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Erster Bayern-Verkauf nahe 

FC Bayern München -  Noussair Mazraoui vor dem Abflug: Chance und Risiko zugleich?

  • Aktualisiert: 05.08.2024
  • 16:56 Uhr
  • Dominik Hager
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Noussair Mazraoui steht unmittelbar vor einem Abschied vom FC Bayern. Der marokkanische Rechtsverteidiger soll in Kürze seinen Medizincheck absolvieren und einen Vertrag bei Manchester United unterschreiben. Ein Verkauf geht allerdings mit einigen Risiken einher.

Der FC Bayern ist drauf und dran, seinen ersten großen Verkauf in diesem Sommer zu verwirklichen. Gemäß übereinstimmenden Medienberichten steht der Abwehrspieler Noussair Mazraoui vor einem Wechsel zu Manchester United. Laut Angaben der französischen Quelle "Foot Mercato" soll bereits am Dienstag der Medizincheck anstehen.

Die Münchner bekämen durch einen Verkauf dem Vernehmen nach rund 25 Millionen Euro. Dadurch hätten Max Eberl und Co. wieder mehr Spielraum, um eigene Transfers zu verwirklichen.

Mit Mazraoui ginge allerdings auch ein Spieler, der in den vergangenen Jahren durchaus zahlreiche wichtige Matches von Beginn an bestritten hat. Folgerichtig dürfte der Abschied des Marokkaners sportlich durchaus Konsequenzen haben.

Ein Blick auf die Bayern-Zeit von Mazraoui und die Risiken und Chancen des bevorstehenden Transfers.

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So liefen die zwei Bayern-Jahre für Mazraoui

Der FC Bayern hat Mazraoui im Jahr 2022 ablösefrei von Ajax Amsterdam verpflichtet und diesen mit einem Vertrag bis 2026 ausgestattet. In seinen ersten beiden - und wahrscheinlich auch letzten beiden - Spielzeiten hat der Abwehrprofi insgesamt 55 Pflichtspiele bestritten und dabei einen Meistertitel gewonnen. 

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Bundesliga-Transfergerüchte: SC Freiburg vor neuem Transferrekord für Frankreich-Juwel

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<strong>Cyriaque Irie (ESTAC Troyes)</strong><br><em>Der SC Freiburg steht wohl unmittelbar vor der Verpflichtung des französischen Angreifers Cyriaque Irie. Der 19-Jährige von Zweitligist ESTAC Troyes soll laut "L'Equipe" bis zum 15 Millionen Euro kosten. Der bisherige Rekordeinkauf der Breisgauer ist ebenfalls ein Franzose: Baptiste Santamaria kam 2020 für rund zehn Millionen in den Schwarzwald.</em>
© Icon Sport

Cyriaque Irie (ESTAC Troyes)
Der SC Freiburg steht wohl unmittelbar vor der Verpflichtung des französischen Angreifers Cyriaque Irie. Der 19-Jährige von Zweitligist ESTAC Troyes soll laut "L'Equipe" bis zum 15 Millionen Euro kosten. Der bisherige Rekordeinkauf der Breisgauer ist ebenfalls ein Franzose: Baptiste Santamaria kam 2020 für rund zehn Millionen in den Schwarzwald.

<strong>Love Arrhov (IF Brommapojkarna)</strong><br>Eintracht Frankfurt steht laut Informationen der schwedischen Zeitung "Aftonbladet" kurz vor der Verpflichtung des 16-Jährigen Love Arrhov. Der schwedische Juniorennationalspieler kann im offensiven Mittelfeld sowie als Linksaußen eingesetzt werden und debütierte bereits im schwedischen Pokal bei den Profis. Die Eintracht soll für ihn 4,6 Millionen Euro an den schwedischen Erstligisten überweisen.
© Bildbyran

Love Arrhov (IF Brommapojkarna)
Eintracht Frankfurt steht laut Informationen der schwedischen Zeitung "Aftonbladet" kurz vor der Verpflichtung des 16-Jährigen Love Arrhov. Der schwedische Juniorennationalspieler kann im offensiven Mittelfeld sowie als Linksaußen eingesetzt werden und debütierte bereits im schwedischen Pokal bei den Profis. Die Eintracht soll für ihn 4,6 Millionen Euro an den schwedischen Erstligisten überweisen.

<strong>Albian Hajdari (FC Lugano)</strong><br>Bayer 04 Leverkusen hat offenbar großes Interesse an Innenverteidiger Albian Hajdari. Der 21-Jährige Innenverteidiger steht aktuell beim Schweizer Klub FC Lugano unter Vertrag und gilt als einer der besten Abwehrspieler der Super League. Laut "Sky" soll sich die Werkself mit einem möglichen Transfer auf einen Abgang von Jonathan Tah und Piero Hincapie vorbereiten.
© Steinsiek.ch

Albian Hajdari (FC Lugano)
Bayer 04 Leverkusen hat offenbar großes Interesse an Innenverteidiger Albian Hajdari. Der 21-Jährige Innenverteidiger steht aktuell beim Schweizer Klub FC Lugano unter Vertrag und gilt als einer der besten Abwehrspieler der Super League. Laut "Sky" soll sich die Werkself mit einem möglichen Transfer auf einen Abgang von Jonathan Tah und Piero Hincapie vorbereiten.

