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Transfers und News im Überblick

FC Bayern München: Joshua Kimmich reagiert auf sein 400. Pflichtspiel - Transfers und News

  • Aktualisiert: 19.10.2024
  • 22:39 Uhr
  • ran.de / SID

Alle News, Transfers und Gerüchte zum FC Bayern München im Überblick. Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum deutschen Rekordmeister.

Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zum FC Bayern München. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim deutschen Rekordmeister.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

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Inhalt

+++ 19. Oktober, 22:32 Uhr: 400 Pflichtspiele für den FC Bayern - Kimmich vom Jubiläum überrascht +++

Bayerns Joshua Kimmich absolvierte beim 4:0 (0:0)-Sieg über den VfB Stuttgart sein 400. Pflichtspiel für die Münchner.

"Es ist natürlich schon eine Marke, wo man stolz drauf ist, so viele Pflichtspiele für einen Verein wie den FC Bayern zu bestreiten. Das ist eine schöne Sache", sagte der Kapitän der Nationalmannschaft nach Schlusspfiff auf ran-Nachfrage über sein Jubiläum.

Kurios: Wirklich bewusst war ihm dies vor der Partie noch gar nicht. "Ich habe erst nach der Partie erfahren, dass es heute mein 400. Pflichtspiel für den FC Bayern war. Es war vorher nicht so, dass ich dachte: 'Boah, mein 400. Pflichtspiel'", erklärte Kimmich.

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+++ 19. Oktober, 21:50 Uhr: Pavlovic fällt lange aus +++

Der FC Bayern muss wochenlang auf Shootingstar Aleksander Pavlovic verzichten. Der Verein gab bekannt, dass sich der 20-Jährige das Schlüsselbein gebrochen hat. Die Ausfallzeit dürfte ca. sechs Wochen betragen.

"Bei Aleksandar Pavlovic, der gerade untersucht wird, gehen wir von einem Schlüsselbeinbruch aus. Das würde dann schon einige Zeit dauern. Das ist für Aleks wirklich dramatisch. Aber wir haben die Tiefe im Kader, das aufzufangen", hatte Eberl schon direkt nach dem Sieg gegen den VfB-Stuttgart im Interview mit "Sky" gesagt.

Der deutsche Nationalspieler war bereits in den Anfangsminuten des 4:0-Sieges der Bayern gegen Stuttgart nach einem Luftzweikampf unglücklich auf die Schulter gefallen.

Auch Trainer Vincent Kompany zeigte sich am "Sky"-Mikro ernüchtert: "Bei Aleksandar Pavlovic sieht es nicht gut aus. Das ist richtig schade, denn er war in dieser Saison bislang unser bester Spieler. Aber diese Verletzung wird trotzdem nichts daran verändern, wie erfolgreich seine Karriere sein wird."

Die Ausfallzeit für einen Schlüsselbeinbruch beträgt je nach Behandlungsmethode in der Regel sechs bis acht Wochen.

+++ 19. Oktober, 19:08 Uhr: Schulterprobleme! Frühe Pavlovic-Auswechslung +++

Nur fünf Minuten stand Aleksandar Pavlovic im Topspiel gegen Stuttgart auf dem Rasen. Dann fiel der 20-Jährige nach einem Luftzweikampf mit Fabian Rieder ungünstig auf die Schulter.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht musste Pavlovic behandelt und anschließend ausgewechselt werden. Für ihn kam 51-Millionen-Neuzugang Joao Palhinha in die Partie.

Das Mittelfeld-Juwel begab sich hingegen gemeinsam mit Bayern-Arzt Dr. Peter Ueblacker in die Kabine. In dieser Saison verpasste Pavlovic mit der 6:1-Gala über Kiel erst ein Pflichtspiel unter Vincent Kompany.

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+++ 19. Oktober, 15:30 Uhr: Neuer statt Nübel? Das ist wohl Bayerns Keeper-Plan +++

Mit 38 Jahren gehört Manuel Neuer schon länger nicht mehr zu den Jungspunden. Laut "SZ" sieht der Bayern-Keeper aber keinen Grund, im kommenden Sommer bereits zurückzutreten.

