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Formel 1

Lando Norris: McLaren ist das einzige Team mit zwei guten Fahrern - und hat das beste Auto im Feld

  • Aktualisiert: 03.04.2025
  • 14:52 Uhr
  • Motorsport-Total

Den Saisonstart der Formel 1 dominieren die beiden Fahrer von McLaren. Sowohl Lando Norris als auch Oscar Piastri sind dabei in Topform - und harmonieren als Team.

Ist McLaren nach den Grand-Prix-Siegen in Australien und China auch in Japan der Favorit auf den Rennsieg? WM-Spitzenreiter Lando Norris sieht sein Team in einer guten Ausgangsposition: "Ich bin zuversichtlich, dass wir im Moment auf jeder Strecke stark sind."

Das heißt laut Norris aber nicht, dass McLaren unschlagbar ist: "Wir sind nicht so weit vor den anderen, wie viele Leute es gerne darstellen."

Max Verstappen etwa habe beim China-Grand-Prix einen "sehr starken" letzten Stint gefahren und Ferrari hat McLaren im Sprintrennen geschlagen. Von einer McLaren-Dominanz könne daher nicht die Rede sein, meint Norris.

"Die Leute sagen das gern, weil wir momentan buchstäblich das einzige Team sind, das zwei gute Fahrer hat. Das ist der große Unterschied", sagt Norris. Bei Red Bull setzte bislang nur Verstappen Akzente, während das zweite Auto mit Liam Lawson in den ersten beiden Rennen punktlos blieb.

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Norris sieht aktuellen Nachteil bei Ferrari

Auch Ferrari sei gegenüber McLaren im Nachteil, meint Norris: "Da liegt es offensichtlich eher an der Erfahrung, die in Sachen Zusammenarbeit noch fehlt." Denn der siebenmalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton kam vor der Saison 2025 nach über einem Jahrzehnt bei Mercedes neu ins Team.

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Das Wichtigste zur Formel 1

"Lewis sagt selbst offen, dass er noch lernt, wie man das Lenkrad benutzt - also nicht einfach ein Lenkrad, sondern die dahinterstehende Komplexität. Wird er also alles aus dem Auto herausholen können, so wie Oscar Piastri und ich? Nein - und das gibt er selbst zu", sagt Norris.

Und weiter: "Das heißt nicht, dass ich denke, ich bin viel besser als Lewis oder Charles Leclerc - das denke ich nicht. Ich habe das auch nie behauptet und würde mich nie selbst auf ein Podest stellen."

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Norris: McLaren hat das beste Auto

"Aber wie wir als Team arbeiten, ist meiner Meinung nach besser als bei allen anderen Teams. Wie wir uns gegenseitig pushen, uns antreiben - das, denke ich, machen wir besser als jeder andere. Und das ist unser Vorteil", fährt der WM-Spitzenreiter fort: "Denn in bestimmten Fällen hatten wir nicht das schnellste Auto, sei es im Sprint oder im Qualifying in Shanghai."

Trotzdem hält Norris den McLaren MCL39 für "das beste Auto" im Feld. "Und es ist schön, das sagen zu können, denn das hatten wir bisher in der Formel 1 noch nie", sagt Norris, der schon seit 2019 für McLaren antritt und 2024 seine ersten Grand-Prix-Siege erzielte.

"Max hatte seine Phase, in der er klar das beste Auto hatte - nun ist unsere Zeit gekommen. Das ist das Spiel", meint Norris. "Wir nutzen den Vorteil, solange wir können - aber die anderen sind definitiv nicht weit dahinter."

Formel 1 2025: Das Power Ranking vor dem Grand Prix in Japan

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<strong>Formel 1 2025: Das Power Ranking vor Suzuka</strong><br>Australien und China liegen hinter uns, auf nach Japan! Die <a href="https://www.ran.de/sports/motorsport/formel1">Formel 1</a>&nbsp;gastiert auf der legendären Suzuka-Strecke (<a href="https://www.ran.de/sports/ticker/ma10213067/liveticker?from=%2Flive">Sonntag, ab 7 Uhr im Liveticker</a>) und wir präsentieren Euch hierfür unser Power Ranking. Dabei werten wie die Leistungen der Piloten anhand ihrer Umstände - wer holt das Maximum aus seinem Paket raus und wer nicht? Wer die reine Fahrerwertung sehen will, die gibt es <a href="https://www.ran.de/sports/motorsport/formel1/fahrerwertung">hier</a>. Doch jetzt zu unserer eigenen Wertung.
© Getty Images for Oracle Red Bull Racing