<strong>Hugo Larsson (Eintracht Frankfurt)</strong><br>Lotst Manchester City nach Omar Marmoush das nächste Frankfurt-Talent in die Premier League? Laut "Sky" sind die "Citizens" stark an Hugo Larsson interessiert. Dem Bericht zufolge hat der englische Meister bereits erste Gespräche mit Eintracht Frankfurt und dem schwedischen Mittelfeldspieler geführt. Die SGE fordert wohl eine Ablösesumme von mindestens 60 Millionen Euro.
© 2025 Getty Images

Hugo Larsson (Eintracht Frankfurt)
Lotst Manchester City nach Omar Marmoush das nächste Frankfurt-Talent in die Premier League? Laut "Sky" sind die "Citizens" stark an Hugo Larsson interessiert. Dem Bericht zufolge hat der englische Meister bereits erste Gespräche mit Eintracht Frankfurt und dem schwedischen Mittelfeldspieler geführt. Die SGE fordert wohl eine Ablösesumme von mindestens 60 Millionen Euro.

<strong>Nick Woltemade (VfB Stuttgart)</strong><br>Verliert der Vizemeister seinen Shootingstar im Sommer bereits wieder? Wie die "BILD" berichtet, hat der VfB Stuttgart bei Stürmer Nick Woltemade eine Schmerzgrenze, bei der man den Spieler offenbar abgeben würde. Demnach wären die Schwaben ab einer Summe von 40 Millionen Euro gesprächsbereit, was einen neuen Rekordtransfer für den Klub bedeuten würde. Woltemade kam vor der Saison ablösefrei von Werder Bremen.<br>Ein Bundesliga-Topteam soll bereits ganz genau hinschauen ...
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Nick Woltemade (VfB Stuttgart)
Verliert der Vizemeister seinen Shootingstar im Sommer bereits wieder? Wie die "BILD" berichtet, hat der VfB Stuttgart bei Stürmer Nick Woltemade eine Schmerzgrenze, bei der man den Spieler offenbar abgeben würde. Demnach wären die Schwaben ab einer Summe von 40 Millionen Euro gesprächsbereit, was einen neuen Rekordtransfer für den Klub bedeuten würde. Woltemade kam vor der Saison ablösefrei von Werder Bremen.
Ein Bundesliga-Topteam soll bereits ganz genau hinschauen ...

<strong>Nick Woltemade (VfB Stuttgart)</strong><br>Da der FC Bayern einen Backup für Harry Kane holen möchte, ploppen immer wieder Gerüchte über mögliche Kandidaten auf. Aktuell wird Stuttgarts Nick Woltemade gehandelt. "Er wird beobachtet. Er ist im Blickfeld, aber es gibt bisher nichts Konkretes", hieß es bei "Sky". Fakt ist: Der 23-Jährige spielt eine starke Saison für die Schwaben. Er erzielte bislang zwölf Tore und bereitete drei weitere Treffer vor. Der Vertrag des U21-Nationalspielers läuft noch bis 2028.
© 2025 Getty Images

Nick Woltemade (VfB Stuttgart)
Da der FC Bayern einen Backup für Harry Kane holen möchte, ploppen immer wieder Gerüchte über mögliche Kandidaten auf. Aktuell wird Stuttgarts Nick Woltemade gehandelt. "Er wird beobachtet. Er ist im Blickfeld, aber es gibt bisher nichts Konkretes", hieß es bei "Sky". Fakt ist: Der 23-Jährige spielt eine starke Saison für die Schwaben. Er erzielte bislang zwölf Tore und bereitete drei weitere Treffer vor. Der Vertrag des U21-Nationalspielers läuft noch bis 2028.

<strong>Jadon Sancho (FC Chlesea)</strong><br>Kehrt Jadon Sancho erneut in die Bundesliga zurück? Laut des Portals "GiveMeSport" steht der 24-jährige Engländer bei seinem Ex-Klub Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen auf der Liste. Zurzeit ist der Offensivspieler von Manchester United an Chelsea ausgeliehen, ein Verbleib bei den "Blues" scheint aber trotz der Kaufpflicht von rund 25 Mio. Euro unwahrscheinlich.
© 2024 Getty Images

Jadon Sancho (FC Chlesea)
Kehrt Jadon Sancho erneut in die Bundesliga zurück? Laut des Portals "GiveMeSport" steht der 24-jährige Engländer bei seinem Ex-Klub Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen auf der Liste. Zurzeit ist der Offensivspieler von Manchester United an Chelsea ausgeliehen, ein Verbleib bei den "Blues" scheint aber trotz der Kaufpflicht von rund 25 Mio. Euro unwahrscheinlich.

<strong>Wataru Endo (FC Liverpool)</strong><br>Eintracht Frankfurt könnte im Sommer 2025 laut "Bild" einen alten Bekannten zurück in die Bundesliga holen: Wataru Endo. Dem Bericht nach arbeiten die Hessen an der Verpflichtung des 32-jährigen Japaners, der künftig den routinierten Anführer geben könnte. Endos Vertrag beim FC Liverpool läuft noch bis 2027. In Frankfurt könnte Endo künftig den Kaderplatz von Mahmoud Dahoud einnehmen, der dem Bericht nach nur noch eine untergeordnete Rolle in den Planungen spielen soll.
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Wataru Endo (FC Liverpool)
Eintracht Frankfurt könnte im Sommer 2025 laut "Bild" einen alten Bekannten zurück in die Bundesliga holen: Wataru Endo. Dem Bericht nach arbeiten die Hessen an der Verpflichtung des 32-jährigen Japaners, der künftig den routinierten Anführer geben könnte. Endos Vertrag beim FC Liverpool läuft noch bis 2027. In Frankfurt könnte Endo künftig den Kaderplatz von Mahmoud Dahoud einnehmen, der dem Bericht nach nur noch eine untergeordnete Rolle in den Planungen spielen soll.