Demnach hat der Weltmeister von 2014 im Klub inzwischen einen so hohen Stellenwert erreicht, dass nicht einmal die Vereinsbosse ihm widersprechen würden. Diese sollen aber dennoch genau beobachten, wie sich der Routinier schlägt und ob er womöglich fehleranfälliger ist als früher.

Die Idealvorstellung der Münchner ist es demnach, den 2025 auslaufenden Vertrag noch einmal um ein Jahr zu verlängern, ehe 2026 die Leihe von Alexander Nübel beim VfB Stuttgart endet und dieser die Neuer-Nachfolge antreten kann.

Dass Neuer beim FCB hoch angesehen ist, bewies Karl-Heinz Rummenigge. Im "kicker"-Interview erklärte er: "Jeder im Club weiß, welchen Stellenwert er beim FC Bayern hat. Ich finde es fast schon erstaunlich, wie er jetzt zum Pep-Guardiola-Spiel wieder zurückgekehrt ist. Er spielt es gut."

Und weiter: "Er hat das Torwart- sowie das Fußballspiel auf ein neues Niveau gebracht. Alle Torhüter auf der Welt eifern ihm nach."

Übrigens: Den Torhütermarkt behalten die Bayern im Falle von Änderungen in der Causa Nübel gemäß "SZ" dennoch im Blick. Als mögliche Namen werden dabei Jonas Urbig, Gregor Kobel, Bart Verbruggen und Mike Maignan genannt.

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+++ 18. Oktober, 10:57 Uhr: Sticht Bayern Real bei Liverpool-Star aus? +++

Liverpool-Star Trent Alexander-Arnold gilt schon länger als wichtiges Puzzleteil in der neuen Transferstrategie von Real Madrid. Laut Informationen von "talkSPORT" könnten allerdings der FC Barcelona und der FC Bayern dazwischengrätschen.

Der Rechtsverteidiger, der sich mit einem Marktwert von 70 Millionen Euro als der weltweit wertvollste Spieler auf seiner Position bezeichnen darf, ist nur bis Saisonende an die Reds gebunden. Die Münchner können also auf einen ablösefreien Wechsel hoffen.

Ein solches Szenario möchte der England-Klub jedoch offenbar verhindern, sodass Liverpool bereits Vertragsverlängerungsgespräche mit seinem Leistungsträger führen soll. Alexander-Arnold spielt auch unter Klopp-Nachfolger Arne Slot eine zentrale Rolle und stand in dieser Spielzeit bisher auf Ligaebene stets in der Startelf.

Beim Rekordmeister könnte der 26-Jährige das Abwehr-Aufgebot deutlich aufwerten. Momentan fallen mit Josip Stanisic und Sacha Boey beide nominellen Rechtsverteidiger im FCB-Kader verletzungsbedingt aus.

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+++ 17. Oktober, 22:37 Uhr: Durch Tuchels England-Engagement - Bayern spart Millionen +++

Nach der titellosen Saison 2023/24 ging die Amtszeit von Thomas Tuchel beim FC Bayern zu Ende, jetzt hat der 51-Jährige einen neuen Job gefunden. Tuchel beerbt Gareth Southgate als Trainer der englischen Nationalmannschaft, nachdem dieser zum zweiten Mal das EM-Finale verloren hatte.

Der Amtsantritt ist  für den 1. Januar anberaumt, das aktuelle Jahr wird Interimstrainer Lee Carsley die "Three Lions" noch durch die letzte Länderspielpause führen.

Sein neues Trainer-Engagement kommt nun laut "Sky" Tuchels Ex-Arbeitgeber zugute. Der FC Bayern spart sich durch die neue Arbeit des ehemaligen Chefcoaches wohl mehrere Millionen Euro an Gehalt. Denn: Der Vertrag des Star-Coaches in München lief offiziell noch bis Juni 2025, für diesen Zeitraum hätte der deutsche Rekordmeister weiterhin Tuchels Gehalt in Höhe von geschätzt zehn bis zwölf Millionen Euro übernommen.

Laut "Sky" und "Bild" enden die Gehaltszahlungen an den Ex-Trainer nun jedoch mit seiner Neuanstellung bei der englischen Nationalmannschaft. Entsprechend behalten die Münchner einige Millionen Euro in eigener Tasche. Die "Bild" schreibt von knapp fünf Millionen Euro, die sich der Rekordmeister einspart.