Formel 1 2025: Das Power Ranking vor Suzuka
Australien und China liegen hinter uns, auf nach Japan! Die Formel 1 gastiert auf der legendären Suzuka-Strecke (Sonntag, ab 7 Uhr im Liveticker) und wir präsentieren Euch hierfür unser Power Ranking. Dabei werten wie die Leistungen der Piloten anhand ihrer Umstände - wer holt das Maximum aus seinem Paket raus und wer nicht? Wer die reine Fahrerwertung sehen will, die gibt es hier. Doch jetzt zu unserer eigenen Wertung.

<strong>Platz 20: Liam Lawson (Racing Bulls)</strong><br>Nach nur zwei Rennen wurde Liam Lawson bereits degradiert. Wer sein Köpfchen anstrengt, kommt schnell darauf, dass das nicht bedeutet, Lawson sei ein schlechter Fahrer. Der ehemalige DTM-Pilot reiht sich hinter Daniel Ricciardo, Pierre Gasly, Alex Albon und Sergio Perez ein, die alle abgesägt worden sind und anderenorts bewiesen haben, dass sie gut sind. Er ist das Opfer des RB-Mantras. Nichtsdestotrotz enttäuschte er, auch wenn der aktuelle RB schwer zu fahren ist. Der Neuseeländer wird zu alter Stärke finden, doch momentan ist er das Schlusslicht.
© Getty Images

Platz 20: Liam Lawson (Racing Bulls)
Nach nur zwei Rennen wurde Liam Lawson bereits degradiert. Wer sein Köpfchen anstrengt, kommt schnell darauf, dass das nicht bedeutet, Lawson sei ein schlechter Fahrer. Der ehemalige DTM-Pilot reiht sich hinter Daniel Ricciardo, Pierre Gasly, Alex Albon und Sergio Perez ein, die alle abgesägt worden sind und anderenorts bewiesen haben, dass sie gut sind. Er ist das Opfer des RB-Mantras. Nichtsdestotrotz enttäuschte er, auch wenn der aktuelle RB schwer zu fahren ist. Der Neuseeländer wird zu alter Stärke finden, doch momentan ist er das Schlusslicht.

<strong>Platz 19: Jack Doohan (Alpine)</strong><br>Jack Doohan fährt eben wie ein Rookie, der unter massivem Druck steht. Er hat nur einen Vertrag über fünf Rennen, zwei sind bereits rum. Wie Teamkollege Pierre Gasly steht er bei null Punkten, sorgte aber schon für Schäden und waghalsige Manöver. Teamchef Flavio Briatore beobachtet den Australier genau, immerhin wartet sein Schützling Franco Colapinto mit scharrenden Hufen. Im 1. Freien Training in Japan wird er auch noch von Ryo Hirakawa ersetzt. Es läuft nicht.
© Getty Images

Platz 19: Jack Doohan (Alpine)
Jack Doohan fährt eben wie ein Rookie, der unter massivem Druck steht. Er hat nur einen Vertrag über fünf Rennen, zwei sind bereits rum. Wie Teamkollege Pierre Gasly steht er bei null Punkten, sorgte aber schon für Schäden und waghalsige Manöver. Teamchef Flavio Briatore beobachtet den Australier genau, immerhin wartet sein Schützling Franco Colapinto mit scharrenden Hufen. Im 1. Freien Training in Japan wird er auch noch von Ryo Hirakawa ersetzt. Es läuft nicht.

<strong>Platz 18: Fernando Alonso (Aston Martin)</strong><br>Wir erwarten mehr vom zweimaligen Weltmeister. Zwar konnte Fernando Alonso fast wie gewohnt in beiden Qualifyings Teamkollege Lance Stroll schlagen, doch im Rennen kam er bislang nicht an. Ein Crash in Australien und ein Defekt in China bremsten ihn aus.
© Getty Images

Platz 18: Fernando Alonso (Aston Martin)
Wir erwarten mehr vom zweimaligen Weltmeister. Zwar konnte Fernando Alonso fast wie gewohnt in beiden Qualifyings Teamkollege Lance Stroll schlagen, doch im Rennen kam er bislang nicht an. Ein Crash in Australien und ein Defekt in China bremsten ihn aus.

