orlando Magic)</strong><br>Obwohl Wagner hauptsächlich von der Bank kam, schaffte er es, knappe elf Punkte im Durchschnitt pro Spiel zu erzielen. Nach einem überragenden Start in die Saison sah er zwischenzeitlich wieder weniger Minuten hinter Starter Wendell Carter Jr.. Wie sein Bruder Franz verlängerte auch er bei den Magic, das Gehalt fällt jedoch deutlich schmäler aus: 22 Millionen für zwei Jahre.
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Moritz Wagner (Orlando Magic)
Obwohl Wagner hauptsächlich von der Bank kam, schaffte er es, knappe elf Punkte im Durchschnitt pro Spiel zu erzielen. Nach einem überragenden Start in die Saison sah er zwischenzeitlich wieder weniger Minuten hinter Starter Wendell Carter Jr.. Wie sein Bruder Franz verlängerte auch er bei den Magic, das Gehalt fällt jedoch deutlich schmäler aus: 22 Millionen für zwei Jahre.

<strong>Daniel Theis (</strong><b>New Orleans Pelicans)</b><br>Bei der WM wurde Daniel Theis zum Helden. Beim deutschen Triumph zeigte Theis sein ganzes Können, bestach neben seiner gewohnt starken Defensivarbeit auch mit flexiblem Spiel in der Offense. Bei den Indiana Pacers stand Theis vergangene Saison allerdings im Abseits, spielte keine Minute, weshalb der Trade zu den Clippers wenig überraschend kam.
© IMAGO/camera4+

Daniel Theis (New Orleans Pelicans)
Bei der WM wurde Daniel Theis zum Helden. Beim deutschen Triumph zeigte Theis sein ganzes Können, bestach neben seiner gewohnt starken Defensivarbeit auch mit flexiblem Spiel in der Offense. Bei den Indiana Pacers stand Theis vergangene Saison allerdings im Abseits, spielte keine Minute, weshalb der Trade zu den Clippers wenig überraschend kam.

<strong>Daniel Theis (New Orleans Pelicans)</strong><br>In Los Angeles hatte sich Theis gut eingelebt, brachte gute Energie von der Bank und war auch für einige Punkte zu haben. 17 Minuten spielte er im Schnitt. Dennoch: In den Playoffs, als man in Runde 1 gegen die Dallas Mavericks ausschied, machte Theis nur ein Spiel. Deshalb kam in der Offseason der erneute Wechsel zu den New Orleans Pelicans - dort erhofft er sich mehr Spielzeit.
© IMAGO/Icon Sportswire

Daniel Theis (New Orleans Pelicans)
In Los Angeles hatte sich Theis gut eingelebt, brachte gute Energie von der Bank und war auch für einige Punkte zu haben. 17 Minuten spielte er im Schnitt. Dennoch: In den Playoffs, als man in Runde 1 gegen die Dallas Mavericks ausschied, machte Theis nur ein Spiel. Deshalb kam in der Offseason der erneute Wechsel zu den New Orleans Pelicans - dort erhofft er sich mehr Spielzeit.

<strong>Maxi Kleber (Dallas Mavericks)</strong><br>Nach einem Streit mit Dennis Schröder verzichtete der Mavericks-Profi auf eine Teilnahme an der WM und Olympia. Zu Beginn der vergangenen Saison musste Kleber aufgrund eines Sehnenrisses wochenlang pausieren, in den Finals war er gegen die Celtics wieder dabei, konnte die Niederlage aber nicht abwenden. Jetzt will er mit den Mavericks neu angreifen.
© IMAGO/Alterphotos

Maxi Kleber (Dallas Mavericks)
Nach einem Streit mit Dennis Schröder verzichtete der Mavericks-Profi auf eine Teilnahme an der WM und Olympia. Zu Beginn der vergangenen Saison musste Kleber aufgrund eines Sehnenrisses wochenlang pausieren, in den Finals war er gegen die Celtics wieder dabei, konnte die Niederlage aber nicht abwenden. Jetzt will er mit den Mavericks neu angreifen.

<strong>Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder)</strong><br>Der deutsch-amerikanische Center erlebte vergangene Saison seinen Durchbruch. 7,8 Punkte und 8,3 Rebounds pro Spiel lesen sich zwar nicht wahnsinnig beeindruckend - doch die Zahlen verraten nur die halbe Geschichte. Hartenstein war einer der wichtigsten Rollenspieler bei den Knicks und hatte entscheidenden Anteil an der starken Saison der New Yorker.
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Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder)
Der deutsch-amerikanische Center erlebte vergangene Saison seinen Durchbruch. 7,8 Punkte und 8,3 Rebounds pro Spiel lesen sich zwar nicht wahnsinnig beeindruckend - doch die Zahlen verraten nur die halbe Geschichte. Hartenstein war einer der wichtigsten Rollenspieler bei den Knicks und hatte entscheidenden Anteil an der starken Saison der New Yorker.

<strong>Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder)</strong><br>Bei den Knicks lieferte der Center regelmäßig Double-Doubles. Dementsprechend durfte sich Hartenstein über einen neuen Mega-Vertrag freuen: 87 Millionen für drei Jahre. Allerdings kam die Offerte von den Oklahoma City Thunder, die Knicks konnten sich Hartenstein aufgrund anderer teurer Verträge nicht mehr leisten. In OKC spielt Hartenstein bei einem Titelanwärter.
© Getty Images

Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder)
Bei den Knicks lieferte der Center regelmäßig Double-Doubles. Dementsprechend durfte sich Hartenstein über einen neuen Mega-Vertrag freuen: 87 Millionen für drei Jahre. Allerdings kam die Offerte von den Oklahoma City Thunder, die Knicks konnten sich Hartenstein aufgrund anderer teurer Verträge nicht mehr leisten. In OKC spielt Hartenstein bei einem Titelanwärter.