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+++ 17. Oktober, 13:51 Uhr: FC Barcelona schielt wohl auf Schnäppchen Alphonso Davies +++

Wie die Zeitung "Mundo Deportivo" berichtet, soll Alphonso Davies beim FC Barcelona in den internen Kaderplanungen weiterhin eine Rolle spielen.

Trotz der Bemühungen des FC Bayern, den Vertrag mit dem 23-jährigen Kanadier zu verlängern und jenen von Real Madrid, ihn im Sommer 2025 ablösefrei zu verpflichten, sollen sich auch die Katalanen durchaus gute Chancen bei Davies ausrechnen.

Für Barca könnte zudem sprechen, dass dort mit Hansi Flick ein Ex-Bayern-Coach das Sagen hat, der Davies aus der früheren Zusammenarbeit bestens kennt.

Dass bei der Blaugrana auf der Linksverteidiger-Position spätestens im Sommer 2025 etwas passieren wird, sei dem Bericht nach indes unabhängig von Davies klar.

Der derzeit gesetzte Alejandro Balde gilt demnach intern als durchaus umstritten - und unterliegt starken Formschwankungen. Alternative zu Davies wäre demnach wohl der ebenfalls im Sommer 2025 ablösefreie Atletico-Linksverteidiger Reinildo Mandava.

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+++ 17. Oktober, 10:00 Uhr: Doch kein Transfer? Angebliche Wende im Tah-Poker +++

Im Sommer scheiterte ein Wechsel von Jonathan Tah zum FC Bayern noch, doch die Münchner werden weiter auf eine Verpflichtung des Nationalspielers hoffen. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, scheint sich der Wind allerdings langsam zu drehen.

So habe man auf Leverkusener Seite noch nicht aufgegeben, was eine mögliche Vertragsverlängerung des DFB-Stars angehe. Obwohl Tah kein Geheimnis daraus machte, die Werkself verlassen zu wollen, seien die Bayer-Bosse zuversichtlich, ihren Abwehrchef von einem Verbleib überzeugen zu können. Auch ein Abgang im Januar, mit dem die Leverkusener immerhin noch eine Transfersumme für den DFB-Star erwirtschaften könnten, käme laut dem Bericht nicht in Frage.

Neben dem FC Bayern haben auch zahlreiche andere europäische Topklubs Interesse an Tah bekundet. So sollen der FC Barcelona und Real Madrid, aber auch Juventus Turin, Inter Mailand, und zahlreiche Vereine aus der Premier League ihre Augen auf den Nationalspieler gerichtet haben.

+++ 16. Oktober, 08:20 Uhr: Hoeneß schießt offenbar gegen Tuchel: "War eine Katastrophe" +++

Nach nur 15 Monaten endete im Juni die Zusammenarbeit zwischen dem FC Bayern München und Thomas Tuchel. Laut einem Bericht der "Sport Bild" konnte sich Bayern-Patron Uli Hoeneß nun bei einer Mitarbeiter-Versammlung einen Nachtritt gegen den ehemaligen FCB-Trainer nicht verkneifen.

Tuchel sei "eine Katastrophe" für den Verein gewesen, soll der Ehrenpräsident des Rekordmeisters bei einem geheimen Treffen vor 120 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Klubs geäußert haben.

Unter Tuchel verlor Bayern München zum ersten Mal seit zwölf Jahren die Meisterschaft. Im DFB-Pokal flogen die Bayern bereits in der zweiten Runde gegen den 1. FC Saarbrücken raus, während der Champions-League-Lauf erst im Halbfinale gegen Real Madrid endete.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hoeneß gegen den ehemaligen Trainer schießt. Bereits im August hatte er die Leistungen der Mannschaft unter Tuchel heftig kritisiert: "Im Allgemeinen sage ich das, was ich meine, es ist scheinbar zu wenig gearbeitet worden", sagte Hoeneß kurz vor Saisonbeginn.

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+++ 14. Oktober, 17:28 Uhr: Rückschlag für Neuzugang Hiroki Ito +++

Der FC Bayern wird wohl vorerst doch noch auf Neuzugang Hiroki Ito verzichten müssen. Der Japaner, der seit Ende Juli an einem Mittelfußbruch laboriert und somit noch auf seinen ersten Pflichtspieleinsatz im FCB-Dress wartet, musste am Montagvormittag offenbar eine Laufübung abbrechen.