<strong>Platz 17: Gabriel Bortoleto (Sauber)</strong><br>Der brasilianische Thomas Preining (kleiner Scherz, aber optisch kommt es nah ran) muss sich noch ran kämpfen. Ein Dreher im ersten Rennen und Platz 14 in China zeigen, Gabriel Bortoleto braucht Zeit.
© Getty Images

Platz 17: Gabriel Bortoleto (Sauber)
Der brasilianische Thomas Preining (kleiner Scherz, aber optisch kommt es nah ran) muss sich noch ran kämpfen. Ein Dreher im ersten Rennen und Platz 14 in China zeigen, Gabriel Bortoleto braucht Zeit.

<strong>Platz 16: Isack Hadjar (Racing Bulls)</strong><br>Der Crash in der Einführungsrunde in Australien brachte Isack Hadjar zum Weinen. In China gab es dann den Aufwind, phasenweise zeigte er sein Talent. Doch es fehlt noch das Ergebnis in Punkten, dort steht bislang die Null.
© Getty Images

Platz 16: Isack Hadjar (Racing Bulls)
Der Crash in der Einführungsrunde in Australien brachte Isack Hadjar zum Weinen. In China gab es dann den Aufwind, phasenweise zeigte er sein Talent. Doch es fehlt noch das Ergebnis in Punkten, dort steht bislang die Null.

<strong>Platz 15: Carlos Sainz (Williams)</strong><br>Bisher hagelt es Klatschen gegen den Teamkollegen! In jeder Session war Alex Albon schneller, auch wenn Carlos Sainz nicht total langsam war. Zudem der Crash in Melbourne, der das Team Geld kostete. Während Albon bereits 16 WM-Punkte einheimste, steht der Spanier bei einem Pünktchen.
© Getty Images

Platz 15: Carlos Sainz (Williams)
Bisher hagelt es Klatschen gegen den Teamkollegen! In jeder Session war Alex Albon schneller, auch wenn Carlos Sainz nicht total langsam war. Zudem der Crash in Melbourne, der das Team Geld kostete. Während Albon bereits 16 WM-Punkte einheimste, steht der Spanier bei einem Pünktchen.

<strong>Platz 14: Pierre Gasly (Alpine)</strong><br>Jack Doohan ist kein Gegner. Und auch wenn es in China knapp war, fehlen Pierre Gasly aktuell wie seinem Teamkollegen die Punkte. Alpine mit einem Fehlstart in die Saison. Kein anderes Team steht aktuell bei null Punkten.
© Getty Images

Platz 14: Pierre Gasly (Alpine)
Jack Doohan ist kein Gegner. Und auch wenn es in China knapp war, fehlen Pierre Gasly aktuell wie seinem Teamkollegen die Punkte. Alpine mit einem Fehlstart in die Saison. Kein anderes Team steht aktuell bei null Punkten.

<strong>Platz 13: Yuki Tsunoda (Red Bull Racing)</strong><br>Der neue Stern am Himmel des RB-Kosmos. Ja, viele hätten ihn bereits vor der Saison in diesem Sitz gesehen, doch wir zweifeln daran, dass der zweite RB-Sitz ein Fahrerproblem ist. Yuki Tsunoda wird es wie Liam Lawson schwer haben und hat auch in den ersten beiden Rennen keine Überperformance gezeigt. Er könnte der erste Japaner werden, der auf Platz 1 oder 2 in einem Rennen landet. Bei der aktuellen Bolidenleistung ein Traum vorm Heimrennen, der Tsunoda Sprüche klopfen lässt: <a href="https://www.ran.de/sports/motorsport/formel1/news/yuki-tsunoda-der-rb21-ist-spitz-zu-fahren-aber-wo-ist-das-grosse-problem-519309">"Ich will aufs Podium, das ist kein Ding der Unmöglichkeit. So schwer ist das Auto nicht zu fahren"</a>. Die Fallhöhe ist groß.
© Getty Images for Oracle Red Bull Racing

Platz 13: Yuki Tsunoda (Red Bull Racing)
Der neue Stern am Himmel des RB-Kosmos. Ja, viele hätten ihn bereits vor der Saison in diesem Sitz gesehen, doch wir zweifeln daran, dass der zweite RB-Sitz ein Fahrerproblem ist. Yuki Tsunoda wird es wie Liam Lawson schwer haben und hat auch in den ersten beiden Rennen keine Überperformance gezeigt. Er könnte der erste Japaner werden, der auf Platz 1 oder 2 in einem Rennen landet. Bei der aktuellen Bolidenleistung ein Traum vorm Heimrennen, der Tsunoda Sprüche klopfen lässt: "Ich will aufs Podium, das ist kein Ding der Unmöglichkeit. So schwer ist das Auto nicht zu fahren". Die Fallhöhe ist groß.