<strong>Jonathan Burkardt (1. FSV Mainz 05)</strong><br>Der FC Bayern zeigt offenbar Interesse an Nationalspieler Jonathan Burkardt. Das berichtet "Sky". Demnach sei der 24 Jahre alte Mainzer einer von mehreren Kandidaten für die Rolle des Backups von Harry Kane. Burkardts Profil gefalle den Bayern-Verantwortlichen, zudem steht er bei derselben Beraterfirma wie Manuel Neuer unter Vertrag. Allerdings sei offen, ob die Bayern konkrete Schritte unternehmen werden.
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Jonathan Burkardt (1. FSV Mainz 05)
Der FC Bayern zeigt offenbar Interesse an Nationalspieler Jonathan Burkardt. Das berichtet "Sky". Demnach sei der 24 Jahre alte Mainzer einer von mehreren Kandidaten für die Rolle des Backups von Harry Kane. Burkardts Profil gefalle den Bayern-Verantwortlichen, zudem steht er bei derselben Beraterfirma wie Manuel Neuer unter Vertrag. Allerdings sei offen, ob die Bayern konkrete Schritte unternehmen werden.

<strong>Taylan Bulut (FC Schalke 04)</strong><br>Einer der Emporkömmlinge aus der Knappenschmiede ist Rechtsverteidiger Taylan Bulut. Der U19-Nationalspieler überzeugt beim FC Schalke 04 mit konstanten Leistungen. Die haben offenbar auch Begehrlichkeiten in der Bundesliga geweckt. Laut "kicker" soll der SC Freiburg Interesse an einer Verpflichtung haben. Laut "WAZ" hat Bulut eine Ausstiegsklausel von rund acht Millionen Euro in seinem Vertrag.
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Taylan Bulut (FC Schalke 04)
Einer der Emporkömmlinge aus der Knappenschmiede ist Rechtsverteidiger Taylan Bulut. Der U19-Nationalspieler überzeugt beim FC Schalke 04 mit konstanten Leistungen. Die haben offenbar auch Begehrlichkeiten in der Bundesliga geweckt. Laut "kicker" soll der SC Freiburg Interesse an einer Verpflichtung haben. Laut "WAZ" hat Bulut eine Ausstiegsklausel von rund acht Millionen Euro in seinem Vertrag.

<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)</strong><br>Erst im Januar unterschrieb Xavi Simons einen fixen Vertrag bei RB Leipzig, nachdem er zuvor von Paris St. Germain ausgeliehen war. Doch im kommenden Sommer könnten sich die Wege wieder trennen. Wie die "Bild" und "Sky" berichten, ist Simons beim Verpassen der Champions League von RB Leipzig wohl nicht zu halten. Als Ablöse stehen rund 80 Millionen Euro im Raum - 30 Millionen mehr, als Leipzig nach Paris überwiesen hat.
© 2025 Getty Images

Xavi Simons (RB Leipzig)
Erst im Januar unterschrieb Xavi Simons einen fixen Vertrag bei RB Leipzig, nachdem er zuvor von Paris St. Germain ausgeliehen war. Doch im kommenden Sommer könnten sich die Wege wieder trennen. Wie die "Bild" und "Sky" berichten, ist Simons beim Verpassen der Champions League von RB Leipzig wohl nicht zu halten. Als Ablöse stehen rund 80 Millionen Euro im Raum - 30 Millionen mehr, als Leipzig nach Paris überwiesen hat.

<strong>Nico Williams (Athletic Bilbao)</strong><br>Bereits nach der Europameisterschaft 2024 hatte der FC Bayern München offenbar an Nico Williams gebaggert. Nun soll der Flügelspieler wieder im Fokus des Rekordmeisters sein. Das berichtet die "BILD". Demnach müsste der FCB jedoch vorher Verkäufe tätigen, zumal auf seiner Position mit Serge Gnabry, Leroy Sane, Kingsley Coman sowie Michael Olise ein Überangebot bestehen würde. Williams' Vertrag in Bilbao läuft noch bis 2027, angeblich soll eine Ausstiegsklausel von 60 Millionen Euro verankert sein.
© 2025 Getty Images

Nico Williams (Athletic Bilbao)
Bereits nach der Europameisterschaft 2024 hatte der FC Bayern München offenbar an Nico Williams gebaggert. Nun soll der Flügelspieler wieder im Fokus des Rekordmeisters sein. Das berichtet die "BILD". Demnach müsste der FCB jedoch vorher Verkäufe tätigen, zumal auf seiner Position mit Serge Gnabry, Leroy Sane, Kingsley Coman sowie Michael Olise ein Überangebot bestehen würde. Williams' Vertrag in Bilbao läuft noch bis 2027, angeblich soll eine Ausstiegsklausel von 60 Millionen Euro verankert sein.