<strong>Tristan da Silva (Orlando Magic)</strong><br>Einer von zwei deutschen Rookies in dieser Saison: Tristan da Silva wurde im NBA Draft 2024 an 18. Stelle von den Magic ausgewählt und vergrößert dort die Deutsche Fraktion mit den Wagner-Brüdern. In der Summer League, ein Turnier vor der Saison, bei dem sich vor allem Rookies und vereinslose Spieler zeigen können, legte er in drei Partien 17,7 Punkte im Schnitt und eine überragende Dreierquote von 58 Prozent auf ...
© 2024 Getty Images

Tristan da Silva (Orlando Magic)
Einer von zwei deutschen Rookies in dieser Saison: Tristan da Silva wurde im NBA Draft 2024 an 18. Stelle von den Magic ausgewählt und vergrößert dort die Deutsche Fraktion mit den Wagner-Brüdern. In der Summer League, ein Turnier vor der Saison, bei dem sich vor allem Rookies und vereinslose Spieler zeigen können, legte er in drei Partien 17,7 Punkte im Schnitt und eine überragende Dreierquote von 58 Prozent auf ...

<strong>Tristan da Silva (Orlando Magic)</strong><br>Gerade bei den Distanzwürfen ist eine Regression zur Norm erwartbar. Dennoch: da Silva spielte vier Jahre an der University of Colorado, ist dementsprechend ein älterer, aber auch ausgereifterer NBA-Rookie - so zumindest die Hoffnung der Magic. Da Silva spielt am liebsten als Small Forward, kann aufgrund seines vielseitigen Skillsets aber auch auf der 4 spielen.
© USA TODAY Network

Tristan da Silva (Orlando Magic)
Gerade bei den Distanzwürfen ist eine Regression zur Norm erwartbar. Dennoch: da Silva spielte vier Jahre an der University of Colorado, ist dementsprechend ein älterer, aber auch ausgereifterer NBA-Rookie - so zumindest die Hoffnung der Magic. Da Silva spielt am liebsten als Small Forward, kann aufgrund seines vielseitigen Skillsets aber auch auf der 4 spielen.

<strong>Ariel Hukporti (New York Knicks)</strong><br>Der 22-Jährige ist der zweite Rookie unter den Deutschen. Die Dallas Mavericks wählten den Center an Position 58 in der zweiten Draft-Runde aus und schickten ihn direkt weiter zu den Knicks. Für einen so jungen Spieler hat Hukporti schon eine bewegte Karriere erlebt. Mit 16 Jahren sammelte er seine erste Profi-Erfahrung bei den MHP Riesen Ludwigsburg aus der BBL ...
© 2024 Getty Images

Ariel Hukporti (New York Knicks)
Der 22-Jährige ist der zweite Rookie unter den Deutschen. Die Dallas Mavericks wählten den Center an Position 58 in der zweiten Draft-Runde aus und schickten ihn direkt weiter zu den Knicks. Für einen so jungen Spieler hat Hukporti schon eine bewegte Karriere erlebt. Mit 16 Jahren sammelte er seine erste Profi-Erfahrung bei den MHP Riesen Ludwigsburg aus der BBL ...

<strong>Ariel Hukporti (New York Knicks)</strong><br>Später spielte er noch professionell in Litauen und verbrachte die vergangen drei Spielzeiten bei Melbourne United in der australischen Liga. Im April dieses Jahres gab er noch ein kurzes Comeback in Ludwigsburg. Bei den Knicks erhielt Hukporti einen Tow-Way Contract. Heißt: Er ist in erster Linie für das Farmteam in der G-League vorgesehen. Dort soll er sich entwickeln, viele NBA-Minuten wird er als Rookie nicht sehen.
© 2024 Getty Images

Ariel Hukporti (New York Knicks)
Später spielte er noch professionell in Litauen und verbrachte die vergangen drei Spielzeiten bei Melbourne United in der australischen Liga. Im April dieses Jahres gab er noch ein kurzes Comeback in Ludwigsburg. Bei den Knicks erhielt Hukporti einen Tow-Way Contract. Heißt: Er ist in erster Linie für das Farmteam in der G-League vorgesehen. Dort soll er sich entwickeln, viele NBA-Minuten wird er als Rookie nicht sehen.

Embiid blieb im Spiel, nachdem er sich viereinhalb Minuten vor Ende am linken Bein verletzte. Er erzielte noch sechs Punkte, obwohl er humpelnd und gebückt ging.

"Ich weiß nicht genau, was passiert ist", sagte er. "Ich muss es mir selbst anschauen. Ich habe mir das Bein einfach verdreht." Die Sixers verbesserten sich mit ihrem zweiten Sieg in Folge auf 14:7. Für die Hawks war De'Andre Hunter mit 24 Punkten der beste Werfer.

Sacramento Kings @ Phoenix Suns 114:106

Die Phoenix Suns hatten den Sieg zur Halbzeit noch vor Augen, doch das 59:50 reichte nicht. Die Kings legten den Grundstein für ihren Erfolg vor allem durch ein starkes drittes Viertel (33:12).

Die Suns kassierten die sechste Niederlage im elften Heimspiel. Eric Gordon kam für die Suns auf 19 Punkte. Man sei noch nicht angekommen, sagte er. "Aber das kommt schon noch. Der Einsatz stimmt."

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NBA-Highlights: Schröder mit nächster bitteren Pleite

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