<strong>Platz 12: Oliver Bearman (Haas)</strong><br>Er macht sein Ding! Der Haas performt bisweilen besser als gedacht und auch Oliver Bearman macht einen reifen Eindruck. Diverse Überholmanöver überzeugten. Vier Punkte sammelte er bereits, auch wenn es Esteban Ocon noch besser macht als der Brite.
© Getty Images

Platz 12: Oliver Bearman (Haas)
Er macht sein Ding! Der Haas performt bisweilen besser als gedacht und auch Oliver Bearman macht einen reifen Eindruck. Diverse Überholmanöver überzeugten. Vier Punkte sammelte er bereits, auch wenn es Esteban Ocon noch besser macht als der Brite.

<strong>Platz 11: Nico Hülkenberg (Sauber)</strong><br>Australien war eine Glanzleistung. Sechs Punkte holte Nico Hülkenberg bereits für Sauber und niemand hätte wohl gedacht, dass diese Karre mal auf dem siebten Platz stehen könnte. Dennoch ist der Wagen schwer zu fahren. "Hulk" holt bisher das meiste raus.
© Getty Images

Platz 11: Nico Hülkenberg (Sauber)
Australien war eine Glanzleistung. Sechs Punkte holte Nico Hülkenberg bereits für Sauber und niemand hätte wohl gedacht, dass diese Karre mal auf dem siebten Platz stehen könnte. Dennoch ist der Wagen schwer zu fahren. "Hulk" holt bisher das meiste raus.

<strong>Platz 10: Esteban Ocon (Haas)</strong><br>Nach diversen Disqualifikationen landete Esteban Ocon auf einem sensationellen fünften Platz in China! Er steht jetzt bei zehn Punkten in der WM. Das sind mehr, als er in den ersten 20 Rennen mit Alpine sammelte. Hut ab!
© Getty Images

Platz 10: Esteban Ocon (Haas)
Nach diversen Disqualifikationen landete Esteban Ocon auf einem sensationellen fünften Platz in China! Er steht jetzt bei zehn Punkten in der WM. Das sind mehr, als er in den ersten 20 Rennen mit Alpine sammelte. Hut ab!

<strong>Platz 9: Lance Stroll (Aston Martin)</strong><br>Wir müssen ausnahmsweise Lance Stroll loben! Der Kanadier lieferte einen souveränen Saisonstart. Im Qualifying zwar hinter Fernando Alonso, doch im Rennen konstant. Damit Platz 8 in der Fahrerwertung, ein gutes Ergebnis!
© Getty Images

Platz 9: Lance Stroll (Aston Martin)
Wir müssen ausnahmsweise Lance Stroll loben! Der Kanadier lieferte einen souveränen Saisonstart. Im Qualifying zwar hinter Fernando Alonso, doch im Rennen konstant. Damit Platz 8 in der Fahrerwertung, ein gutes Ergebnis!

<strong>Platz 8: Kimi Antonelli (Mercedes)</strong><br>Der beste Rookie zum Saisonstart! In China wurde Kimi Antonelli durch einen Unterbodenschaden etwas ausgebremst, beweist aber trotzdem, dass er trotz Widerständen liefern kann. Auch in einem tricky Regenrennen in Australien war der Teenager aus Italien solide. Er wirkt unaufgeregt. Klar liegt er noch deutlich hinter George Russell zurück, aber er tastet sich ran.
© Getty Images

Platz 8: Kimi Antonelli (Mercedes)
Der beste Rookie zum Saisonstart! In China wurde Kimi Antonelli durch einen Unterbodenschaden etwas ausgebremst, beweist aber trotzdem, dass er trotz Widerständen liefern kann. Auch in einem tricky Regenrennen in Australien war der Teenager aus Italien solide. Er wirkt unaufgeregt. Klar liegt er noch deutlich hinter George Russell zurück, aber er tastet sich ran.