<strong>Derry Scherhant (Hertha BSC)</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Berichten der "Bild" zur Folge droht der Hertha der Verlust von Eigengewächs Derry Scherhant. Der Flügelstürmer soll eine Aufstiegsklausel von unter zwei Millionen Euro besitzen. Ein Sommerabgang wäre ein schwerer Schlag: Das 22-jährige Toptalent konnte in der Saison bereits neun Scorer beisteuern.
© Jan Huebner

Derry Scherhant (Hertha BSC)                                                                                      Berichten der "Bild" zur Folge droht der Hertha der Verlust von Eigengewächs Derry Scherhant. Der Flügelstürmer soll eine Aufstiegsklausel von unter zwei Millionen Euro besitzen. Ein Sommerabgang wäre ein schwerer Schlag: Das 22-jährige Toptalent konnte in der Saison bereits neun Scorer beisteuern.

<strong>Victor Boniface (Bayer 04 Leverkusen)</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Plant Bayer Leverkusen ohne Viktor Boniface? Bereits im Winter stand der Stürmer kurz vor einem Abgang nach Saudi-Arabien, blieb jedoch in Leverkusen. Im Sommer soll laut "Bild" nun wirklich die Trennung erfolgen, wohl auch aufgrund von Disziplinlosigkeiten des 24-Jährigen. Das Preisschild für den Nigerianer liegt laut Bericht bei mindestens 50 Millionen.
© Pakusch

Victor Boniface (Bayer 04 Leverkusen)                                                                      Plant Bayer Leverkusen ohne Viktor Boniface? Bereits im Winter stand der Stürmer kurz vor einem Abgang nach Saudi-Arabien, blieb jedoch in Leverkusen. Im Sommer soll laut "Bild" nun wirklich die Trennung erfolgen, wohl auch aufgrund von Disziplinlosigkeiten des 24-Jährigen. Das Preisschild für den Nigerianer liegt laut Bericht bei mindestens 50 Millionen.

<strong>Hugo Ekitike (Eintracht Frankfurt)</strong><br>Folgt Hugo Ekitike seinem Ex-Mitspieler Omar Marmoush auf die britische Insel? Wie aus einem Bericht von "Sky Switzerland" hervorgeht, haben zwei Premier-League-Klubs ihre Fühler nach dem französischen Stürmer Eintracht Frankfurts ausgestreckt. Demnach sollen Newcastle United und Arsenal am 22-Jährigen interessiert sein, der am Main noch Vertrag bis 2029 hat.
© HMB-Media

Hugo Ekitike (Eintracht Frankfurt)
Folgt Hugo Ekitike seinem Ex-Mitspieler Omar Marmoush auf die britische Insel? Wie aus einem Bericht von "Sky Switzerland" hervorgeht, haben zwei Premier-League-Klubs ihre Fühler nach dem französischen Stürmer Eintracht Frankfurts ausgestreckt. Demnach sollen Newcastle United und Arsenal am 22-Jährigen interessiert sein, der am Main noch Vertrag bis 2029 hat.

<strong>Lukas Kwasniok (SC Paderborn)</strong><br>Seit 2021 arbeitet Lukas Kwasniok mit dem SC Paderborn daran, in die Bundesliga aufzusteigen. Womöglich schafft es der 43-Jährige auch auf einem anderen Weg ins Oberhaus. Wie "Sky" berichtet, steht der Coach auf der Liste des VfB Stuttgart, sollte Sebastian Hoeneß die Schwaben im Sommer verlassen. Allerdings wäre eine Ablöse fällig, denn Kwasniok steht noch bis 2026 in Ostwestfalen unter Vertrag. In dem Bericht findet sich auch ein zweiter Name ...
© DeFodi Images

Lukas Kwasniok (SC Paderborn)
Seit 2021 arbeitet Lukas Kwasniok mit dem SC Paderborn daran, in die Bundesliga aufzusteigen. Womöglich schafft es der 43-Jährige auch auf einem anderen Weg ins Oberhaus. Wie "Sky" berichtet, steht der Coach auf der Liste des VfB Stuttgart, sollte Sebastian Hoeneß die Schwaben im Sommer verlassen. Allerdings wäre eine Ablöse fällig, denn Kwasniok steht noch bis 2026 in Ostwestfalen unter Vertrag. In dem Bericht findet sich auch ein zweiter Name ...

<strong>Matthias Jaissle (Al-Ahli)</strong><br>... und auch der hat bisang als Coach noch keinerlei Bundesliga-Erfahrung vorzuweisen. Es handelt sich um Matthias Jaissle, der als Jugendspieler zwar eine VfB-Vergangenheit hat, im Herrenbereich bislang aber nur im Ausland trainierte. Mit RB Salzburg gewann der frühere Hoffenheimer zwei Meisterschaften und einmal den ÖFB-Pokal. Seit Juli 2023 trainiert er bei Al-Ahli in Saudi-Arabien, wo er noch bis 2026 Vertrag hat. Dort arbeitet Jaissle unter anderem mit Roberto Firmino und Riyad Mahrez.
© Naushad

Matthias Jaissle (Al-Ahli)
... und auch der hat bisang als Coach noch keinerlei Bundesliga-Erfahrung vorzuweisen. Es handelt sich um Matthias Jaissle, der als Jugendspieler zwar eine VfB-Vergangenheit hat, im Herrenbereich bislang aber nur im Ausland trainierte. Mit RB Salzburg gewann der frühere Hoffenheimer zwei Meisterschaften und einmal den ÖFB-Pokal. Seit Juli 2023 trainiert er bei Al-Ahli in Saudi-Arabien, wo er noch bis 2026 Vertrag hat. Dort arbeitet Jaissle unter anderem mit Roberto Firmino und Riyad Mahrez.