Laut der "Abendzeitung" hatte sich Ito an den Oberschenkel bei der Einheit gefasst sowie wenige Minuten später die medizinische Abteilung an der Säbener Straße aufgesucht. Einem Bericht der "BILD" zufolge hat sich der Ex-Stuttgarter allerdings keine Verletzung zugezogen, sondern ist lediglich "bis an seine Belastungsgrenze gegangen".

Die Münchner werden derweil ohnehin von anhaltenden Abwehrproblemen geplagt. Der 19-Jährige Tarek Buchmann arbeitet nach seinem Muskelbündelriss weiterhin an seinem Comeback.

Das Rechtsverteidiger-Duo um Josip Stanisic und Sacha Boey steht derzeit ebenfalls nicht zur Verletzung. Beim 3:3 gegen Frankfurt erwischte es zusätzlich Stamm-Innenverteidiger Dayot Upamecano, wobei der Franzose offenbar bereits zumindest wieder am Ball trainieren konnte.

Am Samstagabend gastiert der VfB beim Rekordmeister (ab 18:30 Uhr im ran-Liveticker). Zum Wiedersehen mit Ito wird es dann allerdings nach aktuellem Stand wohl noch nicht kommen. Der Innenverteidiger wechselte im Sommer für 23,5 Millionen Euro an die Isar.

+++ 14. Oktober, 9:45 Uhr: Davies-Lob für Kompany - Indiz für Bayern-Verbleib? +++

Noch immer herrscht Unklarheit über die Zukunft von Alphonso Davies beim FC Bayern. Der Vertrag des Kanadiers läuft nur noch bis Sommer 2025, laut mehreren Medien scheiterte eine Verlängerung bislang an den unterschiedlichen Gehaltsvorstellungen beider Seiten.

Am neuen FCB-Trainer Vincent Kompany liegt es hingegen aber nicht, dass sich der Linksverteidiger noch nicht langfristig zum deutschen Rekordmeister bekannt hat. Denn vom Belgier ist Davies offenbar ziemlich überzeugt.

"Er ist ein brillanter Typ. Die Art und Weise, wie wir jetzt spielen, ist sehr intensiv. Er wählt die beste Mannschaft und die besten Spieler, die gut trainiert haben, dafür aus. Jede Trainingseinheit ist ein Kampf um einen Platz in der Startelf. Nichts ist garantiert", so der 23-Jährige gegenüber "The Athletic".

Auch von der Ansprache des Trainers zeigt sich Davies angetan: "Die Art und Weise, wie er mit der Mannschaft spricht, ist höflich, aber bestimmt. Er hat Ideen und wir setzen sie gut um." In der laufenden Saison kam Davies bislang in acht von neun möglichen Pflichtspielen zum Einsatz und gehörte dabei sechs Mal zur Startelf.

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+++ 13. Oktober, 21:15 Uhr: Nagelsmann erklärt Gravenberch-Dilemma beim FC Bayern +++

Beim FC Bayern hatte Ryan Gravenberch den Durchbruch nicht geschafft. Auch nicht unter dem jetzigen Bundestrainer Julian Nagelsmann. Der frühere Bayern-Coach zeigte sich allerdings nicht überrascht, dass der Niederländer beim FC Liverpool und auch in der Nationalmannschaft eine überaus positive Entwicklung seitdem hingelegt hat.

"Er ist ein fantastischer Spieler", so Nagelsmann auf der Pressekonferenz vor dem Nations-League-Spiel zwischen Deutschland und der Niederlande am Montag (ab 20.45 Uhr im Liveticker).

Nagelsmann erklärte, warum es beim FC Bayern für Gravenberch so unglücklich gelaufen war. "Es war so etwas wie ein Problem, weil wir Joshua Kimmich und Leon Goretzka zu diesem Zeitpunkt hatten. Deshalb war es kompliziert für einen jungen Spieler, mehr Minuten zu bekommen." Nagelsmann sei damals selbst neu gewesen beim Rekordmeister. Es sei nicht einfach gewesen, Nationalspieler auf die Bank zu setzen.