<strong></strong><strong>Platz 7:  Charles Leclerc (Ferrari)</strong><br><a href="https://www.ran.de/sports/stars/charles-leclerc">Charles Leclerc</a>&nbsp;wirkt verbissen. In China hatte er teils die Pace, am Funk merkte man, wie er unbedingt an Lewis Hamilton vorbei wollte. Es erinnert an die Anfangszeit mit Sebastian Vettel, wo der Monegasse auch oft unsouverän wirkte. Doch damals war er noch jung. Ferrari muss als Team arbeiten, um erfolgreich zu sein. Hamilton gewann das Sprint-Rennen, tags drauf war Leclerc schneller. Und das trotz Frontflügelschadens, den er sich aber am eigenen Teamkollegen besorgte. Ein No-Go! Eine Disqualifikation stoppte beide. Es ist eng. Nerven sind gefragt. Tempo hat er!
© Getty Images

Platz 7: Charles Leclerc (Ferrari)
Charles Leclerc wirkt verbissen. In China hatte er teils die Pace, am Funk merkte man, wie er unbedingt an Lewis Hamilton vorbei wollte. Es erinnert an die Anfangszeit mit Sebastian Vettel, wo der Monegasse auch oft unsouverän wirkte. Doch damals war er noch jung. Ferrari muss als Team arbeiten, um erfolgreich zu sein. Hamilton gewann das Sprint-Rennen, tags drauf war Leclerc schneller. Und das trotz Frontflügelschadens, den er sich aber am eigenen Teamkollegen besorgte. Ein No-Go! Eine Disqualifikation stoppte beide. Es ist eng. Nerven sind gefragt. Tempo hat er!

<strong>Platz 6: Alexander Albon (Williams)</strong><br>Alex Albon lässt seinem neuen Kollegen Carlos Sainz aktuell keine Chance. 16 Punkte nach zwei Rennwochenenden sind eine Top-Ausbeute. Der einst von Red Bull verscheuchte Thailänder überragt mal wieder.
© Getty Images

Platz 6: Alexander Albon (Williams)
Alex Albon lässt seinem neuen Kollegen Carlos Sainz aktuell keine Chance. 16 Punkte nach zwei Rennwochenenden sind eine Top-Ausbeute. Der einst von Red Bull verscheuchte Thailänder überragt mal wieder.

<strong>Platz 5: Lewis Hamilton (Ferrari)</strong><br><a href="https://www.ran.de/sports/stars/lewis-hamilton">Lewis Hamilton</a>&nbsp;ist spätestens mit seinem Sieg im Sprint-Rennen in China bei den Italienern angekommen. Es ist ausgeglichen in den Sessions zu Charles Leclerc, welcher jedoch das Team und den Wagen länger kennt. Zudem gelang bisher nur dem Rekord-Champion ein Triumph. Der Brite darf nicht nachlassen, wenn er oben dran bleiben will. Die Disqualifikation beim China-Rennen ist schmerzhaft.
© Getty Images

Platz 5: Lewis Hamilton (Ferrari)
Lewis Hamilton ist spätestens mit seinem Sieg im Sprint-Rennen in China bei den Italienern angekommen. Es ist ausgeglichen in den Sessions zu Charles Leclerc, welcher jedoch das Team und den Wagen länger kennt. Zudem gelang bisher nur dem Rekord-Champion ein Triumph. Der Brite darf nicht nachlassen, wenn er oben dran bleiben will. Die Disqualifikation beim China-Rennen ist schmerzhaft.

<strong>Platz 4: George Russell (Mercedes)</strong><br>Eigentlich am Limit. Zwei Podestplätze in zwei Rennen. George Russell muss nach Hamiltons Abgang die Rolle des Teamkapitäns annehmen und das tut er bisher. Er lauert auf die Fehler der McLaren und zeigt momentan keine Schwäche.
© Getty Images

Platz 4: George Russell (Mercedes)
Eigentlich am Limit. Zwei Podestplätze in zwei Rennen. George Russell muss nach Hamiltons Abgang die Rolle des Teamkapitäns annehmen und das tut er bisher. Er lauert auf die Fehler der McLaren und zeigt momentan keine Schwäche.

<strong>Platz 3: Oscar Piastri (McLaren)</strong><br><a href="https://www.ran.de/sports/stars/oscar-piastri">Oscar Piastri</a>&nbsp;wäre nach der China-Performance eigentlich sogar der beste Fahrer im Grid momentan. Er ließ Lando Norris deutlich hinter sich, welcher mit den Bremsen zu kämpfen hatte. Doch in Melbourne warf Piastri im Regen viele Punkte weg, während Norris cool blieb. Das zieht ihn noch runter und daher auf Platz drei. Seine coole Art, seine Wortkargheit, er erinnert an Kimi Räikkönen.
© Getty Images

Platz 3: Oscar Piastri (McLaren)
Oscar Piastri wäre nach der China-Performance eigentlich sogar der beste Fahrer im Grid momentan. Er ließ Lando Norris deutlich hinter sich, welcher mit den Bremsen zu kämpfen hatte. Doch in Melbourne warf Piastri im Regen viele Punkte weg, während Norris cool blieb. Das zieht ihn noch runter und daher auf Platz drei. Seine coole Art, seine Wortkargheit, er erinnert an Kimi Räikkönen.