<strong>Neymar (FC Santos)</strong><br>Obwohl Neymar gerade erst zu Jugendklub Santos zurückgekehrt ist, wird im Hintergrund wohl schon an einem Europa-Comeback des brasilianischen Superstars gearbeitet. Laut der spanischen Zeitung "Sport" soll Berater Pini Zahavi seinen Klienten nicht nur bei dessen Ex-Klub FC Barcelona angeboten haben, sondern auch dem FC Bayern. Allerdings dürfte sich Zahavi sowohl ...
© IMAGO/Rebeca Schumacker

Neymar (FC Santos)
Obwohl Neymar gerade erst zu Jugendklub Santos zurückgekehrt ist, wird im Hintergrund wohl schon an einem Europa-Comeback des brasilianischen Superstars gearbeitet. Laut der spanischen Zeitung "Sport" soll Berater Pini Zahavi seinen Klienten nicht nur bei dessen Ex-Klub FC Barcelona angeboten haben, sondern auch dem FC Bayern. Allerdings dürfte sich Zahavi sowohl ...

<strong>Neymar (FC Santos)</strong><br>... bei den Katalanen als auch an der Säbener Straße eine Absage geholt haben. "Ich glaube nicht, dass es der richtige Moment für Barcelona ist, über Neymar nachzudenken", nahmen die Katalanen in Person von Sportdirektor Deco zuletzt öffentlich schon Abstand von einer Verpflichtung des 33-Jährigen. In München dürfte es ähnlich sein, Neymar ist zu teuer, außerdem passt er altersbedingt nicht in den Verjüngungs-Plan auf den offensiven Außenbahnen.
© 2025 Getty Images

Neymar (FC Santos)
... bei den Katalanen als auch an der Säbener Straße eine Absage geholt haben. "Ich glaube nicht, dass es der richtige Moment für Barcelona ist, über Neymar nachzudenken", nahmen die Katalanen in Person von Sportdirektor Deco zuletzt öffentlich schon Abstand von einer Verpflichtung des 33-Jährigen. In München dürfte es ähnlich sein, Neymar ist zu teuer, außerdem passt er altersbedingt nicht in den Verjüngungs-Plan auf den offensiven Außenbahnen.

<strong>Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)</strong><br>Was macht Florian Wirtz? Wie der Leverkusener seine Zukunft angeht, ist noch offen. Klar ist aber laut der "Sport Bild", dass Manchester City wohl ernst macht. Denn der sportlich strauchelnde Premier-League-Klub um Trainer Pep Guardiola soll Giovanni Branchini als Unterhändler eingesetzt haben, um den Transfer auf die Insel zu realisieren.
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Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)
Was macht Florian Wirtz? Wie der Leverkusener seine Zukunft angeht, ist noch offen. Klar ist aber laut der "Sport Bild", dass Manchester City wohl ernst macht. Denn der sportlich strauchelnde Premier-League-Klub um Trainer Pep Guardiola soll Giovanni Branchini als Unterhändler eingesetzt haben, um den Transfer auf die Insel zu realisieren.

<strong>Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)</strong><br>Branchini soll Wirtz und dessen Familie von einem Wechsel zu den Citizens überzeugen. Brisant dabei: Branchini, der immer wieder bei großen Transfers mitmischt und auch mit den Bayern seit 1992 regelmäßig zusammenarbeitet, ist mit Karl-Heinz-Rummenigge befreundet. Auch die Bayern wollen Wirtz, der bei Bayer noch einen Vertrag bis 2027 hat, verpflichten.
© 2025 Getty Images

Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)
Branchini soll Wirtz und dessen Familie von einem Wechsel zu den Citizens überzeugen. Brisant dabei: Branchini, der immer wieder bei großen Transfers mitmischt und auch mit den Bayern seit 1992 regelmäßig zusammenarbeitet, ist mit Karl-Heinz-Rummenigge befreundet. Auch die Bayern wollen Wirtz, der bei Bayer noch einen Vertrag bis 2027 hat, verpflichten.

<strong>Muhammed Damar&nbsp;(1899 Hoffenheim/SV Elversberg)</strong><br>Der VfB Stuttgart bereitet sich wohl auf einen möglichen Abgang von Enzo Millot vor. Laut "Bild" sollen die Schwaben Muhammed Damar als eventuellen Nachfolger im Blick haben. Der 20-Jährige ist derzeit von der TSG Hoffenheim in die 2. Bundesliga zu Überraschungsteam SV Elversberg verliehen und überzeugt bei den Saarländern. Allerdings soll Damar nicht nur beim VfB Thema sein, auch Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg und Union Berlin haben den deutschen U21-Nationalspieler demnach auf dem Zettel.
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Muhammed Damar (1899 Hoffenheim/SV Elversberg)
Der VfB Stuttgart bereitet sich wohl auf einen möglichen Abgang von Enzo Millot vor. Laut "Bild" sollen die Schwaben Muhammed Damar als eventuellen Nachfolger im Blick haben. Der 20-Jährige ist derzeit von der TSG Hoffenheim in die 2. Bundesliga zu Überraschungsteam SV Elversberg verliehen und überzeugt bei den Saarländern. Allerdings soll Damar nicht nur beim VfB Thema sein, auch Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg und Union Berlin haben den deutschen U21-Nationalspieler demnach auf dem Zettel.