Gravenberch, der vor seinem Bayern-Wechsel bei Ajax Amsterdam Stammspieler gewesen war, hatte Schwierigkeiten mit seiner Jokerrolle. "Es war eine andere Art des Spiels, dann für 20 Minuten aufs Feld zu kommen. Es hat lange gedauert, bis er sich an die Situation angepasst hat", so Nagelsmann weiter.

Dementsprechend sei der Wechselt zum FC Liverpool "brillant" gewesen. Gravenberch mache es sowohl bei den "Reds" als auch in der Elftal "perfekt". Darüber freue sich Nagelsmann sehr. Überrascht sei er aber nicht. "Ich habe diese Entwicklung erwaartet, weil er fantastisch ist."

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+++ 13. Oktober, 08:50 Uhr: Comeback-Plan für Musiala offenbar fix +++

Anfang Oktober verkündete der FC Bayern, dass Jamal Musiala aufgrund von Beschwerden am Hüftgelenk ausfällt. Beim Topspiel gegen Eintracht Frankfurt konnte er nicht mitwirken, an der Länderspielreise mit dem DFB-Team ebenfalls nicht.

Doch nun geht es offenbar aufwärts. So berichtet die "AZ", dass das medizinische Team des Rekordmeisters intensiv daran arbeitet, die Schwellung in der Hüfte des 21-Jährigen zu reduzieren.

Demnach sei man optimistisch, dass Musiala schon bald wieder in das Mannschaftstraining einsteigen kann und in diesem Zuge am Ende der Länderspielpause wieder verfügbar ist. Ausgeschlossen sei in diesem Zusammenhang ein längerer Ausfall.

+++ 12. Oktober, 22:47 Uhr: Nächste Enttäuschung für Palhinha +++

Für Joao Palhinha könnte es im Moment besser laufen: Beim FC Bayern ist der Mittelfeldspieler seit seiner Verpflichtung im Sommer für rund 50 Millionen Euro die meiste Zeit außen vor, der 29-Jährige kommt zumeist von der Bank.

Jetzt hat auch der portugiesische Nationaltrainer Roberto Martinez in der Nations League auf Palhinha verzichtet. Das hatte allerdings einen nachvollziehbaren Grund, denn der Bayern-Star hatte das erste Training entschuldigt verpasst. Deshalb stand er nicht im Aufgebot für das Spiel in Polen, das Portugal 3:1 gewann.

"Ich denke, der Kontext ist wichtig", sagte Martinez bei Sport TV+. "Wir haben innerhalb von drei Tagen zwei anspruchsvolle Spiele. Palhinha war für die erste Trainingseinheit freigestellt und es war wichtig, ihm zwei weitere Einheiten zu geben, damit er gegen Schottland dabei sein kann." Schottland ist Dienstag Gegner Portugals.

+++ 11. Oktober, 11:47 Uhr: Zu oft im Fitnessstudio? Offenbar kurioser Grund für de-Ligt-Verkauf +++

Beendeten zu häufige Besuche im Fitnessstudio die Zeit von Matthijs de Ligt beim FC Bayern?

Wie die englische "Daily Mail" berichtet, habe sich die Vereinsführung des deutschen Rekordmeisters auch deshalb für einen Verkauf des Abwehrspielers entschieden, weil de Ligt in seiner Zeit in München an Beweglichkeit und Tempo verloren habe.

In diesem Zusammenhang habe es der Klub vor allem kritisch gesehen, dass der heute 25-Jährige zu viel Zeit im Fitnessstudio verbracht habe. Dadurch habe er Flexibilität eingebüßt, die ihn früher ausgezeichnet habe.

Auch Manchester United soll diese Veränderung aufgefallen sein, dennoch entschied sich der Klub dafür, 45 Millionen Euro für eine Verpflichtung von de Ligt auszugeben.

Unter seinem früheren Ajax-Trainer Erik ten Hag läuft es dort aber nicht rund. Zwar steht de Ligt meist in der Startelf, macht aber häufig keine gute Figur.

Sonst war in München immer Leon Goretzka als Fitnessstudio-Fanatiker bekannt. Der Mittelfeldspieler ist aktuell allerdings außen vor und scheint wieder etwas an Muskelmasse eingebüßt zu haben. Zu mehr Spielzeit hat es ihm bisher nicht verholfen.

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