<strong>Platz 2: Max Verstappen (Red Bull Racing)</strong><br><a href="https://www.ran.de/sports/motorsport/max-verstappen">Max </a><a href="https://www.ran.de/sports/motorsport/max-verstappen">Verstappen</a>&nbsp;ist aktuell Zweiter in der Fahrerwertung. Und das liegt ausnahmsweise nicht am Auto. Der Weltmeister aus den vergangenen vier Jahren beschwert sich immer wieder über den Boliden. Mehr ist derweil nicht drin. Es ist fast sensationell, dass er nur acht Punkte hinter Lando Norris liegt.
© Getty Images

Platz 2: Max Verstappen (Red Bull Racing)
Max Verstappen ist aktuell Zweiter in der Fahrerwertung. Und das liegt ausnahmsweise nicht am Auto. Der Weltmeister aus den vergangenen vier Jahren beschwert sich immer wieder über den Boliden. Mehr ist derweil nicht drin. Es ist fast sensationell, dass er nur acht Punkte hinter Lando Norris liegt.

<strong>Platz : Lando Norris (McLaren)</strong><br><a href="https://www.ran.de/sports/stars/lando-norris">Lando Norris</a> nimmt die Favoritenrolle immer mehr an. In China wirkte er durch Bremsversagen verständlicherweise nervös, doch es wirkt so, als würden die McLaren in einer eigenen Liga fahren. Norris muss zeigen, dass er aus der vergangenen Saison gelernt hat und konstant Punkte einfahren. Auch in Drucksituationen wie in China.
© Getty Images

Platz : Lando Norris (McLaren)
Lando Norris nimmt die Favoritenrolle immer mehr an. In China wirkte er durch Bremsversagen verständlicherweise nervös, doch es wirkt so, als würden die McLaren in einer eigenen Liga fahren. Norris muss zeigen, dass er aus der vergangenen Saison gelernt hat und konstant Punkte einfahren. Auch in Drucksituationen wie in China.

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Warum eine McLaren-Dominanz "Quatsch" ist

Deshalb hält es Norris für "Quatsch", wenn McLaren eine Überlegenheit attestiert wird. "Wenn wir ein Jahr zurückgehen: Red Bull war da noch viel weiter vorne, als wir es jetzt sind. Die hatten zwei Fahrer ganz vorne, haben dominiert - das war ein viel größerer Vorsprung, als wir ihn jetzt haben", sagt Norris.

"Ich glaube, wir machen einen sehr guten Job, und ich denke, die Leute reden jetzt viel mehr über uns, weil sie sehen, woher wir gekommen sind - über die letzten anderthalb Jahre", findet der Brite: "Aber das Auto, das Red Bull zu dieser Zeit im vergangenen Jahr hatte, war besser als das, was wir jetzt im Vergleich zur Konkurrenz haben. Das muss man auch bedenken."

Das tue der Stimmung im Team aber keinen Abbruch, meint Norris: "Wir wissen, dass wir ein starkes Auto haben - nicht immer einfach zu fahren, aber ein sehr starkes und das stärkste im Feld."

Deshalb könne er mit der Favoritenrolle gut leben. Die Messlatte für die Konkurrenz zu sein, das sei "eigentlich etwas Gutes", sagt Norris. Aber: "Für uns ist das noch neu. Mercedes hatte das fünf, sechs Jahre lang. Wir sind da noch nicht. Doch für uns ist das im Moment motivierend. Denn wir wissen, dass die anderen hinter uns her sind - und das pusht uns."

Weiter führt der 25-Jährige aus: "Wenn man das fünf, sechs Jahre macht, wie Mercedes damals, ist es menschlich, irgendwann ein wenig nachlässig zu werden. Aber wir haben für diese Saison noch mehr investiert, um gut zu starten - nach einem sehr guten Ende im vergangenen Jahr. Und ja, wir wollen den Vorsprung sogar noch ausbauen."

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