<strong>Anton Stach (TSG Hoffenheim)</strong><br>In dieser Saison kämpft Anton Stach mit der TSG Hoffenheim gegen den Abstieg, ab Spätsommer könnte er womöglich in der Champions League spielen. Wie die "Bild" berichtet, soll der Mittelfeldspieler das Interesse von Eintracht Frankfurt wecken. Den Hessen gefalle neben seiner Körpergröße von 1,94 Metern auch sein gutes Spielverständnis und vor allem sein starkes Passspiel. Sein Vertrag läuft 2027 aus, als Ablöse werden dem Artikel zufolge wohl mehr als zwölf Millionen Euro fällig.
© Jan Huebner

Anton Stach (TSG Hoffenheim)
In dieser Saison kämpft Anton Stach mit der TSG Hoffenheim gegen den Abstieg, ab Spätsommer könnte er womöglich in der Champions League spielen. Wie die "Bild" berichtet, soll der Mittelfeldspieler das Interesse von Eintracht Frankfurt wecken. Den Hessen gefalle neben seiner Körpergröße von 1,94 Metern auch sein gutes Spielverständnis und vor allem sein starkes Passspiel. Sein Vertrag läuft 2027 aus, als Ablöse werden dem Artikel zufolge wohl mehr als zwölf Millionen Euro fällig.

<strong>Ritsu Doan (SC Freiburg)</strong><br>Auf der Suche nach einem neuen Rechtsaußen könnte Eintracht Frankfurt offenbar im Breisgau fündig werden. Laut Informationen der "Sport Bild" steht Ritsu Doan (rechts) vom SC Freiburg auf der Liste der SGE. Der 26-jährige Japaner hat einen Marktwert von 22 Millionen Euro. Neben Doan sollen auch Dilane Bakwa (RC Straßbourg) und Nicolas Kühn (Celtic Glasgow) Kandidaten sein.
© Steinsiek.ch

Ritsu Doan (SC Freiburg)
Auf der Suche nach einem neuen Rechtsaußen könnte Eintracht Frankfurt offenbar im Breisgau fündig werden. Laut Informationen der "Sport Bild" steht Ritsu Doan (rechts) vom SC Freiburg auf der Liste der SGE. Der 26-jährige Japaner hat einen Marktwert von 22 Millionen Euro. Neben Doan sollen auch Dilane Bakwa (RC Straßbourg) und Nicolas Kühn (Celtic Glasgow) Kandidaten sein.

<strong>Mohamed Amoura (VfL Wolfsburg)</strong><br>Holt Eintracht Frankfurt den Nachfolger von Omar Marmoush von einem Konkurrenten? Wie "Sky" berichtet, haben die Verantwortlichen der SGE den Mittelstürmer Mohamed Amoura als perfekten Marmoush-Ersatz auserkoren. Aktuell steht der Algerier in Diensten des VfL Wolfsburg, ist aber nur von Union St. Gilloise ausgeliehen. Der VfL hat eine Kaufoption. Amoura kommt in dieser Saison auf je neun Treffer und Vorlagen.
© Eibner

Mohamed Amoura (VfL Wolfsburg)
Holt Eintracht Frankfurt den Nachfolger von Omar Marmoush von einem Konkurrenten? Wie "Sky" berichtet, haben die Verantwortlichen der SGE den Mittelstürmer Mohamed Amoura als perfekten Marmoush-Ersatz auserkoren. Aktuell steht der Algerier in Diensten des VfL Wolfsburg, ist aber nur von Union St. Gilloise ausgeliehen. Der VfL hat eine Kaufoption. Amoura kommt in dieser Saison auf je neun Treffer und Vorlagen.

<strong>Guillaume Restes (FC Toulouse)</strong><br>Der FC Bayern beschäftigt sich trotz der Verpflichtung von Jonas Urbig offenbar mit einem weiteren Torwarttalent. Wie die "Bild" berichtet, beobachtet der Rekordmeister aktuell Guillaume Restes vom FC Toulouse. Der 19-Jährige ist Stammkeeper des Ligue-1-Klubs, mit Bayerns Michael Olise gewann er im Vorjahr Olympia-Silber in Paris. Mit Toulouse triumphierte er 2023 im französischen Pokal.
© 2024 Getty Images

Guillaume Restes (FC Toulouse)
Der FC Bayern beschäftigt sich trotz der Verpflichtung von Jonas Urbig offenbar mit einem weiteren Torwarttalent. Wie die "Bild" berichtet, beobachtet der Rekordmeister aktuell Guillaume Restes vom FC Toulouse. Der 19-Jährige ist Stammkeeper des Ligue-1-Klubs, mit Bayerns Michael Olise gewann er im Vorjahr Olympia-Silber in Paris. Mit Toulouse triumphierte er 2023 im französischen Pokal.

<strong>Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)</strong><br>Innenverteidiger Jonathan Tah hat angeblich einen neuen Verein. Wie die spanische "El Mundo Deportivo" schreibt, hat sich der Nationalspieler für einen Wechsel zum FC Barcelona entschieden. Der Vertrag von Tah läuft im Sommer aus, ein Wechsel zu Barca wäre demnach ablösefrei möglich. Fix ist der Wechsel noch nicht, vor allem muss Barcelona vorher Spieler loswerden, um den Nationalspieler überhaupt registrieren zu können.
© Sven Simon

Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)
Innenverteidiger Jonathan Tah hat angeblich einen neuen Verein. Wie die spanische "El Mundo Deportivo" schreibt, hat sich der Nationalspieler für einen Wechsel zum FC Barcelona entschieden. Der Vertrag von Tah läuft im Sommer aus, ein Wechsel zu Barca wäre demnach ablösefrei möglich. Fix ist der Wechsel noch nicht, vor allem muss Barcelona vorher Spieler loswerden, um den Nationalspieler überhaupt registrieren zu können.

In der Spielzeit 2022/23 musste er sich zu Beginn hinter Benjamin Pavard anstellen, der jedoch im Laufe der Saison immer häufiger in der Innenverteidigung eingesetzt wurde. Insbesondere gegen Ende der Hinrunde und in den letzten Saisonspielen durfte Mazraoui folgerichtig häufig von Beginn an ran.

Der Marokkaner wurde allerdings durch eine Herzbeutelentzündung gestoppt, die er sich bei der WM in Katar zugezogen hatte. Aus diesem Grund verpasste er acht Bundesligaspiele und wurde auch in den Wochen danach nur sporadisch eingesetzt. Folgerichtig spielte er bei den wichtigen Champions-League-Duellen mit PSG und Manchester City keine Rolle. 

Nach gut 1500 absolvierten Pflichtspielminuten 2022/23 durfte Mazraoui in der abgelaufenen Saison immerhin rund 2000 Minuten auf dem Platz stehen.  War Mazraoui fit, so fungierte er meist auch als Stammkraft. Angesichts der Formschwäche und Verletzungsanfälligkeit von Alphonso Davies musste der Abwehr-Allrounder häufig auf der linken Seite aushelfen, unter anderem in der Champions League gegen Arsenal und Real.

Mazraoui hatte jedoch ebenfalls mit Verletzungsproblemen zu kämpfe, fehlte aufgrund eines Muskelfaserrisses und eines Muskebündelrisses länger. Hinzukam außerdem noch seine Teilnahme am Afrika Cup. 

Mazraoui überzeugte beim FC Bayern durchaus mit beständigen Leistungen, in denen er sowohl mit seinen fußballerischen Fertigkeiten am Ball als auch mit seiner Energie in den Zweikämpfen zu gefallen wusste. Ein unantastbarer Stammspieler und Fan-Liebling wurde er zwar nie, jedoch kann er als wichtiger Kaderspieler der vergangenen zwei Jahren angesehen werden. 

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Warum möchte der FC Bayern Noussair Mazraoui ziehen lassen?

Es gibt dennoch eine ganze Reihe von Gründen, warum der FC Bayern bei Mazraoui nicht nur verkaufsbereit, sondern sogar durchaus verkaufswillig ist. 

Der FC Bayern hat nach der enttäuschenden abgelaufenen Spielzeit entschieden, einige Veränderungen im Kader vornehmen zu wollen. Neue Spieler sollen kommen, die frischen Wind in die Mannschaft bringen. Genau das ist - wenn auch indirekt - auf der Rechtsverteidiger-Position passiert. Mit Sacha Boey, der in seinem ersten Halbjahr praktisch durchgehend verletzt war, und Leih-Rückkehrer Josip Stanisic, haben die Bayern quasi zwei “Neuzugänge“ für die Rechtsverteidigerposition. 

Angesichts der Tatsache, dass Joshua Kimmich in den vergangenen Monaten häufig als Rechtsverteidiger gespielt hat, verfügt der FC Bayern über vier Optionen auf besagter Position. Zahlenmäßig ergibt es also Sinn, sich von mindestens einem Rechtsverteidiger zu trennen.

Hinzu kommt, dass es für Mazraoui einen Markt gibt. Manchester United soll bereit sein, 25 Millionen Euro zu bezahlen. Damit würde der Rekordmeister einen satten Transfergewinn einstreichen. Genau diesen benötigt der FCB, um seine eigenen Transferziele zu erreichen. 

Insbesondere in der Personalie Desire Doue stehen die Bayern mächtig unter Druck, da auch PSG heiß auf das französische Top-Talent ist. Eberl kann die geforderte Ablöse aber erst auf den Tisch legen, wenn Einnahmen generiert worden sind. Die Mazraoui-Millionen wären ein wichtiger Schritt, um den 19-Jährigen nach München holen zu können.

Das Wichtigste in Kürze

Ein weiteres ausgerufenes Ziel der Bayern-Bosse ist es, das Identifikationspotenzial der Mannschaft wieder zu erhöhen. Dies könnte unter anderem mit Mazraoui-Konkurrent Josip Stanisic gelingen, der aus der eigenen Jugend stammt und daher eine besondere Verbindung zum Klub und seinen Fans hat.

Mazraoui selbst ist es hingegen nie gelungen, eine derartige Verbindung herzustellen. Der 26-Jährige schien insbesondere durch seine politischen Einstellungen zu fremdeln.

Zum ersten Eklat kam es, als er einen umstrittenen Post von Zakaria Aboukhlal likte, der eine Aktion gegen Homophobie in der Ligue 1 verweigert hatte. Bei den Bayern-Fans kam das überhaupt nicht gut an. Mit dem Banner "Alle Farben sind schön. In Toulouse, München und überall. Respektiere unsere Werte, Mazraoui", machten sie ihre Kritik deutlich. 

Nur wenige Monate später eckte Mazraoui mit einem Post zum Israel-Palästina-Konflikt erneut an. "Gott, hilf unseren unterdrückten Brüdern in Palästina, damit sie den Sieg erringen. Möge Gott den Toten Gnade schenken, möge Gott ihre Verwundeten heilen", so die Worte des Marokkaners, der daraufhin zum Rapport musste. Dabei konnte er zwar versichern, dass er gegen jegliche Form von Krieg und Terror einsteht, jedoch blieb das Verhältnis zu den Bayern-Anhängern stets distanziert. 

Auch deshalb gilt Mazraoui nicht nur für die Bayern-Bosse als "entbehrlich“.

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Diese Risiken bringt ein Mazraoui-Transfer mit sich

Ob er das sportlich tatsächlich ist, oder ob die Bayern ins Risiko gehen mit einem Verkauf, ist diskutabel.

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Die teuersten Dauerkarten der Bundesliga im Ranking
Der Spitzenreiter verlangt für eine Dauerkarte in der Kategorie 1 knapp doppelt so viel wie Schlusslicht Wolfsburg. Doch wer ist es? Und wie viel rufen die Top-Klubs oder die Aufsteiger auf? Die Antworten gibt es im ran-Ranking (Quelle: https://sports.betway.de/de/sports).

<strong>Platz 17: VfL Wolfsburg (490€)</strong>
© Getty Images

Platz 17: VfL Wolfsburg (490€)

<strong>Platz 17: 1. FC Heidenheim (490 €)</strong>
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Platz 17: 1. FC Heidenheim (490 €)

<strong>Platz 16: Bayer 04 Leverkusen (550 €)</strong>
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Platz 16: Bayer 04 Leverkusen (550 €)

<strong>Platz 15: TSG 1899 Hoffenheim (584 €)</strong>
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Platz 15: TSG 1899 Hoffenheim (584 €)

<strong>Platz 14: FC Augsburg (679 €)</strong>
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Platz 14: FC Augsburg (679 €)

<strong>Platz 13: FC St. Pauli (724 €)</strong>
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Platz 13: FC St. Pauli (724 €)

<strong>Platz 12: 1. FSV Mainz 05 (729 €)</strong>
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Platz 12: 1. FSV Mainz 05 (729 €)

<strong>Platz 11: Borussia Mönchengladbach (745 €)</strong>
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Platz 11: Borussia Mönchengladbach (745 €)

<strong>Platz 10: VfL Bochum (755 €)</strong>
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Platz 10: VfL Bochum (755 €)

<strong>Platz 9: 1. FC Union Berlin (765 €)</strong>
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Platz 9: 1. FC Union Berlin (765 €)

<strong>Platz 8: Eintracht Frankfurt (780 €)</strong>
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Platz 8: Eintracht Frankfurt (780 €)

<strong>Platz 7: SC Freiburg (799 €)</strong>
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Platz 7: SC Freiburg (799 €)

<strong>Platz 6: Werder Bremen (825 €)</strong>
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Platz 6: Werder Bremen (825 €)

<strong>Platz 5: FC Bayern München (870 €)</strong>
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Platz 5: FC Bayern München (870 €)

<strong>Platz 4: Holstein Kiel (880 €)</strong>
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Platz 4: Holstein Kiel (880 €)

<strong>Platz 3: VfB Stuttgart (885 €)</strong>
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Platz 3: VfB Stuttgart (885 €)

<strong>Platz 2: Borussia Dortmund (886 €)</strong>
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Platz 2: Borussia Dortmund (886 €)

<strong>Platz 1: RB Leipzig (945 €)</strong>
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Platz 1: RB Leipzig (945 €)

Boey hat beim FC Bayern bislang noch nicht überzeugen können. Nach seinem unglücklichen Debüt fiel der Franzose lange verletzt aus und konnte auch in der Vorbereitung noch keine Bäume ausreißen. Stanisic spielte in Leverkusen zwar gut, ritt mit der Werkself aber auch auf einer Erfolgswelle und agierte bei der EM in Kroatien schon weniger überzeugend.

Bleibt also nur Kimmich als erfahrener Leistungsträger. Beim 29-Jährigen ist aber ein Verbleib noch nicht gesichert und zudem ist noch unklar, ob Kompany ihn nicht für das Mittelfeld einplant. Womöglich geht der Rekordmeister also doch ein Risiko mit dem Mazraoui-Verkauf ein.

Gleiches gilt auch für die Linksverteidiger-Position. Alphonso Davies ist wohl spätestens im kommenden Sommer weg, Hiroki Ito noch verletzt und Raphael Guerreiro defensiv gegen Top-Flügelspieler zu schwach. Folgerichtig musste Mazraoui zuletzt in der Champions League gegen Real und Arsenal ran, nachdem sich Davies fatale Schwächen geleistet hatte.

Der 26-Jährige machte seine Sache dann sowohl mit als auch gegen den Ball gut, weil Ballsicherheit und Griffigkeit im Zweikampf zu seinen Kernkompetenzen zählen.

Mit Mazraoui würden die Bayern eine Option auf zwei Positionen verlieren, die man bedenkenlos gegen die Top-Gegner in der Champions League bringen kann. Verlässlichkeit auf Top-Niveau ist eigentlich ein hohes Gut bei einem Außenverteidiger und speziell beim FC Bayern.

Folgerichtig hätte ein Verkauf von Mazraoui nicht nur positive, sondern auch negative Begleiterscheinungen, mit denen die Münchner kalkulieren müssten.

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  • 04.04.2025
  • 10:24 Uhr